Garmin 276 Cx – nur ein Bug?

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Schön ist er ja, der neue Garmin 276 Cx – aber navigiert er auch so wie er soll? In den ersten Tests nicht immer – leider! Es scheint, als ob die Software ein ähnlich unerklärliches Eigenleben führt, wie die des Zumo 390. Soll heißen: wer eine Routen am PC plant und diese auf den 276 Cx überspielt, kann nicht sicher sein, dass die Route auf dem Navi genau so gerechnet wird. Und das wäre ein Problem!

Beim alten 276 ist alles ganz einfach. Route planen, überspielen, aufrufen, losfahren – alles gut. Der neue 276 sollte sein, wie der alte – nur etwas moderne: schönes großes Display, tolle Kartendarstellung, schneller Prozessor, starker GPS-Empfang … alles prima; schade nur, dass bei der Routenberechnung Bewährtes nicht übernommen wurde.

Hoffnungsvoll stimmte zunächst, dass neue Routen einfach auf den 276 Cx geschoben worden können und nicht importiert werden müssen. So funktioniert das beim „Alten“ auch. „Erkannt“ wird der 276 Cx dabei sowohl von MapSource, wie von BaseCamp, den beiden „Navigationsprogrammen“.

Um zu sehen, wie geplante Routen gerechnet werden, habe ich zwei Wegstrecken geplant. Bei beiden wurde zunächst nur Start und Ziel miteinander verbunden, die so gerechnete Route dann um ein paar kleine Schlenker (mit Routenabschnitt einfügen) verkompliziert. Der 390er würde die Schlenker außer acht lassen und den direkten Weg wählen. Das hat mich in der Vergangenheit schon manches mal verzweifeln lassen.

Der 276 Cx berücksichtigt die Schlenker – das ist schon mal sehr positiv – rechnet bei einer Route aber einen völlig unnötigen Umweg dazu. Muss ich die Wegpunkte anders setzen, hat das was mit den Auswahlmöglichkeiten zu tun, welche Parameter – Auto, Motorrad, Fußweg … – ich zugrunde lege? Oder hat die Software (noch) einen Bug? Das Navi ist ja gerade erst auf dem deutschen Markt erhältlich.

Für letzteres würde sprechen, dass der 276 Cx gelegentlich bei der Berechnung von Routen abstürzt – nach dem Neustart aber dann klaglos seinen Dienst versieht. Das darf auf Dauer nicht passieren.

Ich werde also noch ein bisschen testen und ausprobieren. Wäre doch schade, wenn die Neuauflage unseres geliebten 276 nicht überzeugen würde.

 

Der neue 276 Cx ist da

 

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Ein Tag wie Weihnachten und Neujahr zusammen: Garmin hat mir ein Testmuster des neuen 276 Cx geschickt! Vier Wochen habe ich nun Zeit, das neue Navi ausgiebig zu testen.

Die erste Eindruck: könnte mir gefallen 😉 Sieht aus wie der alte 276, ist  „nur“ etwas in der Breite gewachsen. Das Display brilliant, der Prozessor pfeilschnell. Beim Einschalten werden Satelliten ruckzuck gefunden, die Bedienung scheint sich gegenüber dem bewährten Vorgängermodell nicht wesentlich verändert zu haben. Das war von Garmin versprochen.

Bei der Suche nach den PIO werden keine Tankstellen angezeigt – zumindest im Demo-Modus. Das werden wir gleich morgen unter Realbedingungen testen.

Erfreulich auch: der 276Cx wird von MapSource erkannt, geplante Routen lassen sich problemlos übertragen. Eine erste ist schon aufgespielt – und jetzt wird es spannend! Wird der 276Cx die Route, so wie geplant navigieren? Oder wird er, wie der 390er, seinen eigenen Weg zum Ziel berechnen, wenn kleine Abstecher auf der Route nicht ausreichend Wegpunkte gesetzt wurden?

Ich werde es ausprobieren …

Wieder Ärger mit der HUK

Schon einmal habe ich mich über den Versicherer HUK-Coburg maßlos geärgert und prompt einen bestehenden Vertrag gekündigt. Das werde ich jetzt wieder tun.

Damals wollte ich für meine gelbe G/S eine grüne Versicherungskarte, die auch im europäischen Teil von Russland gilt. Wir hatten eine Reise durch Kaliningrad geplant und da ist der Nachweis des Versicherungsschutzes obligatorisch. Wer diese nicht führen kann, muss an der Grenze eine Versicherung abschließen.

Alle, die damals mit mir in den „Oblast Kaliningrad“ gefahren sind, haben von ihrer Versicherung eine entsprechende grüne Versicherungskarte bekommen. Nur meine Versicherung – die HUK-Coburg – weigerte sich mit fadenscheinigen Argumenten.

