Betriebsbesuche mit dem Motorrad

Einmal im Jahr geht es mit dem Büro auf Sommertour. Mit dabei waren diesmal die Kollegen der IG BCE, der GdP und der FNCTTFEL.

MONTAG, 12.8.2019 – Die erste Etappe führte von Bitburg nach Luxemburg. Dort stand ein Betriebsbesuch in der neuen Werkstatt und der Leitzentrale er luxemburgischen Eisenbahn auf dem Programm. Anschließend ging es nach Schengen, sollte mit einem gemeinsame Foto am Denkmal der Vertragsunterzeichnung doch ein starkes Bekenntnis zu Europa abgegeben werden.

Den Routenverlauf der ersten Tagesetappe haben wir im folgenden Video festgehalten, ergänzt um ein paar Fotos von unterwegs:

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Den Streckenverlauf kannst Du auch auf unserer GPSies-Seite sehen. Einfach auf den Link oder das Bild klicken:

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Und das sind die gefahrenen Höhenmeter des ersten Tages:

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DIENSTAG, 13.8.2019 – Villeroy & Boch in Mettlach war das zweite Ziel unserer Sommertour. Dort haben wir uns angeschaut, wie – mehr oder weniger vollautomatisch – Toiletten und Waschbecken gefertigt werden. Und haben erfahren, dass Europa hier für die „Grenzgänger“ aus Frankreich und Luxemburg eine große Bedeutung hat. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es dann – ein Stück durch Lothringen – weiter nach Saarbrücken.

Den Routenverlauf der zweiten Tagesetappe haben wir im folgenden Video festgehalten, ergänzt um ein paar Fotos von unterwegs:

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Den Streckenverlauf kannst Du auch auf unserer GPSies-Seite sehen. Einfach auf den Link oder das Bild klicken:

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Und das sind die gefahrenen Höhenmeter des zweiten Tages:

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MITTWOCH, 14.8.2019 – Dass der „Enkeltrick“ immer noch funktioniert – und als Variante auch der „falsche Polizist – erfuhren wir bei unserem Besuch bei der Kripo in Saarbrücken. Nach dem Mittagessen, das es wieder aus der Gulaschkanone gab, lag ein weiter, kurvenreicher Weg vor uns: 260 Kilometer, bis kurz vor die Tore Stuttgarts. Eine tolle Tour, unterbrochen von zwei kurzen Pausen und einer Fährfahrt über den Rhein, bei der wir bis zum Sonnenuntergang unterwegs waren. Einfach genial 😉

Den Routenverlauf der dritten Tagesetappe haben wir im folgenden Video festgehalten, ergänzt um ein paar Fotos von unterwegs:

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Den Streckenverlauf kannst Du auch auf unserer GPSies-Seite sehen. Einfach auf den Link oder das Bild klicken:

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Und das sind die gefahrenen Höhenmeter des dritten Tages:

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DONNERSTAG, 15.8.2019 – Der Albabstiegstunnel und die Filstalbrücke – zwei Projekte im Rahmen der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm – waren Ziel der vierten Tagesetappe unserer Sommertour. Anschließend fuhren wir noch zur Großbaustelle „Stuttgart21“. Wie alle Betriebsbesuche dieser Woche hoch spannend und sehr informativ. Mehr dazu in Kürze auf diesem Blog.ass der „Enkeltrick“ immer noch funktioniert – und als Variante auch der „falsche Polizist – erfuhren wir bei unserem Besuch bei der Kripo in Saarbrücken. Nach dem Mittagessen, das es wieder aus der Gulaschkanone gab, lag ein weiter, kurvenreicher Weg vor uns: 260 Kilometer, bis kurz vor die Tore Stuttgarts. Eine tolle Tour, unterbrochen von zwei kurzen Pausen und einer Fährfahrt über den Rhein, bei der wir bis zum Sonnenuntergang unterwegs waren. Einfach genial 😉

