Testtour

m.calimoto.com/t/w8QKekDGYX

Schön wäre es ja, wenn hier statt eines Links eine Landkarte zu sehen wäre. Nachdem Navigon seine – nach meinem Dafürhalten – beste Navigation vom Markt genommen hat und keiner weiß, welche Features Bestandskunden noch wie lange nutzen können, gilt es Alternativen zu prüfen. Beispielsweise Calimoto, dass mich aber noch nicht so richtig überzeugen konnte. Gern hätte ich die gefahrene Strecke hier in meinem WordPress-Blog auf einer Karte abgebildet. Die lässt sich auf Facebook prima einbinden; hier aber nicht. Schade ;-(

Welche Navi-Software nutzt Ihr fürs Handy?

Nur eine verrückte Idee …

… oder wollen wir 2020 mal ein paar ganz ungewöhnliche Touren ins Programm nehmen? Eine Idee wäre, zum Sonnenuntergang-Gucken aufs Stilfser Joch zu fahren.

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Während die Saison 2019 noch nicht richtig angefangen hat, überlegen wir schon, was wir 2020 unternehmen könnten? Ein verrückter Gedanke wäre, sich im Sommer, an einem lauen Freitagabend, vielleicht nahe Würzburg zu treffen, am Samstagmorgen früh aufzustehen und den ganzen Tag Motorrad zu fahren. Nach jeweils 100 Kilometern auf der Landstrasse – das entspricht gut zwei Stunden Fahrt – machen wir eine kleine Pause; dann gehts weiter. Nach fünf Etappen haben wir die 2757 Meter hoch gelegene Passhöhe des Stilfser Jochs erreicht und genießen auf der Terrasse der Tibet-Hütte einen fantastischen Sonnenuntergang. Das wär doch mal was, oder?

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Nach einer erholsamen Nacht auf dem höchsten Gebirgspass Italiens stürzen wir uns nach einem schönen Frühstück wieder talwärts und erreichen am späten Sonntagabend unseren Ausgangspunkt nahe Würzburg.

Gut 1.000 Kilometer ungewöhnlicher Fahrspaß in nur zwei Tagen – was hältst Du davon? Nur eine verrückte Idee? Oder sollen wir mal ernsthaft über die Realisierung nachdenken? Schreib uns einfach kurz ein Mail an kurvenfieber@mac.com Wir sind gespannt …

beeline – eine neue Navi-Idee

Ganz puristisch kommt beeline daher. Ein kreisrundes Gehäuse, ein Pfeil, ein Punkt und Angaben zur zurückzulegenden Distanz – das war´s. Eigentlich für Fahrradfahrer gedacht, soll das neue Navi in Kürze auch für Motorradfahrer erhältlich sein. Wir sind gespannt.

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Weil die „Fahrradversion“ auch einen „Driving-Modus“ bietet, haben wir das Ganze mal auf der Straße – und nicht nur auf dem Radweg – ausprobiert. Die Handhabung ist einfach. Die entsprechende App auf´s Handy geladen, beeline und Handy gekoppelt. Ins Adress-Feld das Ziel eingegeben und den Reiter auf „Route mode gestellt – schon geht´s los.

Der Pfeil zeigt die Fahrtrichtung an, der Punkt, der rechts oder links davon erscheint, die Richtung, in die abgebogen werden muss. Wobei das mit dem Abbiegen so eine Sache ist. Denn angezeigt wird nicht die nächste Einmündung, sondern die nächste Richtungsänderung. Und das ist im Prinzip jede Kurve oder deutliche Straßenkrümmung. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen.

Nicht immer steht die Entfernungsangabe schon auf Null, wenn der Abzweig da ist; für die Entfernung bekommt man aber schnell ein Gefühl. Spannend wird im Innenstadtgewühl, mit vielen Abzweigungen – das müssen wir noch mal ausprobieren. Wurde ein Abzweig verpasst, dreht sich der Pfeil in die Gegenrichtung und mahnt so zum Wenden. Oder man tippt leicht auf´s Navi und schon wird die Route neu berechnet. Sehr praktisch.