Nach einigen hitzigen Diskussionen konnte ich meinen Vertrag vorzeitig kündigen und wechselte zum ADAC. Da war das Ausstellen des notwendigen Dokuments kein Problem und ich konnte unbesorgt die Tour gen Osten antreten.

Jetzt droht wieder Ärger mit der HUK. Und wieder werde ich einen Vertrag kündigen!

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Vor einigen Wochen ist mir eine schöne BMW „zugelaufen“. Der alte Boxer wurde 1983  zusammengeschraubt und war eigentlich mal eine RT. Der Vorbesitzer hat die Verkleidung abgebaut und war mit der Maschine in den vergangenen zehn Jahren gut 100.000 Kilometer unterwegs. Dann wurde geheiratet, ein Kind gezeugt, ein Haus gekauft … und die BMW kaum noch bewegt.

Das Inserat bei mobile hab ich eher zufällig gelesen. Regelmäßige Wartung, nur zwei Besitzer, ein kleiner Sturzschaden (resultierend aus einer überflüssigen Winterfahrt vor Jahren) und ein interessanter Preis waren die Kriterien, die mich unvermutet aktiv werden ließen. Nach ein paar Mails und Telefonaten, die noch mal einen deutlichen Nachlass zu Folge hatten, wurden wir uns einig. Zumal es keine weiteren Interessenten gab.

Verrückt. Da stehen schon drei alte G/Sen in der Garage und nun kommt noch eine ehemalige RT dazu, weil das Verhandeln so gut lief, dass man irgendwann nicht mehr nein sagen konnte. Ihr kennt das wahrscheinlich …

Mit Saisonkennzeichen versichert, ist der Spaß ja auch nicht so teuer – wenn da nicht die mir unverständlichen Versicherungsbedingungen der HUK-Coburg wären. Nachdem ich die Maschine zugelassen hatte – die dafür nötige Doppelkarte lässt sich ja problemlos telefonisch bestellen – erfuhr ich in der Geschäftsstelle, dass der Abschluss einer Kasko-Versicherung nicht möglich ist. „Bei Fahrzeugen, die alter als 15 Jahre alt sind, bieten wir das nicht mehr an“, hieß es.

Die Begründung? Bei einem Diebstahl würde es oft Streitereien mit den Kunden geben, die höhere Wertvorstellungen hätten als die Versicherung. Auch das Angebot, ein Wertgutachten anfertigen zu lassen, half nicht weiter. Teilkasko gibt es bei der HUK für älterer Fahrzeuge nicht mehr.

Die logische Konsequenz? Der Versicherungsvertrag wird umgehend wieder gekündigt – das ist bis zum 30.11. ja noch problemlos möglich – und das Motorrad bei der DEVK versichert. Die bietet Teilkasko unabhängig vom Alter an.

Möglich, dass die HUK die günstigsten Tarife bietet. Hilft mir aber nicht, wenn dafür die Leistungen unterirdisch sind. Der Preis ist – wie so oft – nicht allein entscheidend.

Nach dem Rückblick nun der Ausblick

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Fünf Monate müssen wir noch warten, bis wir (offiziell) wieder aufs Mopped steigen. Wie gut, dass das Programm für die neue Saison fast fertig ist. Ziele und Termine stehen, nur an der Kalkulation sitzen wir noch ein wenig, wollen wir Euch doch möglichst attraktive Preise bieten. Weil viele von Euch den nächsten Jahresurlaub aber schon bald planen müssen, kommt hier die aktuelle Übersicht der Tourtermine, Endurowanderungen und der vhs-Touren.

Los geht´s schon im März mit einem Erste-Hilfe-Kurs und einem kurzweiligen Trial-Training, als idealem Einstieg in die neue Saison. Der Endurowanderung im Brabant folgt Anfang Mai die erste große Tour ins kurvenreiche Chinque Terre. Zwei Wochen später fahren wir in den Lake District nach England und laden Mitte Juni zu einer Drei-Länder-Tour in die Eifel ein. Dem traditionellen Sommerfest folgt eine abwechslungsreiche Woche, die uns im Juli von den Hohen Tauern bis ins Friaul führen wird. Da kommen dann auch die Endurowanderer erneut auf ihre Kosten. Atemberaubend die Motorradwoche im September. Vom schluchtenreichen Vercors fahren wir direkt in die Seealpen, um die schönsten und höchsten Pässe Frankreichs unter die Räder nehmen zu können. Mit nicht weniger Fahrspaß verbunden sein wird das lange Wochenende im Ederbergland, zu dem wir Ende September einladen. Und ausklingen lassen wollen wir die Saison Anfang Oktober mit einem kurzweiligen Wochenende im Elsass.