Den Routenverlauf der vierten Tagesetappe haben wir im folgenden Video festgehalten, ergänzt um ein paar Fotos von unterwegs:

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Den Streckenverlauf kannst Du auch auf unserer GPSies-Seite sehen. Einfach auf den Link oder das Bild klicken:

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Und das sind die gefahrenen Höhenmeter des vierten Tages:

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GESAMTÜBERSICHT – Mehr als 700 Kilometer sind wir für unsere Betriebsbesuche unterwegs gewesen, beginnend in Bitburg bis hinunter nach Stuttgart. Die nachfolgende Karte zeigt die gesamte Strecke; die kleinen Fotos markieren jeweils den Startpunkt einer Tagesetappe.

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Und das sind die gesamten Höhenmeter, die wir während der vier Tage erklommen haben

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In Summe heißt das, dass die Höhendifferenz, die wir überwinden mussten, zwar nur 733 Meter (zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Punkt) beträgt, wir aber in Summe 11.095 Meter bergauf und 10.992 Meter bergab gefahren sind. Das ist schon eine stolze Leistung und erklärt die „Fieberkurve“ im täglichen Höhendiagramm.

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Mehr zur Tour in Kürze hier im Blog.

 

Eine tolle Woche in den Karawanken

Fünf Tage Motorradspaß vom Feinsten haben wir im Grenzgebiet zwischen Österreich und Slowenien genossen. Vom Berghof Brunner in Bad Eisenkappel sind wir aufgebrochen, um dem Tal der Drau zu folgen, die Lavantaler Alpen zu entdecken, den Mangart zu erstürmen, eine kurzweilige Seen-Tour zu unternehmen oder Creme-Schnittchen am Bleder See zu probieren.

Die Tourberichte folgen in Kürze. Heute wollen wir Euch schon mal eine kleine Auswahl unserer Bilder zeigen:

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Rückfragen wie immer gerne an kurvenfieber@mac.com

Nur noch einmal durch Österreich?

So langsam beginnen wir die nächste Saison etwas konkreter zu planen. Schweden könnte ein Ziel sein, vielleicht mal wieder das Erzgebirge. Mit Sicherheit aber nicht Österreich oder ein Land, dass nur durch die Fahrt durch die Alpenrepublik erreichbar ist. Nach Italien kommt man glücklicherweise auch auf anderen Wegen …

Die Vignette ist gekauft, der Ärger bleibt

Mich ärgert der unverhohlene Zwang, in den Sommermonaten die Autobahn an bestimmten Stellen nicht verlassen zu dürfen oder diese benutzen zu müssen. Auf der Rückreise von Gardasee war plötzlich die alte Brennerstraße gesperrt, jetzt ist es am Wochenende auch verboten, die A10 zwischen Puch-Urstein und St. Michael im Lungau zu verlassen. Geht’s noch?

Natürlich habe ich Verständnis für die staugeplagten Anrainer. Aber dass, was sich österreichische Politiker derzeit erlauben – Auto- und Motorradfahrer über viele Kilometer auf der Autobahn zu kasernieren – ist keine Lösung. Mich wundert, dass der deutsche Verkehrsminister so ruhig bleibt und nur Verbalattacken reitet.

Es ist schon unverschämt, alle, die nicht die Autobahn benutzen (wollen) als Mautpreller zu verunglimpfen. Steht irgendwo geschrieben, dass der Urlaubsreisende in Österreich zwanghaft die Autobahn benutzen muss – noch dazu, wenn er mit dem Motorrad anreist?

Ich habe bei einer Fahrt durch Österreich immer eine Plakette am Ducato, weil ich alle Verkehrswege nutzen möchte. Meist fahre ich bis Innsbruck-Süd die Autobahn und wechsle dann auf die alte Brennerstraße, weil ich die Europabrücke einfach nicht mag. Da fahre ich lieber kurvenreich und zeitraubend dem Grenzübergang auf der Landstraße entgegen, trinke unterwegs einen Kaffee, tanke noch mal voll und kaufe gelegentlich im Supermarkt ein. So beginnt für mich der Urlaub.

