Vom Pluto zur Sonne – nahe Untersiemau

TOURBERICHT Fichtelgebirge
Montag, 19. Juli 2010 | 2. Tag

Der erste Tourtag unserer Motorradtreise durchs Fichtelgebirge. Nach einem leckeren Buffet am Abend – mit Würstchen, Sauerkraut, Salaten und feiner Hartwurst – stärken wir uns nun ausgiebig am reichhaltigen Frühstücksbuffet. Motorrad fahren kann schon anstrengend sein, oder?

Heute geht es in den Westen, Richtung Coburg. Dort wollen wir dem „Planetenweg“ einen Besuch abstatten. Der Untersiemauer Herbert Göckel ist auf den Gedanken gekommen, unser Sonnensystem im Maßstab 1 zu 850 Millionen zu verkleinern. Nahe Kloster Banz hat er den Pluto platziert, der heute nicht mehr als Planet im eigentlichen Sinne gilt. Auf einer Strecke von gut 10 Kilometern geht es dann nach Untersiemau, wo sich unter anderem Sonne, Mond und Erde finden.

Es ist schon beeindruckend zu sehen, wie groß – oder besser gesagt – klein, der Planet, auf dem wir leben, im Gegensatz zu der in Sichtweite stehenden Sonne ist. Insofern ist der Besuch des „Planetenweges“ lohnend, zumal die meisten Himmelskörper nahe einer Straße stehen, also mit dem Motorrad direkt angefahren werden können.

Nach dem Mittagessen, das wir in Ebern zu uns nehmen, geht es kurvenreich und auf zumeist kleinen Straßen durch die Fränkische Schweiz wieder zurück nach Fichtelberg. Gegen halb sieben sind wir wieder im Hotel, genehmigen uns ein kühles Feierabendbier im Garten und freuen uns aufs Abendessen – und auf die nächsten Tage, die sicher genauso erlebnisreich sein werden

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