Vom Hunsrück an die Mosel

Lange Zeit hatte es nach einem langen Wochenende mit strahlendem Sonnenschein ausgesehen. Doch je näher Fronleichnam rückte, umso mehr trübten sich die Aussichten ein. Schon am Anreisetag sollte es die ersten Schauer geben; wir blieben wie immer optimistisch.

Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer war am Donnerstagmittag das Hotel Karrenberg. Für alle, die vor der ersten gemeinsamen Tour noch etwas essen wollten, hatten wir einen kleinen Imbiss vorbereiten lassen: eine leckere Gulaschsuppe, dazu eine feine Auswahl an Wurst und Käse sowie verschiedene Salate für eine deftige Brotzeit. 

Ein kleiner Imbiss zur Mittagszeit …

Solchermaßen gestärkt, konnte es gegen 14 Uhr los gehen. Eine kleine Runde Richtung Mosel war geplant, einschließlich eines Absteches zum Valwiger Berg, der wegen seiner engen Kehren auch als „Stilfser Joch des Nordens“ bezeichnet wird. Ein etwas übertriebener Vergleich; der Fahrspaß aber ist genial.

Auf herrlich kleinen Straßen geht es durch den Hunsrück, vorbei am Flughafen Hahn, dessen Existenz zwischenzeitlich wohl in Frage steht. Hinter Mittelstrimmig stürzen wir uns die kurvenreiche Straße nach Bruttig-Fankel hinunter.

Anschließend folgen wir für einige Kilometer dem Lauf der Mosel, die uns in kleine Örtchen Valwig führt.

Da rumpeln wir zunächst durch die engen Gassen des kleinen Winzerortes, der im Jahr 866 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Dann steigt die schmale Straße steil und kurvenreich bergan, führt durch Weinberge, die zu bearbeiten sicherlich eine arge Plackerei ist. Zwar laden einige „Parkplätze“ zu einem Fotostopp ein, da das Terrain aber sehr uneben und ansteigend ist, verzichten wir auf einen Halt, wären doch möglicherweise „Kollateralschäden“ durch umgefallene Motorräder zu befürchten. Die innere Anspannung ist bei dem einen oder anderen Teilnehmer auch so zu spüren.

Von Treis aus geht es auf Nebenwegen über Lütz abermals zur Mosel; bald darauf ist in Brodenbach das Hotel Peifer erreicht, auf dessen Terrasse wir uns leckeren Erdbeerkuchen schmecken lassen. Nach langen Monaten des harten Lockdowns ist es schon etwas Besonderes hier einfach so zusammensitzen zu können und das Leben zu genießen. 

Auf dem Weg zurück zum Hotel schlagen wir zunächst eine Bogen Richtung Hunsrückhöhenstraße, deren Verlauf wir zwischen Pfaffenheck und Buchholz nur kurz folgen. Viel interessanter ist die kleine Kreisstraße, die uns anschließend zurück nach Brodenbach führt. An deren Ende warten ein schöner Aussichtspunkt und noch schönere Kurven beziehungsweise Serpentinen auf uns. 

Aussichtspunkt auf die Mosel

Wir halten uns jetzt wieder Richtung Süden, machen noch einen kleinen Schlenker, um den dunklen Wolken auszuweichen, ziehen dann nahe Schnellbach doch vorsichtshalber die Regenkombis an, sind es doch noch gut 40 Kilometer bis zum Hotel. Und meistens hört es schnell wieder auf zu regnen, kaum dass die Kombi angezogen ist. Genau so ist es auch heute. Nach fünf Minuten leichten Nieselns sind die Straßen wieder trocken; kurz nach 18 Uhr sind trocken wir im Hotel. 

Wir ziehen vorsichtshalber doch mal die Regenkombis an.

Zum Abendessen gibt es Schweinefiletstreifen mit Tomatensoße und Zucchini, Seelachs mit Gemüse oder Tagliatelle und Salzkartoffeln – da ist für jeden etwas dabei. Und zur Verdauung, auf Kosten des Hauses, einen grünen „Zaubertrank“, der fürchterlich süß und klebrig war.