Doch all das darf ich nicht mehr. Ich darf auch nicht, vom Tauern kommend, auf die Landstraße wechseln, wenn ich der Autobahn überdrüssig bin. Verboten, ab dem Wochenende. Ich finde das unglaublich.

Und so werde ich Österreich erst einmal meiden und aus der Tourenplanung ausklammern. Schade für meine befreundeten österreichischen Hoteliers – aber so geht das einfach nicht. Zumal ich es für mehr als befremdlich halte, dass die vorgeschriebenen „Ausweichstrecken“ immer gebührenpflichtig sind. Würde Österreich zu den „Sperrzeiten“ auf die Maut verzichten, könnte man ja geneigt sein, dem Ganzen noch einen Sinn abzugewinnen. So aber empfinde ich das Verhalten als Provokation – obwohl ich eine Vignette für die Autobahn habe.

Schade eigentlich, denn irgendwie passt das doch alles nicht zusammen. Da wirbt man um Touristen und ärgert sich dann, wenn diese in Scharen kommen. Muss ja nicht sein. Wir werden Österreich zumindest im nächsten Jahr nicht im Programm haben. Das wird jetzt wahrscheinlich Niemanden beeindrucken, musste aber mal gesagt sein. Ich hoffe, Ihr versteht mich.

Immer diese Ungeduld

In der nächsten Woche werden wir in den Karawanen unterwegs sein. Eine Woche lang wollen wir – vom „Natur Romantik Ressort Brunner“ in Bad Eisenkappel aus – links und rechts dieses markanten Gebirgszugs in Österreich und Slowenien auf Entdeckungsreise gehen. Und das auf möglichst kleinen Straßen.

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Auf möglichst kleinen Straßen unterwegs

Weil es oft recht mühsam und mitunter auch zeitraubend ist, zur richtigen Zeit das richtige Lokal für eine kleine Kaffee- oder Mittagspause zu finden, planen wir – soweit das möglich ist – ein wenig vor. In der Regel lassen sich gut 75 Kilometer in rund eineinhalb Stunden zurücklegen. Nach der entsprechenden Distanz sollte sich eine entsprechende Lokalität finden lassen.

Eine unserer Touren wird uns weit ins romantische Nordslowenien führen. Auch da haben wir versucht, schon mal zu schauen, wo wir denn eine Kaffee- oder Mittagsrast einlegen könnten. Gefunden haben wir ein paar schöne „Gostisce“ – wobei die Anfrage, wie denn die Öffnungszeiten seien, häufig über den Facebook-Messenger geführt wurde. Oft mussten wir gut 12 Stunden (! ) – das Ausrufezeichen ist ironisch gemeint –  auf eine Info warten und waren versucht, schon mal nach Alternativen zu suchen. Dann kam aber meist die freundliche Antwort, dass wir herzlich willkommen sein. Scheinbar waren wir wieder mal zu ungeduldig ;-(

Keine Antwort gab es hingegen von einem Hotel am Bleder See, in dem angeblich die berühmten Cremeschnittchen erfunden wurden. Dreimal hatten wir per Mail angefragt, ob wir mit unserer doch recht großen Gruppe auf eine Kaffee (und ein Schnittchen) vorbei schauen könnten – dreimal gab es keine Antwort.

Cremeschnitte

Angeblich wurde in Bled die Cremeschnitte erfunden

Alternativ haben wir dann bei einer kleinen Penzion am anderen Ufer des Sees angefragt; schon am nächsten Morgen ließ man uns erfreut wissen, dass wir jederzeit willkommen seien. Na, da fahren wir doch gerne hin.

1:30 in 3:30

Sena hat jüngst eine aktualisierte Version seiner Helmkamera auf den Markt gebracht: die Sena 10C Pro. Mit der sehr schmale und und handlichen Kamera, die mit einer Klebehalterung unauffällig seitlich an den Helm geklipst wird, kann man nicht nur filmen sondern unter anderem auch telefonieren.