Bei allen Touren des ADAC Hessen-Thüringen werden die Teilnehmer von erfahrenen Tourguides begleitet. Wir reisen in der Regel in zwei oder drei Gruppen, um unterschiedlichen Teilnehmerinteressen gerecht werden zu können. Für den Gepäcktransport während der einzelnen Tagesetappen steht bei wechselnden Hotels ein Begleitbus zur Verfügung, so dass auf jeder unserer Touren unbeschwert Motorrad gefahren werden kann. Bei vielen Zielen ist zudem die Anreise mit Auto und Anhänger möglich, sofern das eine Option ist.

 

UNSER ANGEBOT IN DER ÜBERSICHT

Sa. x.3.2017 (Termin steht noch nicht fest)
Erste-Hilfe-Kurs für Motorradfahrer

Fr. 24.3. bis So. 26.3.2017
Trialtraining – 
Fit in die neue Saison

Fr. 7.4.2017
Sicherheitstraining für Tourteilnehmer

Sa. 8.4.2017
Tagestour nach Sicherheitstraining

Sa. 6.5. bis Sa. 13.5.2017
Saisonauftakt im Cinque Terre

Fr. 19.5. bis Do. 25.5.2017
Faszinierende Touren im Lake District

Mi. 14.6. bis So. 18.6.2017
Drei Länder-Tour in der Eifel

Fr. 30.6. bis So. 2.7.2017
Sommerfest der Motorradfahrer

So. 16.7. bis So. 23.7.2017
Kurvenreich bis ins Friaul

Sa. 2.9. bis Sa. 9.9.2017
Tiefe Schluchten – hohe Berge

Fr. 29.9. bis Di. 3.10.2017
Das Ederbergland entdecken

Fr. 13.10. bis So. 15.10.2017
Saisonabschluss im Elsass

 

UNSERE ENDURO-WANDERUNGEN & TRAININGS

Fr. 24.3. bis So. 26.3.2017
Trialtraining – 
Fit in die neue Saison

Fr. 31.3. bis So. 2.4.2017
Endurowandern im Brabant

So. 16.7. bis So. 23.7.2017
Endurowandern bis ins Friaul

 

DIE VHS-TOUREN

Sa. 29.4.2017 – Bergstraße

Sa. 29.7.2017 – Vogelsberg

Sa/So. 16./17.9.2017 – Thüringer Wald

Sa. 7.10.2017 – Rheingau

 

DIE GEPLANTEN MOTORRADTOUREN FÜR DEN ADAC HESSEN-THÜRINGEN IM DETAIL

Sa. x.3.2017 (Termin steht noch nicht fest)
Erste-Hilfe-Kurs für Motorradfahrer

Wichtige Tipps und praktische Übungen stehen im Mittelpunkt unseres speziellen Erste-Hilfe-Kurses für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer. Unter Anleitung eines erfahrenen Rettungssanitäters gehen wir auf die graue Theorie der üblichen Ersthelfer-Seminare gar nicht nicht ein, sondern setzen eigene Schwerpunkte. Die sind auch für jene relevant, die nicht Motorrad fahren. Insofern ist der Kurs ideal für alle, die ihre Kenntnisse in Erster Hilfe mal wieder auffrischen wollen. Und das sollte regelmäßig geschehen.

Unser spezieller Erste-Hilfe-Kurs für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer bietet viel Raum für persönliche Fragen. Etwa die, wann und wie einem verunglückten Motorradfahrer der Helm abgenommen werden sollte? Worauf muss ich dabei achten? Oder lasse ich das besser, um nicht das Risiko einer Rückenverletzung einzugehen? Dabei sind sich die Experten längst einig: der Helm muss runter – und zwar so schnell wie möglich. Wie? Das lässt sich bei unserem Erste-Hilfe-Kurs praxisnah erlernen.

Gleiches gilt für die Stabile Seitenlage oder die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Da hat sich die Herangehensweise deutlich verändert; vieles ist einfacher geworden. Wer hier Kenntnisse hat, kann Menschenleben retten – nicht nur unter Motorradfahrern sondern jederzeit rund überall. Denn auch auf der Straße oder zu Hause brechen immer wieder Menschen urplötzlich zusammen. Wer dann weiß, was zu tun ist und wi ein Notruf angesetzt wird, reagiert souverän und nicht mehr hilflos.