Sieht schon gefährlich aus 😉

Ein schöner Tag geht langsam zu Ende. Wir sitzen noch ein wenig in kleiner Runde zusammen, dann geht es ab ins Bett. Schließlich soll morgen auch „gewandert“ werden …

Abendstimmung in Kirchberg

Den Verlauf der ersten Tour des Fronleichnam-Wochenendes kannst Du im nachfolgenden Video verfolgen:

Weitere Infos zu dieser oder allen anderen von uns angebotenen Touren gerne per Mail unter kurvenfieber@mac.com

Unsere Pause

Kaffeepause (Nachmittag):

Peifers Moselhotel & Restaurant

Moselufer 43

56332 Brodenbach

Tel. 02605 756

Web.: http://www.moselhotel-peifer.de

Übernachtung:

Landhotel Karrenberg

Straßheck 3

55481 Kirchberg

Tel.: 06763 93080

Web.: http://www.landhotel-karrenberg.de

Eine erste Runde in den Hunsrück

An Fronleichnam wollen wir endlich zu einer ersten gemeinsamen Motorradtour starten. Die Infektionszahlen sinken, die Hotels und Gaststätten haben – mit Einschränkungen – wieder geöffnet, das wollen wir nutzen.

Ich war am Samstag schon mal im Hunsrück und an der Mosel unterwegs, um zwei „Sehenswürdigkeiten“ anzufahren, die nur zu Fuß zu erreichen sind. Das ist für manchen Motorradfahrenden fast schon eine Zumutung 😉

DIe kleine Tour habe ich wieder in einem Relieve-Video zusammengefasst, dass Dir ein paar schöne Eindrücke von der Fahrt vermittelt.

Relive-Originallink: https://www.relive.cc/view/vrqDQ9XGALv

Hier siehst Du die im Video gefahrene Wegstrecke in der Karte der Mapout-App

Am Donnerstag starten wir dann nicht nur in den Hunsrück und an die Mosel sondern werden auch durch die Pfalz, die Eifel und den Rheingau touren. Endlich wieder Motorrad fahren ….

Endlich wieder Motorrad fahren

Die ersten Touren hatten wir leider absagen müssen: unter anderem das geplante Wochenende „Frühlingserwachen an der Lahn“ oder den gut einwöchigen Saisonstart im Salzkammergut. Um Fronleichnam aber scheint das Reisen wieder möglich, wenn auch nicht zum eigentlich geplanten Ziel. 

Am Samstag vor dem Fronleichnam-Wochenende habe ich schon mal einige der geplante Strecken erkundet.

In den Thüringer Wald sollte es von Donnerstag bis Sonntag gehen, aber die Inzidenz ist im Nachbarland noch erschreckend hoch. Keine gute Grundlage für eine verlässliche Planung. Also wird (wieder einmal) eine Alternative  gesucht.

Rheinland-Pfalz bietet sich an. Die Hotels öffnen auch im Hunsrück so langsam wieder für Touristen, Außengastronomie ist mit Test und Maske möglich. Klingt verlockend, auch wenn die Auflagen ein völlig unbeschwertes Reisen noch nicht zulassen. Aber nach der Devise „Hauptsache Moppeds fahren“ werden wir das schon irgendwie hinkriegen.

Die Info-Mail an alle Teilnehmer unserer Touren verfehlt ihre Wirkung nicht. Mit jedem Tag wächst die Zahl der Anmeldungen. Endlich wieder zusammen unterwegs sein – nach eineinhalb Jahren Quarantäne ein zu verlockender Gedanke. Am Ende sind wir 19 Biker – darunter drei Sozias – die vier kurzweilige Tage auf zwei Rädern miteinander verbringen wollen. 

Auf herrlich kleinen Straßen wie dieser werden wir unterwegs sein.

Unsere Wahl fällt auf das „Haus Karrenberg“ nahe Kirchberg. Vor Jahren haben wir hier mal ein Sommerfest gefeiert; das Hotel ist uns insofern noch in guter Erinnerung. Vor allem: der Wunsch nach reichlich Einzelzimmern wird bereitwillig erfüllt. Elf haben wir gebraucht, dazu noch vier Doppelzimmer. Die zu bekommen ist nicht immer selbstverständlich. Hier hatten geklappt.

Die Lage ist für ein langes Wochenende ideal. Vom Hunsrück aus liegen die Mosel, die Pfalz, die Eifel und der Rheingau quasi direkt vor der Tür. Ein ideales Motorradrevier mit einer Vielzahl an kleinen, wenig befahrenen und zudem herrlich kurvenreichen Straßen. Genau nach unserem Geschmack.

Auf Nebenstraßen unterwegs, davon können wir garnicht genug bekommen.

