Archiv der Kategorie: Tessin 2018

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Tessin: Der Freitag im Video

Der letzte Tag unserer abwechslungsreichen Woche im Tessin – da haben wir es etwas ruhiger angehen lassen. Den ursprünglichen Plan, zum Abschluss der Woche noch einmal ordentlich Pässe zu fahren – und zumindest Lukmanier, Grimsel, Furka und die alte Tremola unter die Räder zu nehmen – hatten wir verworfen. Statt dessen machten wir uns auf den Weg ins Verzasca-Tal. Statt wie so oft durch den Tunnel zu fahren, wählten wir diesmal die Tour durch Locarno, kurz darauf legen wir nahe der gewaltigen Staumauer des „Lago di Vogorno“ einen kurzen Fotostopp ein. Anschließend hielten wir an der alten „Römerbrücke“, die wir zu dieser frühen Stunde ganz für uns alleine hatten.

Die erste Kaffeepause legten wir wenig später in Sonogno, ganz am Ende des Tals ein. Zum Mittagessen gings dann noch einmal ordentlich bergan. Wir wollten auf den Monte Motti – ein hartes Stück Arbeit. „Belohnt“ wurden wir mit einem herrlichen Mittagessen in der Osteria auf dem Gipfelplateau. Dort saßen wir an einem langen Holz-Tisch,im Schatten eines alten Baumes, und genossen die gemeinsame Zeit. Auf dem Rückweg erhaschen wir noch einen prachtvollen Blick auf den Lago Maggiore, den wir so in Erinnerung behalten wollen.

Hier ist das Video von unserer Tour:

 

Die Route dazu findest Du auch auf GPSies

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Am letzten Tortag ging es noch einmal steil bergan, die Höhendistanz hinauf zum Monte Motto zeigt, dass auf kurzer Strecke ordentlich Steigung bezwungen werden musste: 180928_Fr_Statistik

Erste Infos zu den Motorradtouren, die wir für 2019 geplant haben, findest Du hier:

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Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Schreib einfach eine Mail an kurvenfieber@mac.com – wir antworten so schnell wie möglich.

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Tessin: Der Donnerstag im Video

Am Donnerstag standen die Oberitalienischen Seen auf dem Programm – und damit die Frage: fahren wir hoch zum „Balkon Italiens“? Das ist eine Aussichtsplattform auf den Ruinen einer Seilbahn, die nie fertiggestellt worden war und die eine fantastische Sicht auf den Luganer See bietet. Der Weg dorthin ist abenteuerlich. Die Straße schmal und kurvenreich mit zwei engen unübersichtlichen Serpentinengruppen, die fahrerisch durchaus eine Herausforderung darstellten. Natürlich sind wir hingefahren – und haben auf der Zufahrt zwei Teilnehmer „verloren“, die wir erst wieder suchen mussten 😉 Belohnt haben wir uns anschließend mit einem fantastischen Mittagessen im Alberto delle Torre. Zurück ging es ein Stück den Comer See entlang, mit einer späten Kaffee- oder besser gesagt Eispause mit Blick auf den Lago Maggiore. Das Leben kann so schön sein 😉

Hier ist das Video von unserer Tour:

 

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Am vierten Tourtag ging es nur einmal ordentlich hoch hinaus – das zeigt die Statistik:

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Tessin: Der Mittwoch im Video

Eigentlich wollten wir durchs Centovalli fahren, dann ins Valle Canobio abbiegen, um anschließend mit der Fähre über den Lago zu schippern. Es sollte anders kommen. Denn das Centovalli war wegen Hangsicherungsarbeiten gesperrt. Und so rollten wir nach dem Frühstück gemütlich über die Uferstraße, die uns von Ascona Richtung Cannobio auf der italienischen Seite führte. In Cannobio zweigten wir ins gleichnamige Tal ab und bewältigen die erste von ungezählten Kurvenorgien des Tages. Nach einer Kaffeepause in Santa Maria Maggiore ging es in Richtung Domodossola – und dann auf kurvenreicher Strecke die „Alpe Segletta“ hinauf. In Premeno machten wir Mittag, dann ging es bei Verbania mit der Fähre über den See. Über viele Kilometer folgten wir anschließend der kurvenreichen SP8, um am späten Nachmittag in Luino die Kaffeepause direkt am See einzulegen. Die „Alpe di Negia“ war das letzte Etappenziel des Tages. Noch einmal schraubten wir uns auf kurvenreicher Strecke auf gut 1.200 Meter hinauf und trafen am „Pass“ auf Dieter mit seiner Gruppe.