Die ersten Testfahrten waren vielversprechend, wenngleich ich auf ein Navi mit Display grundsätzlich nicht verzichten möchte. Aber für die kleine Spritztour ums Eck, die spontane Tour nach dem Büro, bei dem das Navi wieder mal zu Hause liegt, scheint beeline eine interessante Ergänzung. Denn der puristische große Knopf ist so klein, dass er in jede Hosentasche oder Jacke passt.

Drei Dinge gilt es zu beachten: beeline muss immer wagerecht montiert sein, damit der Kompass funktioniert. Und beeline braucht ein Bluetooth-Verbindung zum Handy. Der Handy-Akku sollte insofern aufgeladen oder das Handy mit einem Zusatzakku verbunden sein. Denn das Navigieren kostet Energie.

Warum dann nicht gleich mit dem Handy navigieren?  Mir ist der Gedanke sympathisch, dass mein teures iPhone während der Tour in der Hosentasche oder gegen Vibrationen geschützt im Tankrucksack liegen kann und nicht am Lenker montiert werden muss. Ein weiterer Vorteil: auf´s beeline können gpx-Tacks übertragen und abgefahren werden.

Ich bin gespannt, wann die Motorrad-Version erhältlich sein wird und was diese besser kann als die eigentlich für´s Fahrrad gedachte. Zumindest gibt es passende Halterungen. Das allein ist ein Vorteil. Lassen wir uns also überraschen.

 

Für uns ist alles vorbereitet

Der Zufahrtsweg ist bereits geschottert, die Fahnenmasten stehen und die Stelle, die den neuen Mittelpunkt Europas markiert (sollten die Engländer aus der EU austreten), ist schon jetzt mit einem gepflasterten Rondell hervorgehoben. Perfekte Vorbereitungen kann man da nur sagen – wir können kommen 😉

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Das macht das Foto (von D. Gürz) deutlich, das uns das örtliche Fremdenverkehrsamt freundlicherweise zugeschickt hat. Danke.

Am Samstag, den 13. April 2019, steht unsere erste Tagestour für die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises auf dem Programm und in Veitshöchheim wird man uns herzlich willkommen heißen. Dort würde der neue Mittelpunkt Europas liegen, wenn die Briten denn bis dahin ernst machen. Und da wollen wir hin.

Von der Autobahnraststätte Weisskirchen, an derA3 gelegen, fahren wir auf herrlich kurvenreichen Straßen durch den Spessart bis nach Unterfranken, um selber einmal zu sehen, wohin sich die geopolitischen Schwerpunkte verschieben werden oder würden. Wir laden Dich herzlich ein, uns bei dieser kurzweiligen Tour zu begleiten. Wäre es nicht spannend und reizvoll bei den ersten zu sein, die kurz nach dem (bislang) festgelegten EU-Austrittsdatum nach Veitshöchheim – in die neue Mitte Europas – fahren?

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Mehr Informationen und die Möglichkeit, Dich online anzumelden findest Du auf der Homepage der vhs Main-Taunus. Wir freuen uns auf einen abwechslungsreichen Tag mit Dir und alle den anderen Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern, die uns am Samstag, den 13. April begleiten wollen. Los geht´s um 9:00 Uhr. Der Kostenbeitrag liegt bei 35 Euro pro Motorrad (Sozias sind frei) und wird von der vhs per Bankeinzug eingezogen.

Und wenn Großbritannien am zweiten Wochenende im April noch in der EU sein sollte? Dann fahren wir trotzdem nach Veitshöchheim und schauen, wohin sich der Mittelpunkt Europas verschoben hätte. Schließlich ist der Weg das Ziel und die kurvenreiche Strecke nach Franken allemal eine Reise wert. Zumal der bisherige Mittelpunkt nicht allzeit entfernt liegt. Also: anmelden 😉

Rückfragen: Gern per Mail unter kurvenfieber@mac.com

 

Die weiteren vhs-Tagestouren in diesem Jahr:

Sa. 11.5.2019
Im Verlauf der Tour wollen wir einem „Mohrenkopf-Produzenten“ im Vogelsberg bei seiner Arbeit zuschauen – und probieren … Mehr Infos hier.

Sa. 6.7.2019
Es geht in die Wetterau mit einem Boxenstopp an einer Kartbahn. Wer Lust hat, fährt mit uns ein paar Runden GoKart. Mehr Infos hier.