Schnell sind vier abwechslungsreiche Routen geplant; die Suche nach passenden Einkehrmöglichkeiten gestaltet sich hingegen schwieriger. Viele Lokale haben noch nicht oder nur zu stark eingeschränkten Zeiten geöffnet. Das passt nicht immer zu unseren Planungen. Auch erweisen sich die Corona-Auflagen immer wieder als Hemmnis. Vorerst dürfen wir nur draußen sitzen. Bei manchem ist die Terrasse zu klein, dürfen doch immer nur zwei Haushalte zusammen sitzen – es sei denn, man ist seit mehr als 14 Tagen vollständig geimpft. Dann gibt es keine Beschränkungen mehr. Folglich brauchen wir für 19 Personen sieben Tische, die in einem bestimmten Abstand von einander stehen müssen. Alles nicht so einfach. 

Oder die Rahmenbedingungen passen nicht. In der Pfalz hatten wir ein schönes Lokal inmitten der Gemarkung gefunden. „Wir liegen exponiert auf einer Anhöhe. Da ist es manchmal ganz schön windig. Wenn es dann nass wird, muss ich die Schirme zumachen, weil die mir sonst kaputt gehen“, meinte der Gastwirt. Die Aussicht, gegebenenfalls völlig ungeschützt im strömenden Regen das Mittagessen einnehmen zu müssen, weil Innengastronomie noch verboten war, erschien uns nicht so verlockend. Also musste eine Alternative gefunden werden. Denn die Wettervorhersage kündigte fürs Wochenende bereits den einen oder anderen kräftigen Schauer an.

Fotostopp nahe Zell – wir sind an der Mosel.

Letztendlich hatten wir bis zum Tourstart für jede Pause das passende Lokal gefunden. Auch beim „Dicken Hennes“ konnten wir schließlich wie geplant zum Kaffeetrinken einkehren; das war allerdings bis zum Schluss fraglich gewesen.

Blieb noch das „Problem“ mit dem Testnachweis. Bei der Ankunft musste im Hotel das negative Ergebnis eines „amtlichen“ Schnelltests vorgelegt werden. Das war dann 48 Stunden gültig und musste folglich während unseres Aufenthalts einmal erneuert werden. In den Lokalen, in denen wir einkehren wollten, durfte der Test aber nicht älter als 24 Stunden sein. Warum es diese Differenzierung gab und warum im Hotel – in dem wir beim Frühstück und Abendessen längere Zeit in geschlossenen Räumen relativ dicht beieinander saßen – nur alle zwei Tage getestet werden musste, da wo wir mit großen Abständen für kurze Zeit im Freien zum Kaffeetrinken oder Mittagessen beisammen waren, aber alle 24 Stunden, konnte mir keiner sagen. Umgekehrt hätte ich es ja vielleicht noch verstanden … 

Wie also schaffen wir es, dass 17 von 19 Teilnehmenden am Freitag, Samstag und Sonntag so frühzeitig getestet werden, dass wir um jeweils 9 Uhr starten konnten? Das war die große Frage. Der Besuch im nahegelegenen Testzentrum erschien uns zu zeitaufwendig, zumal dieses nicht jeden Tag geöffnet hatte. Auch hier wusste man im „Hotel Karrenberg“ Rat. Kurzerhand wurde für Freitagmorgen, 8 Uhr, die örtliche Apothekerin zum „Massentest“ gebeten, am Samstag die Zahnärztin – und für den Sonntag bestätigte man uns im Hotel das Ergebnis des Selbsttests. Ein toller Service, der sicher nicht selbstverständlich ist. Nochmal ein herzliches Dankeschön für dieses außerordentliche Engagement. 

Den Samstag vor der Tour nutzte ich, um schon mal einen Teil der Strecke abzufahren. Insbesondere wollte ich herausfinden, wie weit es zur „Moselschleife“ war? 700 Meter oder gut 10 Minuten zu Fuß – das sollte zu schaffen sein. Zumal der kleine Spaziergang die meiste Zeit durch den schattigen Wald führt.

Auch der Abstecher zur „Achterhöhe“ scheint „zumutbar“. Keine fünf Minuten zu Fuß und man steht am „Skywalk“, der einen tollen Blick ins Tal – und bei schönem Wetter bis zum Nürburgring bietet.

Fünf Tage später konnten wir ins lange Fronleichnam-Wochenende starten, zur ersten gemeinsamen Tour in diesem Jahr. Mittags um 12:30 Uhr sollte es losgehen.

