Archiv des Autors: kurvenfieber

Da hat doch wieder alles gepasst

Erwartungsvoll standen wir am Samstagmorgen am Clubheim des MSC Schatthausen. Bei strahlendem Sonnenschein konnte Elmar Hosen, Shirts, Stiefel und Helme an all Jene verteilen, die zum Trial fahren das nötige Equipment brauchten.

Dann ging es auch schon los. In drei Gruppen aufgeteilt, konnten wir, unseren Fertigkeiten entsprechend, den nahe gelegenen Steinbruch erobern. Während sich Elmar um die Anfänger kümmerte, war es an Adalbert, sich für die, die sich nicht ganz so unbeholfen anstellten, wie wir, ein paar nette Sektionen auszudenken. Bei Peter hingegen ging es gleich ordentlich zur Sache. Das war genau das richtige für Speedy.

Schon in der ersten Tageshälfte hatten wir unseren Spaß. Bis auf Dieter waren alle Tourguide dabei, die – sofern sie noch nie Trial- oder Enduro gefahren waren – ihren Spass hatten. Stefan und Uwe ließen sich dabei von Adalbert „quälen“, während Georg, Andrea und Uwe die Grundfahrübungen bei Elmar genossen.

Zur Mittagszeit zauberte Elmar in der „Küche“ seines riesigen Anhängers einen leckeren Nudeleintopf, zum Nachtisch gab es Yoghurt, Äpfel und Bananen, so dass es uns an nichts mangelte. Bei strahlendem Sonnenschein saßen wir auf langen Holzbänken und genossen die „Fahrerlager-Atmosphäre“.

Gegen Nachmittag wurden die Übungen anspruchsvoller und erste konditionelle Defizite wurden erkennbar. Trial fahren ist doch anstrengend, auch wenn so ein Maschinchen nur gerade einmal 80 Kilo wiegt.

Kurz nach 16 Uhr beendeten wir den ersten Trainingstag und fuhren zurück ins Hotel. So mancher hatte dort eine kleine Massage gebucht, um die eine oder andere „verspannte“ Muskelpartie wieder locker kneten zu lassen. Andere genossen lieber eine Hopfenkaltschale“ auf der Hotelterasse, die von der untergehenden Sonne in herrliches Licht getaucht wurde.

Nach dem Abendessen dann ging so mancher doch deutlich früher als ansonsten üblich schlafen. Am Sonntag wartet schließlich Teil zwei des Trial-Wochenendes auf uns.

Unser neues Trainingsgelände

Nachdem wir in den vergangenen Jahren immer wieder im alten Steinbruch von Großheubach trainiert haben, wollten wir in diesem Jahr mal in Schatthausen Trial fahren. Das Gelände sieht doch vielversprechend aus, oder?

Ein vielversprechender Anfang

So kann die Motorradsaison beginnen. Bei strahlendem Sonnenschein ging’s am Nachmittag zunächst nach Schatthausen. Hier wollen wir am Wochenende Trial fahren. Die herrlich kleinen, kurvenreichen Straßen die mich gen Süden führen, bestärken mich in der Auffassung, dass auch eine Motorradtour quer durch Deutschland ihren Reiz haben könnte.

Jetzt aber ist zunächst einmal Trial fahren angesagt. Das Gelände des MSC Schatthausen, an dem ich einen kurzen Zwischenstopp einlege, macht einen guten Eindruck. Bislang haben wir immer in Großheubach trainiert, wollten jetzt aber mal was anderes ausprobieren.

Auch das Hotel in Wiesloch ist schnell gefunden. Uli ist schon da und genießt die Abendsonne auf der Terrasse. Nach und nach kommen weitere Teilnehmer hinzu. Neben den Tourguides, die sich diesmal auch in unbefestigtem
Gelände versuchen wollen, sind fast nur neue Teilnehmer dabei. Die meisten wagen sich das erste Mal auf ein Trial-Motorrad; da hat sich unser Trainingsangebot schon gelohnt.

Nach einem sehr leckeren Abendessen werden noch ein „paar Erfahrungen“ ausgetauscht, bis kurz vor Mitternacht die Letzten ins Bett finden. Morgen müssen wir fit sein – gegen halb zehn soll es losgehen.