Sa. 31.8.2019
Wir besuchen den Kettenfürsten am Glauberg und verbinden das mit einer schönen Motorradtour durchs Ronneburger Hügelland. Mehr Infos hier.

Lust auf eine weitere Tagestour im September oder Oktober? Schreib uns eine kurze Mail, wohin wir gemeinsam fahren sollen. Deine Tipps für mögliche Ziele gerne unter kurvenfieber@mac.com

 

 

Video

Was ist mit der Kammerburg?

Es ist Sonntag, die Sonne scheint an diesem zweiten Februarwochenende bereits so herrlich, dass Motorrad fahren eigentlich Pflicht ist. „Willst Du nicht mal schauen, was aus der Kammerburg geworden ist“, werde ich gefragt und setze diesen Quasi-Auftrag umgehend in die Tat um. Gegen Mittag wird die alte G/S aus der Garage geschoben; der Rheingau wird das erste Ziel des heutigen Tages sein.

Majestätisch fließt der Rhein als breiter Strom links der Bundesstraße, auf der sich – angesichts des schönen Wetter – reichlich Autos und auch schon die ersten verrückten Motorradfahrer tummeln, die trotz Geschwindigkeitsbegrenzung und durchgezogener Linie alles niederkämpfen müssen, was vor ihnen rollt. Idioten!

Also lieber ab in „die Berge“, den Blinker rechts und über Johannisberg und Stephanshausen Richtung „Rheingauer Gebirge“. In Stephanshausen lädt der „Ortsdrache“ zu einem kurzen Fotostopp; nur wenige Kilometer weiter die an einem Waldparkplatz stehende „Himmelsliege Rheinhessenblick“ zu einer kleinen Pause mit fantastischer Aussicht.

 

Weiter geht es, den Presberg hinauf. Die Aussicht hier oben hat immer etwas hochalpines. Allerdings dürfen Motorradfahrer in diesem Abschnitt nicht schneller als 60 km/h fahren, was angesichts der engen Kurven und Kehren verschmerzbar ist – auf den Geraden aber etwas langweilig.

Im Wispertal angekommen, biege ich links ab – statt rechts zur Kammerburg -, lohnt doch die kurvenreiche Strecke Richtung Sauerthal, den Ranselberg hinauf, einen kleinen Umweg. Die Ruine der Burg Sauerthal ist linkerhand (oder über meiner linken Schulter) immer wieder einmal zu sehen; zumindest, wenn im Frühjahr die Bäume noch ohne Blätter sind. Auf Nebenwegen geht es anschließend ins Wispertal – weite Fernblicke und ein kleines, munter vor sich herplätscherndes Bächlein prägen das Bild. Dann ist die Kammerburg erreicht.

 

Genauer gesagt, das gleichnamige Gasthaus, denn die Burg selbst, die seit langem schon eine Ruine ist, versteckt sich im nahegelegenen Wald. In der „Gaststätte Kammerburg“ haben wir immer wieder gerne eine Pause eingelegt oder sind hier mal zum Kaffeetrinken oder Mittagessen hingefahren. Das Aus kam mit der Streckensanierung. Um den Asphaltbelag erneuern zu können, waren einzelne Abschnitte des Wispertals für Monate gesperrt – die Gäste blieben aus, so dass der Pachtvertrag nicht mehr verlängert werden konnte. Seitdem steht das prächtige Anwesen leer. Was sich da alles draus machen ließe …

Es ist schattig geworden im Wispertal. Die mittlerweile schon tief stehende Sonne kommt nur selten noch über die Berggipfel. Die immer wieder feuchte Straße mahnt zu besonnener Fahrweise, zeigt das Thermometer doch stellenweise nur noch 5 Grad Temperatur an. So manche Nebenstraße kann da verdammt rutschig werden.

In Bad Schwalbach hingegen scheint die Sonne. Ein Straßencafé lädt zu einer kleinen Rast. Angesichts der bis dahin oft sehr niedrigen Temperaturen muss dem Körper unbedingt Energie zugeführt werden, finde ich – am besten in Form eines leckeren Stücks Käsekuchen mit Apfelscheiben und kleinen Butterstreuseln.