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Die Route der „Vortour“ haben wir in einem kleinen „Relieve-Video“ festgehalten

Die Route der Vortour fürs Fronleichnam-Wochenende

Rückfragen zu dieser und allen andern von uns angebotenen Touren gerne per Mail an kurvenfieber@mac.com

Wahrscheinlich wird es der Hunsrück werden

Es geht wieder los – hoffentlich. Im Juni wollen wir mit den ersten geführten Touren starten – sofern die Inzidenzwerte das zulassen. Im Augenblick sind wir noch ganz hoffnungsvoll.

Hättest Du gedacht, dass wir in diesen Tagen noch immer in unserer Mobilität eingeschränkt sein würden? Wir waren im vergangenen Jahr so optimistisch, schon im April 2021 die erste große Tour zu planen, die uns eigentlich nach Fuschl am See führen sollte. Die mussten wir coronabedingt leider absagen. Und auch hinter den weiteren Touren stand lange Zeit ein großes Fragezeichen.

Jetzt aber scheint es endlich wieder los zu gehen. Für das lange Wochenende von Do. 3.6. bis So. 6.6.2021 (Fronleichnam) steht eine kurzweilige Tour auf dem Programm, die uns eigentlich in den Thüringer Wald führen sollte. Doch im Nachbarland sind die Werte aktuell noch hoch, zudem hat das Hotel, in dem wir uns einquartieren wollten, nicht mehr genügend freie Kapazitäten. Die Zahl der Anmeldungen ist größer als gedacht, so dass wir wahrscheinlich in den Hunsrück ausweichen werden.

Hauptsache klein und kurvig – so müssen die Straßen bei unseren Touren sein.

Die nächste große Tour ist Mitte Juni geplant. Ziel sollte das Calvodos und die Normandie sein. Da immer noch nicht klar ist, unter welchen Voraussetzungen eine Reise ins Nachbarland Frankreich möglich ist, haben wir auch hier umgeplant. Die Alternative ist der Bayerische Wald, geben dort doch viele kleine kurvige Straßen und so mancher Berggipfel die passende Kulisse zu abwechslungsreichen Motorradtouren, wie wir sie lieben. Termin ist der 13.6. (Anreise) bis 18.6.2021 (Abreise).

Zwei Hotel stehen derzeit zur Auswahl, eines nahe Passau und eines nahe Deggendorf. Beide mit Schwimmbad und Sauna – sofern diese benutzt werden dürfen. Vier herrliche Touren sind bereits geplant. Abends wartet ein Drei- bzw. Vier Gang-Wahlmenü auf uns und morgens ein leckeres Frühstück.

Die Teilnahmegebühr für 5 Übernachtung mit Halbpension beträgt 645 Euro im halben Doppelzimmer, Sozias zahlen 595 Euro. Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 180 Euro. Während der Tour gilt es die jeweils aktuellen Corona-Vorgaben zu beachten.

Bei Interesse bitte schnell eine E-Mail an mich: kurvenfieber@mac.com Die Zahl der Zimmer ist leider begrenzt.

Infos zu allen weiteren in diesem Jahr geplanten Touren erfolgen in Kürze. Rückfragen dazu gern auch an die oben genannte Mailadresse.

Die Folgen von Corona …

Am Freitag, den 9.4.2021 wollten wir mit einem Wochenende an der Lahn in die neue Saison starten. Am Samstag, den 17.4.2021 sollte es zum „Frühlingserwachen“ an die Bergstraße gehen. Und Ende April stand die erste größere Motorradtour auf dem Programm, die uns nach Fuschl am See und damit ins Salzkammergut führen sollte. Da die Corona-Pandemie eine verlässliche Planung derzeit nicht möglich macht, haben wir diese drei Touren leider absagen müssen.

Wir bleiben aber weiterhin zuversichtlich. Sobald gemeinsames Motorrad fahren unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen wieder möglich ist, legen wir los. Sollte das eine oder andere Ziel (im Ausland) noch nicht erreichbar sein, werden wir Alternativen finden.

2020 konnten wir Mitte Juni starten. Drücken wir uns die Daumen …

Jeder von uns wartet schon sehnsüchtig auf die ersten gemeinsamen Touren

Videorückblick aufs Franken-Wochenende

Anfang Oktober waren wir noch mal für eine Wochenende in Franken. Die gefahren Strecken zeigen wir Dir – zusammen mit einigen Fotos – in unseren Relive-Videos.