Hier ist das Video von unserer Tour:

 

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Dass wir am dritten Tourtag noch einmal ordentlich Höhenmeter zugelegt haben, zeigt die Statistik:

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Tessin: Der Dienstag im Video

Das Maggiatal war am Dienstag das Ziel. Erster Stopp: die Marmorkirche von Mogno. Die alte Kapelle, die aus dem Jahr 1636 stammte, wurde 1986 von einer Lawine weggerissen. Der Neubau polarisiert.  Uns hat die moderne Kirche gefallen. Weiter ging es zur Kaffeepause nach Fusio, mit einem Abstecher zu den Stauseen „Lago Sambuco“ und „Lago Naret“. Letzterer liegt auf fast 2.400 Meter – erreichbar über eine kleine, schmale und sehr kurvenreiche Straße.

Das nächste Ziel war Frodo. Wir halten am kleinen Grotti nahe des gleichnamigen Wasserfalls. Ein idyllischer Plätzchen: An grob behauenen Granit-Tischen sitzend genießen wir während des Mittagessens die fantastische Aussicht.

Anschließend gehts auf Spurensuche. Nach einem kurzen Fußmarsch finden wir Presa – ein altes verlassenes Dorf in den Bergen, dessen Ruinen freigelegt und instandgesetzt wurden.

Nach der Kaffeepause im alten Walserdorf Bosch Gurin ging es dann zurück ins Hotel.

Hier ist das Video von unserer Tour:

 

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Dass wir auch am zweiten Tourtag ordentlich Höhenmeter zurückgelegt haben, zeigt die Statistik:

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Heimreise mit Chauffeur

Heute heißt es früh aufstehen. Ich will den üblichen Stau vor dem Gotthard-Tunnel vermeiden und deshalb spätestens um 6 Uhr losfahren. Die Moppeds sind verladen, die Koffer gepackt, es kann also zu nachtschlafender Zeit los gehen.

Punkt fünf werde ich wach, 20 Minuten starte ich den Ducato. Kaum rolle ich vom Hof, leuchtet die gelbe Warnlampe fürs Motormanagement auf. Das gleiche Problem hatte ich schon bei der Hinfahrt, es konnte von der Werkstatt aber provisorisch behoben werden – ein Ventil zur Abgasführung hatte geklemmt; die Folge: deutliche Leistungsverluste.

Und nun? Ich beschließe, erst einmal weiterzufahren. Abschleppenlassen kann ich mich auch von der Autobahn, zumal der Ducato erstaunlich gut läuft. Der Motor ruckelt nur im unteren Drehzahlbereich, ab 2000 Umdrehungen scheint ausreichend Leistung vorhanden.

Mit ein wenig Herzklopfen fahre ich Richtung Airolo. Es ist dunkel, die Autobahn steigt stetig an, es gibt keinen Pannenstreifen und viele hohe Brücken, auf denen ich nicht unbedingt liegenbleiben möchte. Kurz bevor die Autobahn einspurig wird, quetsche ich mich noch an einem langsam fahrenden 40 Tonner vorbei. Auch die Ampel an der Tunnel-Zufahrt springt rechtzeitig von rot auf grün. Es läuft …

Die 17 Kilometer lange Röhre bringe ich problemlos hinter mich, jetzt geht es Richtung Grenze. Ich beschließe, besser nicht durch Frankreich zu fahren; falls der Ducato doch noch „mucken“ sollte, bin ich zumindest in Deutschland. Das würde die Pannenhilfe deutlich erleichtern.

Bei Herbolzheim beginnt sich der Verkehr auf der A5 zu stauen. Ich weiche auf die B3 aus und fahre bis Achern auf der Bundesstraße. Ob die zahlreichen Ortsdurchfahrten dem schwächelnden Ducato etwas zugesetzt haben? Mir fällt auf, dass beim Beschleunigen schwarze Rußwolken aus dem Auspuff kommen. Ok, wenn das Ventil klemmt, wird das Abgas nicht rückgeführt – aber so dunkle Wolken?

Wieder auf der Autobahn steuere ich den nächsten Parkplatz an und frage beim ADAC nach. Der schickt einen gelben Engel, der mich zunächst beruhigt. So lange der Motor läuft, seien die dunklen Rußwolken nur lästig. „Wenn Sie weiterfahren wollen, hätte ich keine Bedenken“, meint der Pannenhelfer und gibt mir noch den Tipp, alle 50 Kilometer mal anzuhalten und nach dem Öl zu schauen. „Falls Sie deutliche Verluste feststellen, zieht der Lader Öl, dann sollten Sie wieder anrufen – ansonsten gute Fahrt“, sagt der Mann in gelb – also los.

