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Auf zum Endurotraining

Gut, dass ich das Windstopper-Fleece doch noch angezogen habe. Die Sonne scheint zwar ordentlich vom Himmel, aber die Luft ist irgendwie noch reichlich kalt. Bis kurz vor Bingen geht’s über die Autobahn, dann wird am Navi die Routing-Optionen „Kürzeste Strecke“ aktiviert und schon fahre ich auf herrlich kleinen Straßen durch die Ausläufer des Rheingaus und Hunsrück Richtung Mosel. Viel schneller hätte ich mein Ziel über die Autobahn auch nicht erreicht, so aber war die Anfahrt nach Lütz deutlich entspannter und abwechslungsreicher.

Im Hotel angekommen gibt’s erst mal einen Kaffee. Ich muss nicht lange warten, da gesellt sich Uli zu mir. Wenig später trifft Volker ein, dann Klaus. Viel mehr werden es nicht werden, bei der kleinen Ausfahrt, die wir dem Endurotraining vorgeschaltet haben.

Gerade als wir losfahren wollen, kommt noch Klaus-Dieter dazu; gemeinsam fahren wir auf möglichst schmalen Straßen zunächst Richtung Cochem. Dort queren wir die Mosel und finden einen kleinen Schleichweg, von dem aus sich herrliche Blicke auf die im Abendlicht liegende Stadt und die Burg bieten.

Auf schmaler Trasse geht es dann wieder die Moselhänge hinauf und hinunter, Kehren und Kurven reihen sich aneinander, dass man sich glatt schwindelig fahren könnte. Herrlich!

Nahe Klotten zeigt die Landkarte eine schmale Verbindungsstraße, die wir erkunden wollen. Der Einstieg ist schnell gefunden, doch schon bald geht der Asphalt in einen unbefestigten Weg über. Gelungener Auftakt für unser Endurowochenende, wie ich finde. Leider ist schon nach zwei Kilometern Schluss: geradeaus wird es morastig, und der Abzweig rechts endet an einem Durchfahrt verboten-Schild. Zudem führt er in die falsche Richtung.

Da es schon reichlich spät ist, drehen wir um – nicht ohne einen Wegpunkt zu setzen. Mit etwas mehr Zeit, wäre es durchaus interessant, mal zu erkunden, wohin die Schotterwege führen würden …

Bis zu Abendessen waren dann auch Martina, Annette, Jörg und Norbert eingetroffen, so dass die Gruppe komplett war. Morgen werden wir dann zum Taining starten. Der Wetterbericht prognostiziert: es wird warm und bleibt trocken. Was wollen wir mehr?

Ein „aufgehübschtes“ Tagebuch

Seit gut zweieinhalb Jahren gibt es nun schon diesen Blog, in dem wir regelmäßig über unsere Motorradaktivitäten berichten. Jetzt haben wir die Seite neu gestaltet, um die Möglichkeiten, die so ein Weblog bietet, noch besser nutzen zu können.

Neben den eigentlichen Berichten, die sich weiterhin in der linken Spalte auf der Seite befinden, gibt es jetzt im rechten Bereich zwei schmalere Spalten. In der ganz rechten wollen wir künftig die Links auf unsere Bilderalben platzieren, die wir nach jeder Tour anzulegen gedenken. Von der ersten Veranstaltung, dem Trial-Training, gibt es schon einen bebilderten Rückblick, mal sehen, ob wir es tatsächlich schaffen, immer zeitnah eine kleine Kollektion an Fotos ins Netz zu stellen.

Ansonsten wirkt die Seite ein wenig aufgeräumter und nicht ganz so gedrängt, wenngleich wir das alte Erscheinungsbild auch nicht schlecht fanden. Die Darstellung war aber nur zweispaltig möglich; wir wollten jetzt gern dreispaltig arbeiten und haben uns für diese Variante entschieden. Wir hoffen, Dir gefällt´s.