 

Die Tour war ein toller Auftakt in eine sicherlich wieder sehr schöne Motorradsaison. Den Streckenverlauf und die gefahrenen Höhenmeter findest Du nachfolgend. Auf unserer GPSies-Seite kannst Du Dir den Track zur Route herunterladen. Hier ist der Link: 190217_Rheingau_Wispertal

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Und dank der App relive können wir dir sogar zeigen, wo wir lang gefahren sind; nebst der Fotos, die wir unterwegs gemacht haben.

Lust einmal mit uns unterwegs zu sein? Wir bieten auch in diesem Jahr wieder viele schöne Motorradtouren an. Hier findest Du die Übersicht. Rückfragen gern unter kurvenfieber@mac.com. Und jetzt viel Spaß beim Video:

Veitshöchheim oder Westengrund

So ein Wetter wie an diesem Wochenende, das haben wir (hoffentlich) auch am Samstag, den 13.4.2019, bei unserer ersten Tagestour für die vhs. Wo uns die Route an diesem Tag hinführt, das wissen wir noch nicht ganz genau. Denn Ziel ist der Mittelpunkt Europas. Und der könnte sich verschieben, je nachdem, ob die Briten bis Mitte April die EU verlassen haben oder nicht.

Kurzweilig und kurvenreich wird die Tour aber so oder so, egal ob wir nach Veitshöchheim in Unterfranken oder nach Westengrund fahren werden. Los gehts am Samstag, den 13.4,2019, ab 9 Uhr. Wir starten von der Autobahnraststätte Weisskirchen an der A3. Die Teilnahmegebühr beträgt 35 Euro (pro Motorrad).

Mehr Infos und die Möglichkeit sich online anmelden zu können findest Du auf der Homepage der vhs. Hier wäre der Link.

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Ein Wochenende vorher wollen wir vom Rhein über den Hunsrück an die Mosel und weiter in die Eifel fahren. Drei herrliche Tourtage sind geplant, mit Kurven bis zum Abwinken. Ein toller Start in die neue Saison!

Los geht´s am Freitagmittag, den 5. April 2019. Da treffen wir uns nahe Bacharach zum gemeinsamen Mittagessen. Zwei Nächte werden wir anschließend in einem schönen Hotel an der Mosel verbringen, um von dort aus zu herrlich kurzweiligen Motorradtouren aufbrechen zu können. Am Sonntagmittag endet diese Tour dann wieder am Rhein. Ein paar Plätze haben wir noch frei.

Der Teilnehmerbeitrag pro Person beläuft sich auf 295 Euro, für zwei geführte Halbtagstouren und eine Ganztagestour, zwei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Abendessen und Frühstück sowie jede Menge Spaß. Sozias zahlen nur 245 Euro. Einzelzimmer auf Anfrage gegen Aufpreis (30 Euro) soweit verfügbar möglich.

Weitere Infos findest Du in unserem Internet-Tagebuch unter folgendem Link: Saisonstart Moselwochenende.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen – oder erstes Kennenlernen und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Du erreichst uns am einfachsten per Mail unter kurvenfieber@mac.com

 

Das erste halbe Hundert ist voll

Wenn es nach uns ginge, könnte wir schon bald in die Motorradsaison starten. Offiziell geht es „erst“ im April los – mit einem Wochenende an der Mosel (5.4. bis 7.4.2019) und einer Tagestour für die vhs, die zum Mittelpunkt Europas führen wird (13.4.2019). Bis dahin bleibt nur, in Erinnerungen zu schwelgen, was bei einem Foto wie diesem nicht schwer fällt. Das haben wir an einem der vielen bayerischen Seen aufgenommen, die Ziel einer Tagestour waren, zu der wir im Juni vergangenen Jahres von Tirol aus aufgebrochen sind. In diesem Jahr werden wir im Juni rund um den Lago di Ledro unterwegs sein …

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Angesichts der bis jetzt schon eingegangenen Anmeldungen – die ersten 50 konnten wir schon bestätigen – wird jede der angebotenen Touren stattfinden; bei den ersten werden so langsam die freien Zimmer knapp. Über ein so großes Interesse freuen wir uns natürlich ganz besonders – und sind gespannt, wer in den nächsten Tagen noch so alles sein Interesse an gemeinsamen Motorradtouren bekunden wird.

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung, am einfachsten per Mail unter kurvenfieber@mac.com