Unser Erste-Hilfe-Kurs beginnt am Samstagmorgen, um 9 Uhr, beim Roten Kreuz in Hofheim. Bis in den späten Nachmittag wollen wir gemeinsam üben, was an Handgriffen und Kenntnissen wichtig ist. Etwa, wie ein Verunglückter, der in einer protektorenbewehrten Kombi steckt, in die stabile Seitenlage zu bringen ist. Was gar nicht so einfach ist.

Für alle, die eine Übernachtung brauchen, um am Samstagmorgen reichtzeitig beim Erste-Hilfe-Kurs sein zu können, suchen wir auf Wunsch gern eine Unterkunft zum Selbstkostenpreis. So kann auch teilnehmen, wer außerhalb des Rhein-Main-Gebiets wohnt. Wir würden uns freuen, wenn wieder möglichst viele zum Erste-Hilfe-Kurs kommen würden. Es lohnt sich. Bestimmt.

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Fr. 24.3. bis So. 26.3.2017
Trialtraining – 
Fit in die neue Saison

Der lange Winter steckt vielen noch in den Knochen. Fast ein halbes Jahr kein Motorrad gefahren! Jetzt heißt es fit werden für die neue Saison. Wieder ein Gefühl fürs Motorradfahren bekommen und das Beherrschen der Maschine entwickeln. Da ist so ein kurzweiliges Trial-Wochenende genau das Richtige!

Die Maschinen dazu werden gestellt. Gerade einmal gut 80 Kilogramm schwer, verzeihen dieses schon mal einen Ausrutscher. Spaß soll das Training machen und deshalb kommt es auf Geschwindigkeit überhaupt nicht an. Wichtig ist, das Motorrad durch möglichst perfekten Körpereinsatz und das richtige Zusammenspiel von Gas und Bremse um die unterschiedlichsten Hindernisse zu manövrieren. Das klappt selbst bei absoluten Anfängern relativ schnell und hilft ungemein bei den nächsten Motorradtouren.

Zwei volle Tage haben wir Zeit, auf dem weitläufigen Gelände des MSF Frammersbach entsprechende Erfahrungen zu sammeln und vielleicht auch die Sorge vor Splitt oder losem Untergrund aus dem Kopf zu kriegen. Denn gefahren wird im leichten Gelände, meist in Schrittgeschwindigkeit und unter Anleitung erfahrener Trainer.

Spezielle Schutzkleidung ist nicht erforderlich; Hose und Protektoren, Stiefel sowie ein Helm werden auf Wunsch gestellt. Ansonsten reichen eine alte Jeans oder ein weites T-Shirt – und schon kann es los gehen.

Auch ein Führerschein wird nicht gebraucht. Wer erste Erfahrungen beim Motorradfahren sammeln will, ist hier genau richtig. Die beste aller Sozias oder der Nachwuchs gehören insofern mit zur Zielgruppe. Ebenso alle, die für den nächsten Ausflug mit der Enduro ihre Fahrtechnik verbessern wollen.

Trainiert wird in verschiedenen Gruppen, so dass Niemand überfordert wird. Das Gelände bietet viele Möglichkeiten und für jeden den passenden Parcours.

Wir bieten dieses abwechslungsreiche Wochenende als Komplettpaket einschließlich zwei Übernachtungen mit Halbpension sowie der Nutzung eines Trialmotorrades an. So sind kurze Wege zum Trainingsplatz garantiert und wir können des abends, bei einem leckeren Essen, noch mal gemeinsam den Tag Revue passieren lassen. Zur Entspannung steht zudem eine Sauna zur Verfügung.

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Fr. 7.4.2017
Sicherheitstraining für Tourteilnehmer

Ein Saisonstart ohne Sicherheitstraining? Das geht doch gar nicht! Deshalb bieten wir auch 2017 wieder ein besonderes Sicherheitstraining, speziell für die Teilnehmer der geführten Motorradtouren des ADAC Hessen-Thüringen an. Von Freitagnachmittag, 15 Uhr, bis 20 Uhr am Abend werden intensiv Bremsen, Ausweichen, Blickführung aber auch Fahren am Lenkanschlag oder Schritt fahren trainiert – in einer lockeren und entspannten Atmosphäre. Für Fahrer von ABS-Motorrädern gibt es auf Wunsch und bei entsprechender Teilnehmerzahl ein spezielles Bremsen-Training. Nach dem Training ist optional eine Übernachtung buchbar, für alle, die so spät nicht mehr nach Hause fahren sondern lieber noch ein wenig nett zusammen sitzen und „Benzin reden“ sitzen wollen.

Wir treffen uns am Freitagnachmittag auf dem modernen Fahrsicherheitszentrum Rhein-Main in Gründau, nahe der A 66. Normalerweise kostet ein solches Training bis zu 115 Euro. Als kleines Danke schön für die Teilnahme an den geführten Motorradtouren des ADAC Hessen-Thüringen sowie dem Bestreben, dass alle von unsere Touren wieder gesund und munter zu Hause ankommen, bieten wir dieses Training für Tourteilnehmer schon ab 69 Euro an.

