Und es wurden doch 330 Kilometer

TOURBERICHT „IN DEN NORDEN DER TOSKANA“
Montag, 15. Juni | 2. Tag

Kurz nach 9 Uhr brummten die Motoren. Ein erster kurzer Stopp am Falzarego und dann weiter zum Pordoi zum Kaffeetrinken. Jetzt nur noch durchs Fassatal und hinter Trento den Monte Bondone hinauf. Dann wären wir gegen 16 Uhr im Hotel. Vielleicht ein wenig früh?

Ein Abstecher zur Sella bietet sich an und dann über Kastelruth, vorbei an der Seiser Alm, zum Karerepass. Doch die Strecke zieht sich und die Zeit fängt wieder einmal an uns davon zu laufen. Die Straßen sind herrlich, die Landschaft ist es auch, doch wenn wir weiter fahren, wie geplant, sind wir noch um sieben nicht im Hotel. Da haben wir unsre Ankunft aber für 18:30 Uhr angekündigt, soll es heute Abend doch ein schönes Essen am Pool geben.

Also gehen wir – ausnahmsweise – vor Egna auf die Autobahn und spulen die gut 50 Kilometer bis Rovereto im Eiltempo ab. Die steile Abfahrt nach Torbole ist immer wieder ein Erlebnis, dann gilt es den Einstiege ins “ Valle di Ledro“ zu finden und schon sind wir da.

Umrahmt von italienischer Live-Musik lassen wir uns im Garten des Hotels mit „Strigoli an Rehragout“, grünen Knödeln mit zerlassener Butter, Schweinerippchen aus dem Ofen und einem leckeren Schokoladenkuchen verwöhnen. Morgen geht weiter nach Pistoia.

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