Wohl dem, der zwei Koffer am Motorrad hat

Durch den unvorhergesehenen Werkstattaufenthalt habe ich den Termin bei Touratech verpasst. Eigentlich sollte meine G/S rechtzeitig zur Masurenreise mit zwei neuen Koffern ausgestattet sein. Jetzt baumeln statt dessen zwei Ortlieb-Bags links und rechts am Träger. Und ich überlege, wie ich meine Sachen, die ich für den dreitägigen Abstecher nach Kaliningrad und Litauen brauche, am besten darin verstaue.

Vernünftige Innentauschen gibt es nicht. Zwar habe ich bei ebay schnell noch zwei annähernd passende Tragetasche ersteigert – aber ob die rechtzeitig eintreffen werden? Vielleicht wäre eine wasserdichte Gepäckrolle nicht schlecht. Die könnte ich auf den Soziussitz schnallen. Aber wahrscheinlich werde ich daran beim Absteigen hängenbleiben. Eine der Innentaschen von den Hepco & Becker-Koffern, eingepackt in eine große Kunststoffrolle, würde vielleicht auch gehen. Die wäre nicht ganz so hoch wie eine Rolle. Oder soll ich einen Rucksack mitnehmen und …

Auch, was ist es so schön, wenn man zwei große Seitenkoffer am Motorrad hat. Alles in die Innentaschen packen, Koffer zu, fertig! Spätestens im September, wenn es noch einmal in die Pyrenäen geht, werde ich entsprechend ausgestattet sein. Jetzt gilt es zu improvisieren.

Wie ist man eigentlich früher mit dem Motorrad in Urlaub gefahren? Als es weder Alukoffer noch Gepäckrollen, geschweige denn wasserdichte Rucksäcke gab?

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