Für alle, die im vergangenen Jahr bereits an einem Kompakt-Training (oder einem normalen Sicherheitstraining) teilgenommen konnten, haben wir zudem ein verkürztes Perfektionstraining zum Sonderpreis von 89 Euro im Programm. Das Besondere dabei: Beim Überfahren einer Hydraulikplatte wird das Ausbrechen des Hinterrades simuliert. Und: alle Übungen werden aus höheren Geschwindigkeiten gefahren.

Nach dem Training bieten wir noch ein gemeinsames Abendessen an – und eine Übernachtungsmöglichkeit für alle, die nicht gleich nach Hause oder am nächsten Tag an unserer gemeinsamen Tour teilnehmen wollen.

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Sa. 8.4.2017
Tagestour nach Sicherheitstraining

Nach dem Fahrsicherheitstraining noch nach Hause fahren? Das muss doch nicht sein. Wir haben in einem schönen, nahe gelegenen Hotel eine ausreichende Zahl an Zimmern reserviert. Hier wollen wir nach dem Training zusammen zu Abend essen und anschließend noch gemütlich zusammensitzen.

Am Samstag steht dann eine kurvenreiche Tagestour auf dem Programm. Gleich nach dem gemeinsamen Frühstück geht´s los. Bis in den Nachmittag hinein lang wollen wir auf möglichst kleinen Straßen das Usinger Land entdecken.

Ein toller Auftakt in die neue Saison! Mitfahren kann auch, wer nicht tags zuvor am Sicherheitstraining teilgenommen hat. Für die Teilnehmer des vorangegangenen Sicherheitstrainings ist die Tour eine schöne Ergänzung.

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Sa. 6.5. bis Sa. 13.5.2017
Saisonauftakt im Cinque Terre

Einer der atemberaubendsten Küstenabschnitte Italiens ist sicher das Cinqe Terre. Und genau da wollen wir zum Saisonauftakt hin. Herrlich kleine, kurvenreiche Straßen führen ins Hinterland und in die Berge. Die Marmorbrüche von Carrara sind nicht weit und auch die Höhenzüge des nahegelegenen Appennin laden zu ausgedehnten Touren ein. Die Emilia-Romagna und die Toskana liegen quasi vor der Haustür. Alles Ziele, die unsere Herzen höher schlagen lassen.

Fünf Länder“ heißt die malerische Region an der ligurischen Riviera, in der wir ausgiebig Motorrad fahren wollen. Die fünf kleinen Dörfer, die einst Namensgeber waren, pressen sich bunt und manchmal recht abenteuerlich an die steilen Felsen. Bis in die Mitte der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren diese so abgeschieden, dass die Bewohner fast nur vom Fischfang und dem Ertrag ihrer Felder lebten, die sie abenteuerlich in die Hänge trassiert hatten. Jeder Ort ein Land für sich.

Wir starten unsere Reise nahe Varese, an den oberitalienischen Seen. Hier treffen wir uns am Samstagabend. Am nächsten Morgen fahren wir in einer kurzweiligen Tagesetappe gemeinsam ans Meer. Im Frühsommer ist es hier am schönsten. Dann erwacht das Cinque Terre aus dem Winterschlaf und ist bereit, von uns entdeckt zu werden.

In erreichbarer Nähe werden wir unser Quartier aufschlagen, um mit abwechslungsreichen Tagestouren den Start in die Motorradsaison ausgiebig genießen zu können. Am Freitag geht’s zurück zum Ausgangshotel nach Varese, am Samstag leider schon wieder nach Hause.

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Fr. 19.5. bis Do. 25.5.2017
Faszinierende Touren im Lake District

Den Feiertag an Himmelfahrt wollen wir zu einem abwechslungsreichen Kurztripp in den Norden Englands nutzen. Der Lake District, in der Grafschaft Cumbria gelegen, ist das Ziel. Fjordartige Seen, geheimnisvolle Moore, schroffe Felsen und atemberaubende Hochebenen prägen das Bild.

In den Bergen, den höchsten in ganz England, laden kleine und teilweise recht steile Straßen zu unvergesslichen Motorradtouren ein. Am Hardknott-Pass erreicht das kurvenreiche Asphaltband Steigungen von bis zu 30 Prozent, ebenso wie am bereits von den Römern erbaute Übergang des Wrynose-Pass. Beide ziehen sich über viele Kilometer durch die Einsamkeit der Cumbrian Mountains.