Weit komme ich nicht ;-( An der nächsten Steigungsstrecke kämpfe ich mit deutlichen Leistungsverlusten und quäle mich mit gerade mal 60 km/h im dritten Gang zum Rasthof Bühl. So komme ich nicht bis Frankfurt.

Also wieder den ADAC angerufen, der erneut einen Pannenhelfer schickt. Der kommt mit einem Auto, das den Ducato nicht abschleppen kann. Einen Leihwagen könne man mir anbieten, wenn man den Duc in die nächste Werkstatt schleppen würde. Die hätten dann zehn Tage Zeit zur Reparatur, das Leihauto müsse ich aber nach sieben Tagen wieder zurückbringen.

Klingt kompliziert und relativ zeitaufwändig, meine ich. Ob es nicht möglich sei, den Ducato in meine Werkstatt zu schleppen, frage ich? Das müsse der ADAC entscheiden, meint der Pannenhelfer und greift zum Telefon. Fünf Minuten später gibt es grünes Licht für den „Plan B“ – ich schraube schon mal den Abschlepphaken dran.

Dann heißt es warten. Gut 90 Minuten dauert es, dann ist der Schlepper da. Ein freundlichem Schwab im Ruhestand, der froh ist, daheim nicht den Buchsbaum schneiden zu müssen, sondern mir helfen zu können, wie er mir verschmitzt lächelnd erzählt.

Wir laden den Havaristen auf und machen uns auf den Weg. Gut 180 Kilometer sind es bis zur Werkstatt – gegen 17:30 Uhr sind wir da. Jetzt bin ich gespannt, was als Fehler diagnostiziert werden wird.

Ein ruhiger Ausklang

Heute wollen wir es etwas ruhiger angehen lassen – zumindest ein Teil der Gruppe. Den ursprünglichen Plan, zum Abschluss der Woche noch einmal ordentlich Pässe zu fahren – und zumindest Lukmanier, Grimsel, Furka und die alte Tremola unter die Räder zu nehmen – haben wir verworfen. Das gestrige Verkehrschaos auf der Zufahrt nach Ascona war einer der Gründe. Das brauche wir nicht noch einmal – und schon gar nicht an einem Freitagnachmittag.

Erwartungsvoll stehen wir um 9 Uhr am Hotel und machen uns statt dessen auf den Weg ins Verzasca-Tal.

Statt wie so oft durch den Tunnel zu fahren, wählen wir diesmal die Tour durch Locarno und genießen den prachtvollen Blick auf den Lago Maggiore. Kurz darauf biegen wir ins Verzasca-Tal ab und legen nahe der gewaltigen Staumauer des „Lago di Vogorno“ einen kurzen Fotostopp ein.

Irgendwie hat der Blick auf die gewaltigen Mengen Beton auch was bedrohliches. Wenn da mal was reißt …

Kurz darauf stehen wir an der alten „Römerbrücke“, die wir zu dieser frühen Stunde ganz für uns alleine haben. Wir machen reichlich Fotos, vor allem, als die Sonne das alte Bauwerk so richtig in Szene setzt.

Die erste Kaffeepause legen wir wenig später in Sonogno, ganz am Ende des Tals ein. Wir genießen die Ruhe des „autofreien“ Dorfes und entdecken bei einem kleinen Spaziergang malerische Winkel.

Zum Mittagessen geht’s noch einmal ordentlich bergab. Wir wollen auf den Monte Motti – ein hartes Stück Arbeit 😉 „Belohnt“ werden wir mit einem herrlichen Mittagessen in der Osteria auf dem Gipfelplateau.

An einem langen Holz-Tisch sitzen wir im Schatten eines alten Baumes und genießen die gemeinsame Zeit.

Auf dem Rückweg erhaschen wir noch einen prachtvollen Blick auf den Lago Maggiore, den wir so in Erinnerung behalten wollen.

Während wir uns auf den Rückweg machen, „fräst“ Dieter mit seiner Gruppe noch durchs Centovalli. Punkt 18 Uhr sind alle wieder im Hotel. Viel zu schnell ist die Woche vergangen. Morgen geht es schon wieder nach Hause.

Satt und zufrieden

Heute stehen die Oberitalienischen Seen auf dem Programm. Und das heißt: wir müssen durch Lugano, was zumindest auf dem Rückweg kein Spaß werden dürfte. Auch die Fahrt entlang des Comer Sees wird wieder mal eine Herausforderung sein. Aber der Rest: die pure Lust 😉

Strahlender Sonnenschein schon am frühen Morgen. Besser könnte der Tag nicht beginnen.