Am Wochenende geht´s zum Endurotraining an die Mosel. Das Wetter soll ja prächtig werden. In den nächsten Tagen wird davon im Tagebuch und auf Twitter zu lesen sein. Sicher wird der Eine oder die Andere von Euch des abends schon ganz ungeduldig auf unsere Seite klicken. Es lohnt sich, um informiert zu sein.

Ein paar Fotos vom Trialtraining auf flickr

So ganz haben wir unser Ziel noch nicht erreicht, aber wir nähern uns ihm mit Riesenschritten. Gern würden wir in unserem Web-Tagebuch ein paar Fotos von unseren Veranstaltungen veröffentlichen. Aber so ganz kriegen wir das noch nicht hin – noch nicht, wohlgemerkt.

Als erstes konnten wir zumindest schon mal eine kleine Bilderleiste in die rechte Navigations-Spalte integrieren. Das ist ja – wie wir meinen – ein durchaus vielversprechender Anfang. Und wir haben einen (verkürzten) Link, mit dem Du ebenfalls zur flickr-Seite kommst, auf die wir ein paar Bilder hochgeladen haben: http://tinyurl.com/5r5pwfv

Und den Rest, den kriegen wir auch noch hin. Irgendwie, irgendwann … bestimmt …

Sonnenschein satt – den ganzen Tag

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein, schon am frühen Morgen. Dafür war es in der Nacht bitter kalt gewesen – auf den Wiesen rund um unser Hotel lag der gefrorene Reif wie ein weißer Teppich. Also erst mal einen Pullover mehr anziehen, bei Trial fahren selbst würde uns schon warm werden.

Roland macht das schon sehr gut

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg und schon bald knatterten die Motoren. Am zweiten Tag des Trainings war schon deutlich mehr an Sicherheit vorhanden, so dass die Übungen anspruchsvoller werden konnten. Adalbert ließ die Seinen das Anheben des Vorderrades trainieren, während Kurt – im Talkessel des alten Steinbruchs – Fahren schräg zum Hang und das Überwältigen eines Steilhangs üben ließ. Da das Gelände mehr und mehr abtrocknete, war es nicht mehr so rutschig wie gestern, so dass in so mancher Sektion jetzt deutlich mehr Gripp vorhanden war.

Zur MIttagszeit hatte Hermann ein paar Schnitzel in die Pfanne geworfen, dazu gab es Pommes frites und Salat. Genau das Richtige nach einem anstrengenden Training. So langsam ließ auch der Muselkater nach, der uns am Morgen noch gequält hatte, so dass der Tag rundum gelungen war: Sonne satt, tolle Trainer, nette Teilnehmer, gutes Essen, anspruchsvolle Sektionen – kurzum, alle waren glücklich uns zufrieden.

Gegen 16 Uhr ging auch dem Letzten so langsam die Puste aus, noch eine kleine Erkundungsrunde rund um den Steinbruch, dann neigte sich das diesjährige Trial-Training unweigerlich dem Ende zu. Natürlich wollen wir so etwas auch im nächsten Jahr wieder zum Saisonstart anbieten. Vielleicht probieren wir mal ein anderes Gelände aus, um ein wenig Abwechslung zu bieten. Oder sollen wir in Großheubach bleiben – was meinst Du?

Ganz allein im Steinbruch

Was für ein herrlicher Tag – auch wenn so mancher am frühen Morgen noch nicht ganz glauben wollte, dass die Sonne tatsächlich scheinen würde. Beim Frühstück fiel draußen nämlich noch leicht Nieselregen, der aber von Minuten zu Minute weniger wurde. Schon ab der zweiten Tasse Kaffee, so gegen 8 Uhr, war es weitgehend trocken und als wir um kurz vor 9 Uhr Richtung Trainingsplatz starteten, waren bereits die ersten blauen Stellen am Himmel zu entdecken.