Unterwegs laden Pubs und Inns zu einer kurzen Rast, dann geht es weiter durch eine Landschaft, an der wir uns nicht werden satt sehen können. Der Lake District wird zu faszinieren wissen.

Starten wollen wir zu dieser herrlichen Tour vom Münsterland aus. In einem netten Hotel treffen wir uns am Freitagabend, um am nächsten Morgen gemeinsam über Land zum Fährhafen nahe Amsterdam fahren zu können. Mit der Nachtfähre geht es dann nach Newcastle und von dort in einer abwechslungsreichen Tagesetappe, dem Verlauf des Hadrian Walls folgend, Richtung Windermere. Nach zwei kurzweilige Tagen im Lake District fahren wir durch den Yorkshire Dale Nationalpark zurück nach Newcastle, entern dort wieder die Nachtfähre, um am Donnerstagmorgen (Himmelfahrt) Amsterdam zu erreichen. Die Rückfahrt nach Hause erfolgt von hier dann individuell.

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Mi. 14.6. bis So. 18.6.2017
Drei Länder-Tour in der Eifel

Nahe des legendären Nürburgring liegt unser Hotel. Hier wollen wir uns am Mittwochabend treffen, um das lange Wochenende um den Feiertag Fronleichnam zu gleich vier herrlich kurvenreichen Motorradtouren nutzen zu können. Attraktive Ziele gibt es mehr als genug: die belgischen Ardennen etwa oder das Nachbarland Luxemburg.

Gleich hinter der Grenze liegt zwei der noch weitgehend unbekannten Motoradparadiese. Die Landschaft tief zerklüftet und oftmals von windungsreichen Flussläufen durchschnitten. Genauso windungsreich verlaufen auch die Straßen in den Ardennen und in Luxemburg. Fahrspaß pur ist garantiert.

Nicht umsonst wird die Region das „grüne Herz Europas“ genannt. Wiesen und Wälder prägen die Landschaft, kleine Dörfer und malerische Burgen säumen unseren Weg. Da macht Motorrad fahren noch mal so viel Spaß.

Das gilt auch für die Moseltäler, die wir an einem der vier Fahrtage ebenfalls unter die Räder nehmen wollen. Denn links und rechts des malerischen Flussufers laden zahlreiche enge Seitentäler zu abwechslungsreichen Abstechern ein. Oft werden wir auf möglichst kleinen Straßen unterwegs sein, fern ab der üblichen Touristenströme. Hier lässt es sich herrlich Motorrad fahren.

Um unterschiedlichen Interessen gerecht werden zu können, wollen wir in zwei Gruppen fahren, die sich unterwegs immer während der Pausen treffen. Jeder Gruppe fährt ein erfahrener Guide voraus, so dass die Touren ganz entspannt angegangen werden können.

Am Sonntag möchten wir dann noch bis zum gemeinsamen Mittagessen die Eifel „unsicher“ machen, bevor es individuell wieder nach Hause geht.

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Fr. 30.6. bis So. 2.7.2017
Sommerfest der Motorradfahrer

Natürlich gibt es auch in der Saison 2017 wieder ein Sommerfest der Motorradfahrer. Nachdem wir schon in der Rhön, an der Lahn, im Vogelsberg, in der Pfalz und im Hunsrück zusammen gefeiert haben, wird das nächste Sommerfest mal wieder im Spessart stattfinden. Dass es da gibt es viele schöne, vor allem aber kurvenreiche Straßen, auf denen es nur so eine Lust ist, Motorrad zu fahren, haben wir schon bei so mancher Tour festgestellt.

Los geht´s am späten Freitagnachmittag. Mit allen, die bis 16 Uhr im Hotel sein können, wollen wir schon mal zu einer ersten kleinen Ausfahrt aufbrechen. Beim gemeinsamen Abendessen bleibt dann viel Zeit für persönliche Gespräche.

Nach dem gemeinsamen Frühstück am Samstagmorgen bieten wir für alle, die Lust auf eine abwechslungsreiche Ausfahrt haben, eine ganztägige geführte Motorradtour an. Von morgens bis abends werden wir auf kleinen, kurvenreichen Straßen unterwegs sein. Die Teilnehmer teilen sich dabei in verschiedenen Gruppe auf, so dass auf individuelle Interessen und das persönliche Fahrvermögen Rücksicht genommen werden kann.

Am Abend wollen wir dann bei schönem Wetter grillen und uns von der Hotelküche so richtig verwöhnen lassen.