Da stört es auch nicht, dass die Kaffeemaschine ihren Geist aufgegeben hat, bringt die fleißige Bedienung doch den Wachmacher tassenweise an den Tisch.

Kurz nach neun starten wir dann. Zuerst macht sich Dieter mit seiner Gruppe auf den Weg. Wir folgen im Minutenabstand.

Es geht zunächst über die Schnellstraße Richtung Bellinzona. Bei Gudo zweigen wir scharf recht ab und erreichen bald darauf Cadenazzo. Auf der Nationalstraße 2 fahrend, erklimmen wir den Monte Ceneri und fahren weiter nach Lugano. Noch hält sich der Verkehr in Grenzen.

Bei Maroggia schlägt es uns dann in die Berge. Eine ganz schmale und kurvenreiche Straße führt stetig bergan und fordert volle Konzentration. In Arogno dürfen wir den Abzweig zur Grenze nicht verpassen. Eine enge Serpentinengruppe nötigt uns noch einmal Respekt ab, dann stehen wir mitten im Nirgendwo vor zwei Zöllnern, die uns mit ernster Miene fragen, ob wir Waren mitführen würden?

Kaum haben wir die Grenze zu Italien überquert, stellen wir fest, dass die letzten vier Motorräder fehlen. Jeder beteuert, seinen Hintermann noch gesehen zu haben – doch irgendwie ist die Gruppe nicht mehr komplett.

Da schauen wir jetzt irgendwie angestrengt aus der Wäsche. Also rumdrehen und suchen. Schnell klärt sich, was passiert war: der Hintermann musste in die Büsche, der Vordermann hat nicht aufgepasst und schon war es passiert. Irgendwie bei jeder Tour einmal ;-(

Wenig später haben wir den „Balkon Italiens“ erreicht und genießen die phänomenale Aussicht von den Fundamenten einer Seilbahnstation, die nie fertig gebaut wurde.

Trotz des kleinen Missgeschicks, das uns gut eine halbe Stunde Zeit gekostet hat, gönnen wir uns noch eine Kaffeepause im „La Baito“.

Weiter geht’s auf abenteuerlichen Straßen. An der kleinen Kirche von San Carlo legen wir noch einen Fotostopp ein, fasziniert uns das sakrale Bauwerk barocken Ursprungs und der dahin führende „Kreuzweg“ (?) doch immer wieder.

Dann wird es Zeit für die Mittagspause. Die wollen wir im Hotel „La Torre“ in Castiglione einlegen. Eine äußerst gute Wahl! Annalisa erwartet uns schon und umsorgt uns liebevoll. Eine kalte Platte mit Wurst, Schinken aber auch einer Fischauswahl würde sie als Vorspeise vorschlagen und dann Risotto mit Steinpilzen oder Pasta mit Speck. Wir können uns nicht entscheiden und sagen zu allem Ja.

Kaum zu glauben, was uns im Anschluss aufgetischt wird. Schon die „prima piatti“ weiß uns zu begeistern. Sowohl der Fisch …

wie auch die Schinkenplatte. Und alles schmeckt soooo lecker 😉 –

Auch die Hauptspeise ist ein Genuß. Risotto und Pasta vom Feinsten.

So mancher fragt sich nach dem Essen, ob er jetzt noch in die Jacke passt.

Kurz darauf erreichen wir den malerischen Comer See, genießen auf den ersten Kilometern erstaunlich freie Fahrt auf der Uferstraße, um dann doch irgendwann im Stau zu stecken. Die engen Ortsdurchfahrten sind einfach nicht für zwei sich begegnende Busse gemacht.

Bei Menaggio halten wir uns Richtung Schweiz und schlagen uns bald wieder in die Berge, um dem starken Verkehr zu entgehen. Der Plan funktioniert, erst kurz vor Porlezza erreichen wir wieder die SS340.

Es ist Zeit für eine Kaffeepause, die wir in einer Gelateria mit Seeblick einnehmen. Das Spaghetthi-Eis ist obligatorisch …

… der Blick auf den Luganer See sensationell.

Dann wird es bitter! Denn auf den nächsten 45 Kilometern herrscht ununterbrochener Stopp-and-go-Verkehr. Wobei wir noch Glück haben, geht in der Gegenrichtung schon lange gar nichts mehr. Eine echte Katastrophe. Wir kämpfen uns durch – im wahrsten Sinne des Wortes – und erreichen mit deutlicher Verspätung unsere Unterkunft, das wunderbare Hotel Mulino in Ascona.

Nach der Dusche wartet wieder ein leckeres Abendessen auf uns – und heute auch ein Grappa.

Morgen wollen wir dann ins Versasca-Tal fahren. Die letzte Tour für diese Woche.