Diesmal sollte der Wetterbericht Recht behalten. Für den Morgen waren noch einzelne Schauer angekündigt, dann aber sollte es immer schöner werden. Und genau das war der Fall! Schnell konnten die Jacken im Rucksack verstaut und mit dem Trailer durch den alten Steinbruch gefahren werden. Den hatten wir an diesem Samstag ganz für uns alleine. Kein Nachdenken, welche Sektion als nächste angefahren werden könnte, ohne in Konflikt mit Anderen zu geraten – Jeder konnte da trainieren, wo er wollte.

Kurt in Aktion

Während Uli sich mit seiner Gruppe zunächst viel Zeit für die Grundfahrübungen nahm, hatte Adalbert für die etwas Erfahreneren schon ein paar anspruchsvolle Übungen im Programm. Und Kurt konnte ausgiebig mit den „Profis“ trainieren, also all den Unerschrockenen, die schon ein paar Mal mit uns im Steinbruch waren. Die kamen recht schnell ins Schwitzen, denn der eine oder andere Parcours hatte es durchaus in sich. Nichts, was nicht zu bewältigen gewesen wäre, aber irgendwie kam Jeder in seiner Gruppe auf seine Kosten. So sollte es auch sein.

Nach gut drei Stunden intensiven Trainings war die Mittagspause eine willkommene Unterbrechung. Herrmann, der Platzwart, hatte wieder eine große Portion Nudeln gekocht; wer wollte, bekam auch einen Nachschlag. Den anschließenden Kaffee genossen wir vor der „Trialhütte“, im strahlenden Sonnenschein. Dann ging es wieder in den Steinbruch. Im vergangenen Jahr waren wir hier oft in tiefem Morast unterwegs gewesen, jetzt rutschte das Vorder- oder Hinterrad nur gelegentlich aus der Spur.

Alle waren mit einer solchen Begeisterung dabei, dass das Training etwas länger dauerte, als eigentlich geplant. Das gute Wetter wollte einfach ausgenutzt werden. Erst gegen 17 Uhr saßen wir vor dem Clubheim in der Abendsonne und gönnten uns ein leckeres Stück Käsekuchen. Trial fahren kann so schön sein.

Zurück in der Paradeismühle ging es unter die Dusche und dann zum Abendessen. Auf Elmars Frage, ob oder was man denn morgen anders beziehungsweise besser machen könnte, gab es zunächst keine Antwort. Alle waren zufrieden. Dann gab es aber doch noch eine Anregung: Ob wir das Training am Sonntag nicht mit einer Runde Gymnastik beginnen könnten, um locker und entspannt auf die Trialer steigen zu können, hieß es. Können wir. Wird vielleicht auch nötig sein, denn in der Nacht sollen die Temperaturen auf minus sechs Grad fallen. Ein wenig mehr an Bewegung kann da sicher nicht schaden.

Ein erstes Wiedersehen

Nachdem es so langsam wirklich Frühling zu werden scheint, freuen wir uns schon auf die ersten gemeinsamen Touren. Zu Beginn einer jeden Saison aber laden wir zunächst zum Trialtraining ein, um wieder fit zu werden, für die vielen vor uns liegenden, kurvenreichen Kilometer. In diesem Jahr fand dieses Training eine Woche früher statt, als ansonsten üblich, was so manchem „Wiederholungstäter“ ein wenig terminliche Probleme einbrachte. Aber: zumindest Martina, Annette, Jörg, Klaus, Mike, Ralf, Klaus-Dieter, Roland und Horst hatten es sich nicht nehmen lassen, nach Klingenberg-Röllfeld zu kommen, um mit Elmar, Kurt, Aladbert, Uli und Uwe ein kurzweiliges Wochenende zu verbringen.

Paradeismühle

Das Hotel Paradeismühle.

Bis zum Abendessen hatten alle den Weg zur Paradeismühle gefunden, in der wir erneut Quartier bezogen hatten; gemeinsam konnten wir köstliche Hühnerbrust auf Prinzessbohnen oder einen deftigen fränkischen Wurstsalat genießen und saßen noch bis in den späten Abend zusammen.