Die Kamera selbst bietet unterschiedliche Funktionen – unter anderem die des Zeitraffers. Wir haben das mal bei unserer Tagestour in die Wetterau ausprobiert. Eine Fahrstrecke von einer Stunde 30 wurde so auf drei Minuten 30 komprimiert.

Hier ist das Ergebnis:

Hat was, oder?

Einmal in die Wetterau

VHS-TOUR: WETTERAU / Samstag, 6.7.2019 – Eigentlich wollten wir heute die zwei Räder unserer Motorräder gegen vier Räder eines GoKarts tauschen. Doch angesichts von vorhergesagten Temperaturen um die 30 Grad am Nachmittag, behielten wir uns vor, erst nach dem Essen spontan zu entscheiden, ob wir uns ein schweißtreibendes Rennen tatsächlich antun wollen. (Die meisten wollten nicht).

Schon kurz nach halb neun war der Parkplatz an der vhs in Hofheim gut gefüllt. Sieben Teilnehmer hatten sich angemeldet, spontan kam noch Jörg dazu, der fragte, ob er auch mitfahren könne. Konnte er 😉

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Los geht´s, zur ersten Etappe, die nach Lich führt.

Über den großen Feldberg und das Weiltal fuhren wir über Usingen Richtung Münzenberg und weiter nach Lich. Inmitten der malerischen Altstadt, direkt am Stadtbrunnen, fand sich das Café Goebel; hier legten wir die erste Pause ein. Milchkaffee in großen Tassen und ein leckerer Rhabarberkuchen sorgten für die nötige Nervennahrung. Hier im Schatten ließ es sich aushalten 😉

Auf den nächsten Kilometern tasteten wir uns immer wieder an der Nordgrenze der Wetteraus entlang und wechselten ein ums andere mal in den angrenzenden Vogelsberg. Kleine, kurvige Straßen überwogen, die häufig durch kühlen Wald führten. Als wir durch Eichelsachsen fahren, fängt Robert hinter mir an zu hupen. Wir halten an und ich sehe warum: das Topcase neigt sich bedenklich Richtung Rücklicht. An der Gepäckbrücke haben sich zwei Schrauben gelockert und sind abgefallen.

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Das Topcase hat Schräglage

Sinnvollerweise liegt die kleine Dose, in der ich immer ein paar Ersatzschrauben mitführe, noch im Topcase der DR 650er, so dass jetzt erst einmal gute Rat teuer ist. Im Hauseingang nebenan sind zwei Jungs offensichtlich dabei das Familienauto mit dem Gepäck für die nächste Urlaubsreise zu beladen. Ich frage, ob sie möglicherweise zwei 10er Schrauben nebst Mutter hätten. Daraufhin holt einer den Papa, der mit mit in den Schuppen geht. Wie es der Zufall finden, finden sich auf der Werkbank Schrauben satt.

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Ein Schrauben-Paradies in Eichensachsen

„Was fährst Du denn für ein Motorrad“, fragt mich der Senior. Als ich im sage, eine alte G/S, bekomme ich zur Antwort: „Dann nehmen wir Schrauben au Edelstahl“. Flugs ist die Gepäckbrücke wieder angeschraubt und mit zwei zusätzlichen Muttern gesichert, so dass wir die Fahrt fortsetzen können. Noch mal einen ganz herzlichen Dank an meinen unbekannten Retter!

Die Mittagspause legen wir wenig später im Gasthof „Zur Schönen Aussicht“ in Birstein-Obersotzbach ein. Der Wirt begrüßt uns herzlich, fährt er doch auch Motorrad und hat zwei alte BMWs aus den 80er Jahren im Stall. Die Speisekarte gefällt uns: jede Menge Schnitzel in unterschiedlichsten Variationen; hier findet jeder etwas für seinen Geschmack.