Start in die neue Saison

Mit einem Trial-Training starten wir am morgigen Freitag in die neue Motorradsaison. 14 Wagemutige haben sich von den schlechten Wetterprognosen der vergangenen Wochen nicht abhalten lassen, Mitte März ein Wochenende lang Motorrad fahren zu wollen. Zwar wiegt so ein Trialer gerade mal gut 80 Kilo – und geht insofern nicht unbedingt als Motorrad durch – aber Spaß macht es doch, sich damit über Stock und Stein zu bewegen.

Nachdem wir fünf Mal hintereinander in Großheubach trainiert haben, sind wir jetzt am Wochenende in Schatthausen bei Wiesloch unterwegs. Das Gelände macht einen guten Eindruck. Sicher werden wir uns auch dort einen ordentlichen Muskelkater holen. Wir werden berichten …

Die spinnen, die Franzosen – oder?

Wie gut, dass wir bereits im Monat Mai in die Bretagne fahren. Ab Juli muss jeder Reisende in Frankreich – ganz gleich ob Einheimischer oder Tourist – einen Alkohol-Tester mit sich im Fahrzeug führen. Das berichtet zumindest „Der Westen – Das Portal der WAZ-Mediengruppe“.

Was sich wie ein schlechter Scherz liest, soll einer Gesetzesnovelle entsprechen, mit der die Franzosen dem Problem von (zuviel) Alkohol am Steuer gerecht werden wollen. Wer vor dem Fahren etwas getrunken hat, soll mit dem Schnelltest seine Promillewerte überprüfen können, um dann vielleicht doch besser das Auto oder Motorrad stehen zu lassen.

Mal abgesehen davon, dass diese Tests recht ungenau sind, gibt es eine viel einfachere Methode: einfach nichts trinken, wenn man Auto oder Motorrad fährt. So handhaben wir das bei unseren Touren und sind damit bisher immer recht gut gefahren.

Den ganzen Artikel findest Du hier: Alkoholtester in Frankreich

Ein Foto-Film auf youtube

Wo wird gerade so dabei sind, unsere Schottland-Bilder auch bei Picasa einzustellen, haben wir die Möglichkeit genutzt, die 79 Fotos zu einem kleinen Film zusammen zu fassen. Der wurde anschließend bei youtube eingestellt. Gut fünf Minuten ist der kurzweilige Streifen lang geworden, leider (noch) ohne Musik, und sieht eigentlich gar nicht so schlecht aus.

Sollten wir vielleicht auch mal mit den übrigen Bilder-Alben machen, die es von unseren anderen Motorradtouren so gibt. Was meinst Du?

Hier ist der Link: Schottland-Bilder 2002 als Film

Ein paar Fotos von Schottland

Nachdem Christian gestern mit 52 Bildern viele schöne Erinnerungen an unsere Schottlandreise 2002 geweckt hat, mussten wir natürlich auch noch mal in der „digitalen Fotokiste“ kramen. Heute haben wir ein kleines Foto-Album auf unserer Facebook-Seite eingestellt. Dazu soll sie ja vornehmlich da sein: um Bilder von unseren Reisen zu zeigen, für die es in diesem Internet-Tagebuch an Speicherplatz fehlt.

Falls Du mal reinschauen möchtest – hier ist der Link dazu:
Fotoalbum Schottland 2002

Dank Facebook in Erinnerungen schwelgen

Eigentlich halten wir nicht viel von Facebook. Der laxe Umgang mit dem Datenschutz hat uns lange zögern lassen. Vor einigen Wochen haben wir es dann doch gewagt und einen Account angelegt. Das neue Erscheinungsbild – Chronik genannt – bietet die Möglichkeit, auch im Nachhinein noch Fotos zu veröffentlichen und diese einzelnen Touren zuzuordnen. Das hat uns hier, im Internet-Tagebuch, immer ein wenig gefehlt.