Das Sommerfest bietet die Möglichkeit, sich auch mal außerhalb der Touren für ein Wochenende zu treffen, um andere Teilnehmer wiederzusehen. Zudem bietet das Fest die willkommene Gelegenheit, einfach mal in das Tourenprogramm des ADAC Hessen-Thüringen reinzuschnuppern. So mancher hat danach gleich eine Tour gebucht …

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So. 16.7. bis So. 23.7.2017
Kurvenreich bis ins Friaul

Das wird eine herrlich abwechslungsreiche Woche werden. Vom Tauernpass aus starten wir ins Friaul, um in den Karnischen Alpen ausgiebig Motorrad zu fahren. Schon die Anreise ist ein Genuss. Nachdem wir uns am Sonntagabend in Obertauern getroffen haben, geht es am Montag weiter Richtung Süden. Zum Beispiel über den Wurzenpass hinein nach Slowienen und über den legendären Virsc, der mit seinen kopfsteingepflastertern Kehren zu begeistern weiß, weiter Richtung Paluzza.

Das kleine Dörfchen Ravascletto ist das Ziel. Im wunderbaren Hotel Bellavista wollen wir ein paar Tage bleiben, um auf möglichst kleinen Straßen eine der faszinierenden Regionen in Norditalien zu entdecken. Rund um den „Parco Naturale Regionale delle Dolomiti Friulane“ werden wir unterwegs sein – auf möglichst kleinen, kurvenreichen Straßen. Entspannung finden wir am Abend dann auf der herrlichen Hotel-Terrasse, auf der wir auch zu Abend essen wollen.

Am Donnerstag geht’s zurück nach Obertauern, am Freitag und Samstag sind wir noch mal auf eindrucksvollen Passstraßen in Österreich unterwegs, bevor es Sonntag wieder individuell nach Hause geht.

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Sa. 2.9. bis Sa. 9.9.2017
Tiefe Schluchten – hohe Berge

Das geheimnisvolle Vercors, unterhalb von Grenoble gelegen, ist das erste Ziel dieser abwechslungsreichen Motorradwoche. Hier warten tiefe Schluchten, dramatische Felsdurchbrüche und einsame Straßen, die oftmals direkt aus dem Berg herausgehauen wurden darauf, von uns entdeckt zu werden.

Wir treffen uns am Samstagabend nahe des Genfer Sees, um schon am Sonntag mitten hinein in das beeindruckende Gebirgsmassiv fahren zu können. Zwei Tage lang wollen wir hier vor allem die Straßen unter die Räder nehmen, die in der Landkarte kaum wahrnehmbar erscheinen und deshalb besonderen Fahrspaß versprechen.

Am Mittwoch starten wir dann zur zweiten Etappe dieser abwechslungsreichen Motorradwoche. Die wird uns Richtung Seealpen führen. Zum Ende der Saison wollen wir noch einmal ein paar der schönsten und höchsten Pässe Frankreichs unter die Räder nehmen. Nach diesem weiteren Highlight geht es dann in einem Rutsch zurück zu unserem Ausgangshotel am Genfer See, von wo aus wir am Samstag individuell die Heimreise antreten.

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Fr. 29.9. bis Di. 3.10.2017
Das Ederbergland entdecken

Den Feiertag der Deutschen Einheit wollen wir noch einmal für ein langes kurvenreiches Wochenende nutzen. Ziele gibt es dafür mehr als genug: Der Kellerwald, das Sauerland, der Solling, das Rothaargebirge, der Thüringer Wald, das Bergische Land, und der Vogelsberg – alles in Reichweite einer kurzweiligen Tagestour von unserem Basishotel aus gelegen.

Wir treffen uns am Freitagnachmittag nahe Battenberg und werden mit allen, die bis 16 Uhr vor Ort sein können/wollen, schon mal eine erste kleine Tour unternehmen. Am Samstag, Sonntag und Montag stehen dann drei ausgedehnte Tagestouren auf dem Programm, die uns auf abwechslungsreichen Strecken durch die schönsten Ecken des Ederberglandes und der sich daran anschließenden Regionen führen werden. Am Dienstag wollen wir bis zum Mittagessen gemeinsam unterwegs sein, bevor es dann individuell wieder nach Hause geht.

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Fr. 13.10. bis So. 15.10.2017
Saisonabschluss im Elsass

Zum Saisonabschluss noch mal nach Frankreich. Ein Wochenende lang den goldenen Oktober genießen. Tagsüber schön Motorrad fahren, abends lecker essen und so die letzten schönen Tage noch mal mit Gleichgesinnten genießen. So stellen wir uns dieses Wochenende vor. Wir treffen uns am Freitagnachmittag an unserem Basishotel im Elsass und werden mit allen, die bis 16 Uhr vor Ort sein können/wollen, schon mal eine erste kleine Tour unternehmen. Am Samstag steht eine ganztägige Tour auf dem Programm, die uns bis hinauf auf den Grand Ballon führen soll. Der mit 1424 Metern höchste Berg der Vogesen bietet eine tolle Aussicht. Unterwegs laden kleine Fermes auberges zu einer kleinen Rast ein, so mancher verschwiegene Weg wird dabei durch eine herbstliche Landschaft führen, die zu begeistern weiß.

