Waldviertel intensiv

Der erste Tourtag – und es dauert doch bis viertel nach neun, bis die drei Straßenfahrer startklar sind. Vor allem das „Entleeren“ der vollgestopften Garage hat reichlich Zeit gekostet. Dann aber stehen alle Bikes startklar auf der Straße, die Gruppen sind eingeteilt und schon geht es los.

Heute wollen wir das Waldviertel intensiv erleben und werden rund um unseren Gasthof „Drei Hacken“ auf möglichst kleinen und kurvenreichen Wegen unterwegs sein. Nacheinander starten Stefan, Dieter und Michael zu ihrer letztlich rund 300 Kilometer langen Tagesetappe. Und am Ende des Tages werden wieder alle begeistert sein.

Auch die Endurowanderer, die erst um 10 Uhr starten. Andi, unser Wirt, will uns mit seiner 990er KTM herrliche Wald- und Wiesenwege zeigen. Wir schwingen uns ein wenig auf Asphalt ein und biegen schon bald auf den ersten unbefestigten Weg ab. Der führt uns zu einem kleinen See, an dem wir kurz Pause machen.


So geht es den ganzen Tag: Asphalt, Schotter, Asphalt, Waldwege, Asphalt, Wiesenpfade … eine herrlich abwechslungsreiche Mischung, die manchmal schon ein wenig herausfordernd ist. Aber genau so haben wir uns das ja gewünscht.

In einem kleinen Mühlenmuseum legen wir eine kurze Kaffeepause ein. Topfenstrudel und Himbeerschnitte sind der Renner – Klaus gönnt sich gleich zwei davon.


Das nächste Ziel: der Aussichtsberg Jauerling. Da geht’s auf ganz verwegenen Pfaden hinauf, die wir alleine niemals gefunden hätten. Aber Andi lotst uns sicher auch über die schmalsten Wege, so dass wir das Endurowandern so richtig genießen können. Lohn der Mühe: eine (verspätete) Mittagsrast, bei der wir die übrig gebliebene Hähnchen vom gestrigen Grillabend verspeisen.


Zurück zum Hotel geht’s dann auf vielen Um- und kleinen Güterwegen. Aus den restlichen 8 Kilometern bis zum Hotel machen wir am Ende fast 20 – jeder davon ein Erlebnis. Schnell noch einmal vollgetankt, dann lassen wir den ersten Tag Revue passieren.

Schön war’s, für jeden unserer Teilnehmer – sowohl auf der Straße, wie auch imm“Gelände“. Nach dem leckeren Abendessen lasen wir den Tag entspannt in der Laube des Hotels ausklingen. Da hockte der „harte Kern“ noch spät am Abend …

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