Gespannt hatten alle die Wetterprognose verfolgt. Die sah für das Wochenende gar nicht so schlecht aus. Samstag zunächst bedeckt, dann aber zunehmend sonnig und am Sonntag den ganzen Tag trocken. So hatten wir uns das vorgestellt.

Mit dem Trial-Training geht´s los

Was für ein Wetter! Zumindest hier bei uns im Rhein-Main-Gebiet scheint die Sonne. Jetzt müsste man auf ein kleines, leichtes Motorrad steigen können und damit unbeschwert über Stock und Stein fahren, um wieder ein Gefühl für die eigene Maschine zu bekommen. Sich langsam zwischen alte Bäumen durchschlängeln, mal einen Hügel hinauf und einen kleinen Abhang hinunter fahren, zwischendurch einfach mal Pause machen, um zu sehen, was denn die anderen so treiben.

Genau das werden wir in zwei Wochen tun, wenn wir mit unserem traditionellen Trial-Training in die neue Saison starten. Hast Du Lust dabei zu sein? Noch haben wir ein paar freie Plätze.

Wir treffen uns am Freitagabend, den 18. März, in der Paradeismühle nahe Großheubach (bei Aschaffenburg). Hier wartet ein leckeres Abendessen im Kreise netter Motorradfahrer auf Dich.

Am Samstag und Sonntag steht dann ein kurzweiliges Trial-Training auf dem Programm. Die Motorräder sind kaum 80 Kilo schwer und werden, ebenso wie Helme, Hosen, Stiefel und Protektoren, von unserem Trainer Elmar Heuer gestellt. Du brauchst nur einen alten Pullover und viel gute Laune mitbringen. Und schon geht´s los.

Wir teilen uns in verschiedene Gruppen auf, so dass niemand überfordert wird. Mittags gibt es einen kleinen Imbiss, abends ein schönes Menü – und wer zuvor seine „verspannten Muskeln“ ein wenig durchkneten lassen möchte, für den werden wir einen versierten Masseur organisieren. Das hört sich doch alles ganz gut an, oder?

Übrigens: Für´s Trial-Training brauchst Du keinen Führerschein! Wenn Dein Partner oder Deine Partnerin mal erste Erfahrungen auf einem Motorrad sammeln möchte, wäre das der ideale Einstieg.

Mehr Infos dazu findest Du auf unserer Homepage, die wir endlich aktualisieren konnten. Hier ist der direkte Link: http://tinyurl.com/4rmqybp

Das neue Programmheft ist zwischenzeitlich im Versand und sollte in Kürze bei Dir eintreffen. Wir werden in den nächsten Tagen damit beginnen, allen, die sich schon für die eine oder andere Tour angemeldet haben, die entsprechenden Unterlagen (sprich: eine Rechnung) zu schicken. Bislang haben wir niemandem eine Absage erteilen müssen, doch bei einigen Touren mussten wir schon ein wenig tricksen, um Angebot und Nachfrage überein zu bringen.

Solltest Du Fragen haben, sprich uns einfach an. Am besten per E-Mail an kurvenfieber@mac.com. Wir antworten Dir so schnell wie möglich.

Homepage aktualisiert

Endlich haben wir auch unsere Homepage aktualisiert. Dort findest Du jetzt alle Touren 2011 ausführlich beschrieben. Die Zeit, die Reiseberichte des vergangenen Jahres nachzutragen, haben wir leider noch immer nicht gefunden. Und auch der eine oder andere Gedanke, die Seite noch etwas attraktiver zu gestalten, wird sich zunächst nicht realisieren lassen. Es fehlt einfach an der Zeit.

Deshalb sind wir dazu übergangen, verstärkt in unserem Web-Tagebuch zu berichten. Unter dem Stichwort „Kategorien“, ganz rechts in der Spalte, sind alle Touren aufgeführt; ein Klick auf den jeweiligen Link reicht aus und Du kannst unsere Erlebnisse nachlesen.