Heute haben wir bei Facebook ein Bild von einer Reise nach Schottland eingestellt, das wir vor zehn Jahren aufgenommen haben. Es zeigt uns am „Grenzstein“ mit der Inschrift „Scotland“. Christian, der seinerzeit bei dieser Tour dabei war, hat sogleich ein Fotoalbum mit 52 Bildern von damals gepostet. Da wurden ganz schnell wieder alte Erinnerungen wach.

Etwa bei dem Bild, dass das letzte Hotel der Reise zeigt. Da haben wir damals im Kaminzimmer gesessen und nach dem opulenten Essen dicke Zigarren geraucht. Der Qualm war so dicht, dass irgendwann der Ober den Kopf durch die Tür steckte und mehr als höflich fragte, ob er vielleicht für einen Moment das Fenster öffnen könne oder uns lieber Regenschirme bringen solle – er fürchte, dass gleich die Sprinkleranlage aktiviert werden würde …

Wenn Du Lust hast, uns auch auf Facebook zu folgen, hier ist unser Link:
http://www.facebook.com/kurvenfieber

Wahrscheinlich können nur Mitglieder alle Inhalte auf den Facebook-Seiten anschauen. Wenn Du dort schon registriert sein solltest, beantworten wir Deine Freundschaftsanfrage gern positiv. Wir selbst sind sehr zurückhaltend, was persönliche Informationen betrifft. Aber am Beispiel unseres Schottland-Fotos waren wir dann doch angenehm überrascht, welche Interaktivitäten sich unvermutet ergeben. Alles eine Frage der Handhabung?

Nachtrag: Mit diesem Link – „An der Grenze zu Schottland“ – solltest Du zumindest das Foto sehen können, auch wenn Du nicht bei Facebook registriert bist.

Die neue Broschüre mit den ADAC-Touren ist da!

Na endlich, die Broschüre mit den Motorradtouren für das Jahr 2012 ist endlich im Druck und soll am Montag ausgeliefert werden. Ende nächster Woche dürftest Du sie dann im Briefkasten haben.

Wenn Du nicht so lange warten möchtest: Hier ist der Link zum download der Broschüre als pdf (3 MB):

https://public.me.com/kurvenfieber/de/

Ich hoffe, dass klappt. Ansonsten einfach eine Mail an kurvenfieber@mac.com schicken. Dann schicke ich Dir die pdf per Mail.

An Pfingsten schon was vor?

Seit vielen Jahren schon bieten wir für den ADAC Hessen-Thüringen und die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises geführte Motorradtouren an. Jetzt sind wir – indirekt – auch für die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft aktiv geworden.

An Pfingsten wird ein schönes Motorradtreffen angeboten. Daran können auch Nicht-Mitglieder teilnehmen. Treffpunkt ist diesmal Marienwerder nahe Berlin. Los geht´s am Freitagabend, den 25. Mai 2012; die Rückreise erfolgt am Pfingstmontag, den 28.5.2012. Zwei attraktive, geführte Tagestouren stehen auf dem Programm, zudem besteht die Möglichkeit am Samstag kostenlos an einem Motorrad-Sicherheitstraining teilzunehmen.

Übernachtet wird in kleinen Bungalows und Appartements, in denen jeweils zwei bis sieben Betten stehen. Das Ambiente ist insofern etwas rustikaler als bei „unseren“ bisherigen Touren. Dafür kostet das gesamte Wochenende aber auch nur 120 Euro Teilnehmergebühr. Darin enthalten sind drei Übernachtungen, dreimal Frühstück, dreimal Abendessen, zwei geführte Touren und – so lange es noch freie Plätze gibt – die Teilnahme am Sicherheitstraining. Und ein T-Shirt zur Erinnerung sowie einige nette Preise, beispielsweise für das schönste Motorrad, gibt es natürlich auch.

Anmelden kannst Du Dich bei Interesse direkt im Internet auf der Seite www.evg-biker.de

Eine Übersicht über alle Motorradfahrer-Angebote der EVG gibt es im Blätter-Katalog

Möglicherweise hast Du ja Zeit und Lust mal mit anderen Motorradfahrern unterwegs zu sein. Ich selber habe das Vergnügen beim Motorradtreffen – dem mittlerweile 14. – in Marienwerder dabei zu sein. Vielleicht sehen wir uns ja. Ich würde mich freuen.