Von Insel zu Insel hüpfen

Wir verlassen Motovun, um weiter nach Crikvenicia zu fahren. Dabei wollen wir die beiden Inselns Kres und Krk noch „mitnehmen“. Die Etappen sind kurz bemessen, um Wartezeiten im Hafen auffangen zu können.

Zumindest bei der ersten Fähre gelingt uns eine Punktlandung. Nach gut 90 Kilometern Fahrt erreichten wir am Vormittag die Fähre, die uns zur Insel Cres bringen sollte, exakt in dem Moment, als mit der Verladung begonnen wurde. Ohne Zeitverzug schipperten wir so zur ersten der beiden Inseln, die heute auf unserer Route lagen.

In Loznati sollte es ein kleines Lokal geben, das für seine Lammgerichte berühmt ist – das galt es zu entdecken. Ein Tipp, den wir gerne weitergeben, denn auch die Meeresfrüchte waren durchaus eine Empfehlung.

Die Fähre nach Krk verpassten wir um wenige Minuten. Die Wartezeit verbrachten wir an der Hafenbar, völlig relaxed, mit Blick auf herrlich kristall-klares Wasser. Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir gut eine Stunde später die größte der Kvarner Inseln. In Vrbnik gab’s in Strandnähe noch einen Kaffeestopp, dann fuhren wir zurück aufs Festland: über die Krker Brücke – die 1980 eröffnete Brücke hat eine Spannweite von 390 Metern und gilt als eine der längsten Stahlbetonbogen-Bauwerken. Davon merkt man allerdings beim rüberfahren nichts.

Ziel des heutigen Tages war das alte K.u.K.-Seebad Crikvenica von dessen einstigem Charme nur wenig geblieben ist. Das „Schloßhotel“ ist schnell gefunden, das Abendessen auf der Strandterrasse wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Gut, dass wir hier zwei Nächte bleiben werden.

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