Unser Web-Tagebuch findest Du unter
<https://kurvenfieber.wordpress.com>,

die aktualisierte Homepage unter
<http://web.me.com/kurvenfieber/Start/www.kurvenfieber.de.html>.

Und falls Du uns auf Twitter folgen möchtest:
<http://twitter.com/kurvenfieber>;

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Stöbern; Mitte März finden sich dort die ersten Infos von unserem Trial-Training, das am Freitag, den 18.3.2011 beginnt und ein Wochenende dauert. Noch sind ein paar Plätze frei …

Rechtzeitig zum Saisonstart

Am nächsten Dienstag geht für die meisten von uns wohl die neue Motorradsaison wieder los. Wer ein Saisonkennzeichen hat, für den ist der 1. März meist das entscheidende Datum. Und just an diesem Tag sollen die neuen Programmbroschüren im Lettershop ankommen, der sich dann um den Versand kümmert. Ist das nicht toll?

Der Druck des Heftchens „Gemeinsam mehr erleben“ hat sich in diesem Jahr aus verschiedenen Gründen deutlich verzögert. Jetzt aber rollt die Rotation, Anfang der Woche werden 4.000 Exemplar der 48-seitigen Übersicht an geführten Touren und Sicherheitstrainings in Frankfurt beim ADAC Hessen-Thüringen eintreffen und sofort verschickt werden.

Wer so lange nicht warten mag, für den haben wir ein pdf der Programmbroschüre (2,7 MB groß) auf unseren Server gelegt. Du kannst es unter folgender Adresse herunterladen:

https://idisk.mac.com/kurvenfieber/Public/

Sollte es Probleme geben, schreib uns einfach eine Mail an kurvenfieber@mac.com. Dann senden wir Dir die pdf direkt zu.

Wir freuen uns schon jetzt auf viele schöne und abwechslungsreiche Motorradtouren. Los geht´s am 18. März mit einem tollen Trial-Training in Großheubach; nicht minder kurzweilig wird die Tour über die schönsten, höchsten aber auch unbekanntesten Pässe der Schweizer Berge (18. bis 23.6.) oder die sich anschließende Tour durchs Elsass (23.6. bis 26.6.) werden – um nur einige Beispiele zu nennen.

In diesem Jahr bieten wir sieben, ganz unterschiedliche, geführte Motorradtouren an. Sicher wird auch für Dich wieder ein interessantes Ziel dabei sein. Wir freuen uns schon auf die Reisen ins Jura, in die Schweiz, ins Elsass, in den Harz, ins Riesengebirge und die Hohe Tatra, an die Oberitalienischen Seen sowie in den Thüringer Wald, aber auch auf das Trial-Training, das Enduro-Training und das Sicherheits-Training.

Nur nicht lange zögern

Es hat sich wieder einmal bewahrheitet: Oft ist es besser, sich ganz schnell für eine Tour anzumelden, die einen interessiert, als allzu lange zu warten. Deshalb schicken wir die Programminfos ja auch schon vorab an alle Teilnehmer, noch bevor das gedruckte Programmheft im Briefkasten liegt.

145 Anmeldungen haben wir seit dem Jahreswechsel erhalten und die meisten konzentrieren sich auf die Tour ins Riesengebirge und die in Jura. Beide sind schon so gut wie ausgebucht! Wer noch mitfahren will, sollte sich schnell anmelden – natürlich wollen wir versuchen, Jeden, der dabei sein möchte, mitzunehmen.

Auch alle anderen Reisen sind gut nachgefragt. Gut die Hälfte der Plätze ist jeweils schon weg. Und dabei haben sich noch gar nicht alle angemeldet, die alljährlich mit uns auf Tour gehen. Das verspricht wieder eine tolle Saison zu werden 😉