Freitag, 2.10.2020
Treffpunkt war in Hösbach. Nach einem gemeinsamen Mittagessen machten wir uns auf den Weg. Durch den Spessart ging es ins „Weinland Franken“ und dann zur Mainfähre Fahr. Kurz nach 18 Uhr hatten wir unser Ziel, die Pension Böhlgrund, in Knetzgau erreicht.

Original-Link zum Video: https://www.relive.cc/view/vRO7R5NANyv

Samstag, 3.10.2020
Einmal rund um Bamberg, so in etwa verlief die Tour. Nach einer ersten Kaffeepause in Forchheim erkundeten wir die Fränkische Schweiz. Auf kurvenreichen Nebenstrecken erreichten wir den Gasthof Zöller in Weisheim. Von da aus ging es im weiten Bogen, nebst Kaffeepause, zurück zum Hotel.

Original-Link zum Video: https://www.relive.cc/view/v4OGjKA715v

Sonntag, 4.10.2020
Am Sonntag ging es (leider) schon wieder nach Hause. Diesmal nahmen wir die Mainfähre Wipfeld und legten anschließend in Karlstadt unsere vormittägliche Kaffeepause ein. Dann trennten sich so langsam unsere Wege. Den Schlusspunkt setzte ein gemeinsames Mittagessen in Hösbach.

Original-Link zum Video: https://www.relive.cc/view/vevWNRKkJGq

Wochenende Franken gesamt
Wir haben mal alle drei Touren in einem Video zusammengefasst. So kannst Du auf einen Blick sehen, wo wir überall unterwegs gewesen sind.

Original-Link zum Video: https://www.relive.cc/view/vWqBJzyKnQq

Wir erstellen diese Videos mit der App „Relive“ auf dem Handy. Wenn Du die Pro-Version nutzt, kannst Du mehr Bilder veröffentlichen und Tracks nachträglich laden. Grundlage unserer Videos sind meist die gpx-Tracks, die wir während der Fahrt mit dem Navi aufzeichnen.

Reisebericht Franken

Auch von unserer Wochenendtour ins Frankenland gibt es jetzt einen illustrierten Reisebericht. Den kannst Du Dir bei Interesse gern herunterladen.

Hier wäre der Link, die pdf-Datei ist etwa 210 MB groß:

Es gibt diesen Bericht auch als „epub“ für iPads. Ob dieses E-Book auch auf anderen Tablets gelesen werden kann, vermögen wir nicht einzuschätzen. Bei Interesse schicken wir Dir aber gerne die Datei per E-Mail. Eine kurze Nachricht an kurvenfieber@mac.com reicht aus.

Ein erster illustrierter Reisebericht

Wir haben endlich die Zeit gefunden, von unserer letzten Tagestour im Jahr 2020 einen kleinen, mit reichlich Bildern illustrierten Reisebericht zu schreiben. Da wir auf diesem Blog leider kein „Blätter-pdf“ hochladen können, fügen wir die Seiten einfach nacheinander ein.

Am Ende des Reiseberichts findest Du einen Link, der es Dir ermöglicht, den Reisebericht als pdf herunter zu laden. Das liest sich auf dem PC oder Tablet wahrscheinlich angenehmer.

Hier wäre der Link zum download:

Ich hoffe, wir finden die Zeit, auch alle weiteren Touren der Saison 2020 so zu dokumentieren. Von „hinten gesehen“ würde der nächste Bericht unser kurzweiliges Wochenende in Franken beschreiben.

Es gibt diesen Bericht auch als „epub“ für iPads. Ob das E-Book auch auf anderen Tablets gelesen werden kann, vermögen wir nicht einzuschätzen. Bei Interesse schicken wir Dir aber gerne die Datei per E-Mail. Eine kurze Nachricht an kurvenfieber@mac.com reicht aus.

Die vhs-Touren 2021 sind im Netz

Unsere Tagestouren für die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises stehen im Netz. Wer mag, kann sich jetzt schon anmelden – und darauf hoffen, dass uns Corona keinen Strich durch die Rechnung macht. (Andernfalls kann auch wieder storniert werden).

Wir wollen derzeit, ganz optimistisch, am Samstag, den 17.4.2021 mit einer Tagestour an die Bergstraße starten, am Samstag, den 18.5.2021 werden wir den westlichsten Punkt in Hessen entdecken und am Samstag, den 26.6.2021 steht ein Abstecher in den Odenwald auf dem Programm.

