Ein entspannter Tag im Sole Paradiso

TOURBERICHT „IN DEN NORDEN DER TOSKANA“
Sonntag, 14. Juni | 1. Tag

Ungewohnt, aber auch das ist Urlaub. Trotz herrlichstem Sonnenschein bin ich heute nicht einen Meter Motorrad gefahren. Statt dessen habe ich am Morgen spät und ausgiebig gefrühstückt und bin in trauter Runde – mit Ingrid, Charly, Angelika, Frank, Margit und Gerhard – bis nach halb zehn zusammengesessen.

Dann galt es, die geplanten Routen noch ein wenig zu „optimieren“. Dieter hatte für den ersten Tag ambitionierte 365 Kilometer vorgeschlagen, die vorwiegend über kleine Straßen führen sollte. Eine herrliche Strecke, die aber möglicherweise viel Zeit kosten würde. Und da man uns am Lago di Ledro – unserer nächsten Station – um 18:30 Uhr mit einen Aperitiv begrüßen will, könnte das knapp werden.

Also habe ich mich auf die Terrasse unter einen Sonnenschirm gesetzt, einen Kaffee Latte getrunken, und habe am Laptop die Routen noch mal ein wenig nachgearbeitet. Jetzt sind es für den ersten Tag noch gute 270 Kilometer, die über den Falzarego, den Passo Pordoi und den Monte Bondone führen.

Gegen 15 Uhr trafen die ersten Teilnehmer ein, kurz nach 18 Uhr waren wir komplett. Ein erstes kühles Bier im Garten und dann wartete ein tolles siebengängiges Abendessen auf uns. Herrlich! Das Sole Paradiso ist immer wieder eine Reise wert.

Recht früh ging es dann auf die Zimmer; die meisten wollten ausgeschlafen sein, wenn es morgen zunächst Richtung Gardasee und dann nach Pistoia geht.

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