Auch am Sonntag wollen wir auf möglichst vielen kleinen, kurvenreichen Straßen – von denen es im Elsass mehr als genug gibt – noch bis Mittagessen gemeinsam unterwegs sein; dann gilt es so langsam die individuelle Heimreise anzutreten.

 

ZWEIMAL ENDURO-WANDERN 

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Fr. 31.3. bis So. 2.4.2017
Endurowandern im Brabant

Nein, das ist kein Aprilscherz: wir laden am 1. und 2.4. zu einer ausgedehnten Endurowanderung einladen. Die Anfahrt ist – zumindest aus dem Rhein-Main-Gebiet – zwar relativ weit, doch der Weg nach Holland lohnt sich! Für alle Freunde des Endurofahrens haben wir zwei tolle Routen ausarbeiten lassen, für die wir wohl ein ganzes Wochenende brauchen werden, um all die attraktiven Strecken unter die Stollenreifen nehmen zu können.

Hilvarenbeek, eine kleine Stadt in der Provinz Nordbrabant, wird Ausgangspunkt dieses spannenden Endurowochenendes sein. Die Anreise am Freitagabend erfolgt individuell und ist mit Auto und Anhänger möglich. Am Samstag steht eine gut 200 Kilometer lange Runde auf dem Programm, die vorwiegend über unbefestigte Wege führen wird. Die Strecke ist dabei so gewählt, dass auch gelegentliche Endurofahrer auf ihre Kosten kommen. Am Sonntag wird’s ein bisschen anspruchsvoller, dafür nicht ganz so lang, wollen wir doch spätestens am Nachmittag wieder die Heimreise antreten.

Der Gruppe fährt ein erfahrener Motorradfahrer voraus, der alle Streckenabschnitte und deren Besonderheiten kennt. So mancher ganz persönliche Tipp wird da für uns unterwegs sicher hilfreich sein. Wir wollen unseren Spaß haben und uns dabei doch der einen oder anderen Herausforderung stellen. Damit die Endurowanderung im Nordbrabant zu einem ganz besonderen Erlebnis wird.

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So. 16.7. bis So. 23.7.2017
Endurowandern bis ins Friaul

Eine Woche Endurowandern, auf möglichst kleinen Wegen – das ist das Ziel. Von Österreich aus über die grüne Grenze nach Italien, um auf unbefestigten Wegen unserer Leidenschaft zu frönen. Dabei wechseln sich kleine asphaltierte Straßen möglichst oft mit Schotterwegen ab. Und dank ortskundiger Führung werden wir auch so manchen Geheimtipp unter die Stollenreifen nehmen können.

Wir starten unsere Tour in Obertauern. (Anreise mit Auto und Anhänger ist möglich). In einer abwechslungsreichen Tagesetappe fahren wir gemeinsam nach Norditalien. Wo immer möglich, zweigen wir unterwegs auf schmale Schotterwege ab. Ziel ist das kleine Dörfchen Ravascletto. Im wunderbaren Hotel Bellavista wollen wir ein paar Tage bleiben, um in den Karnischen Dolomiten zu abwechslungsreichen Endurowanderungen aufbrechen zu können.

Nach unseren kurzweiligen Touren, die uns immer wieder in Atem halten werden, finden wir am Abend die wohlverdiente Entspannung auf der herrlichen Hotel-Terrasse, auf der wir auch zu Abend essen wollen. Hier lässt sich der Tag gut ausklingen.

Am Donnerstag fahren wir auf Enduropfaden zurück nach Obertauern, am Freitag und Samstag sind wir noch mal auf unbefestigten in Österreich unterwegs, bevor es Sonntag wieder individuell nach Hause geht.

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DIE VHS-TOUREN

Drei Tagestouren, jeweils am Samstag, sind für die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises geplant und weil so schön war, auch wieder ein Wochenende – diesmal mit Ziel Thüringer Wald. Hier sind die Termine:

Sa. 29.4.2017 – Bergstraße

Sa. 29.7.2017 – Vogelsberg

Sa/So. 16./17.9.2017 – Thüringer Wald

Sa. 7.10.2017 – Rheingau

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Saison und auf das damit verbundene Wiedersehen! Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung. Schreibt einfach eine Mail an kurvenfieber@mac.com

 

 

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