Besonders Highlight wird das Wochenende Sa./So. 17./18.7.2021 sein. Da wollen wir in der Röhn nachts die „Laurentiustränen“ beobachten. Am Samstag, den 7.8.2021 steht eine Tour zum „Adlerhorst“ auf dem Programm; die Touren im Herbst sind noch nicht ausgeschrieben.

Oft sind wir bei unseren vs-Motorradtouren auf möglichst wenig befahrenen Straßen unterwegs

Die Touren im einzelnen:

Sa. 17.4.2021 – Saisonstart an der Bergstraße
An der Bergstraße beginnt der Frühling schon immer etwas früher. Der nahegelegene, hügelige Odenwald schützt vor kalten Ostwinden, so dass das milde Klima bereits im April zu ersten Motorradtouren einlädt. Wir wollen dem Verlauf der „strata montana“ folgen. – Info-Link –

Sa. 18.5.2021 – Auf zum westlichsten Punkt in Hessen
Die einst selbstständige Gemeinde Lorchhausen kann gleich zwei Superlative aufweisen: Sie ist nicht nur die westlichste Ortschaft in Hessen, sondern mit gerade mal 75 Meter über dem Meeresspiegel auch die am tiefsten gelegene. – Info-Link –

Sa. 26.6.2021 – Die Schönheit der Welt entdecken
Das Ziel ist der denkmalgeschützte Beerfelder Galgen. Hier sollten alle, „die aufgrund ihrer Missetaten aus dem Leben scheiden mussten, vorher noch einmal „die Schönheit der Welt entdecken“ – also die besondere Aussicht genießen. – Info-Link –

Sa./So. 17./18.7.2021 – Den Laurentiustränen ganz nah sein
Dieses Motorradwochenende ist etwas ganz Besonderes: Wir fahren in die Rhön, um den „Laurentiustränen“ ganz nah zu sein. So werden die Perseiden auch genannt, Sternschnuppen am Rande der Kassiopeia, die bereits gegen Ende Juli vermehrt auftreten. – Info-Link –

Sa. 7.8.2021 – Die Geschichte des Adlerhorst
Die dunkle Geschichte, die einst im Schneiderwald geschrieben wurde, ist kaum bekannt. In den Jahren 1939 bis 1940 entstand rund um die Schlösser Kransberg und Ziegenberg das Führerhauptquartier „Adlerhorst“; dorthin unternehmen einen kleinen Abstecher. – Info-Link –

Informieren und anmelden kannst Du Dich direkt auf der Homepage der vhs. Hier ist der Link zur Gesamtübersicht unseren Touren: vhs Motorradtouren 1/2021

Gern informieren wir auch persönlich per Mail: kurvenfieber@mac.com

Und noch ein Video

Um kurz nach neun ging’s los, gegen 17 Uhr endete die Tour mit einer Kaffeepause. Dazwischen: gut 210 kurvenreiche Kilometer, zwei Fotostopps, eine Kaffeepause, ein gemeinsames Mittagessen und ein leckeres Stück Pflaumenkuchen zum Abschied – schließlich war die Tagestour auf den Spuren des Schinderhannes die letzte offizielle für die Motorradsaison 2020.

Natürlich haben wir die einzelnen Etappen wieder auf Video festgehalten. Da kommt ganz schön was zusammen! Drei Etappen mit je rund 80 Kilometern, bedeutet in etwa 4,5 Stunden reine Fahrzeit. Da ich meine Kameras am Motorrad durchlaufen lassen, sind die 128 GB pro Kamera gerade so ausreichend. Eine Kamera vorn, eine hinten und – der originellen Perspektive wegen – je eine links und rechts am Rahmen; macht insgesamt gut 18 Stunden Videomaterial – von einer Tagestour!

Die besten Szenen haben ich rausgesucht und zu einem kleinen Video zusammengeschnitten. 8 Minuten 27 Sekunden sind so zusammengekommen – unterlegt mit Gema-freier Musik, um keinen Ärger wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen zu bekommen.

Hier ist die Zusammenfassung unserer herrlichen Tagestour auf den Spuren des Schinderhannes:

Ein kurzes Video unserer Tagestour auf den Spuren des Schinderhannes

Du findest das Video auch unter dem Tagesbucheintrag vom 10.10.2020, zusammen mit weiteren Infos zur Tour. Einfach hier klicken.