Nach dem Essen ist klar. GoKart fahren werden wir ein anderes mal. Heute ist es dazu einfach zu warm. Statt dessen nutzen wir den Nachmittag für eine ausgiebige Tour, die uns nach Bad Vilbel führen wird. Im Ahrenshof wollen wir die nachmittägliche Kaffeepause einlegen. Der Weg dorthin führt vorwiegend durch die Wetterau, die wir jetzt auf ihrer eher flacheren Variante erleben.

Im Ahrenshof angekommen, lassen wir es uns noch einmal gut gehen, bevor wir so langsam den Heimweg antreten.

Die nächsten vs-Tagestour wird uns am Samstag, den 31.8.2019 zum „Keltenfürst“ führen. Weitere Informationen dazu unter folgendem Link.

Neu hinzugekommen sind zwei Tagestouren im September und Oktober. Am Samstag, den 21.9.2019 fahren wir über den Hunsrück an die Mosel, um in Cochem den geheimen Bunker der Bundesbank zu besichtigen. Weitere Informationen dazu unter folgendem Link.

Und zum Abschluss der Motorradsaison fahren wir am Samstag, den 26.10.2019 an die Grenze von Hessen und Baden Württemberg – die verläuft in Egelsbach mitten durchs Dorf. Weitere Informationen dazu unter folgendem Link.

Zu allen drei Tagestouren kannst Du Dich auf der Homepage der Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises jetzt schon anmelden. Gesamtübersicht vhs.

Die Strecke, die wir am Samstag in der Wetterau zurückgelegt haben, haben wir wieder in einem kleinen Reliefe-Video zusammengefasst.

Hier wäre der Original-Link

Auf der Karte kannst Du unsere Route auf einen Blick nachverfolgen.

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Unsere Pausen:

Kaffeepause (Vormittag)
Café Goebel
Oberstadt 2
35423 Lich

Tel.: (06404) 92 84 003
Web: https://relaunch2014.cafegoebel.de/cafe-goebel-lich/

Mittagspause
Gasthaus „Zur schönen Aussicht“
Forsthausstraße 12
63633 Birstein-Obersotzbach

Tel.:(06054) 1801
Web: https://www.pension-becker.net

Kaffeepause (Nachmittag)
Ahrenshof
An der Kirche 1
61118 Bad Vilbel

Tel.: (06402) 51 33 55
Web: http://www.ahrenshof-massenheim.de

Mehr Infos zu unserer Touren gerne per Mail unter kurvenfieber@mac.com

Die ersten Tourberichte

… sind jetzt ergänzt um die noch fehlenden, so dass Du über diesen Blog-Eintrag das komplette Internet-Tagebuch unserer Motorradtour an den Lago di Ledro lesen kannst. Wir haben auch die Links zur den „Routenvideos“, die wir über die App „Relieve“ erstellen, dazu gepackt, so dass die Übersicht jetzt komplett ist und Du zum Lesen nicht mehr durch den ganzen Blog scrollen musst.

Wir wünschen Dir viel Spaß – und freuen uns schon jetzt auf die nächste gemeinsame Tour.

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Unter den nachfolgenden Links findest Du alle Berichte und „Routenvideos“ unserer kurzweiligen, geführten Motorradtour an den Lago di Ledro:

Fr. 14.6.2019 – Eine Alternative zum Irschenberg?

Sa. 15.6.2019 – Vortour mit Hindernissen

So. 16.6.2019 – Entscheidung am Maniva

Mo. 17.6.2019 – Kurven und Kehren ohne Unterlass

Der Routenverlauf im Video

Di. 18.6.2019 – Endlich ist der Mortirolo das Ziel

Der Routenverlauf im Video

Mi. 19.6.2019 – Es gibt auch breitere Straßen

Der Routenverlauf im Video

Do. 20.6.2019 – Heute wird es „ruppig“

Der Tourverlauf im Video

Fr. 21.6.2019 – In den Garten Italiens

Der Tourverlauf im Video

Sa. 22.6.2019 – Ich fahr noch vor dem Frühstück …

Rückfragen gerne an kurvenfieber@mac.com