Telekom zockt und ärgert Bestandskunden

Es wäre ja auch zu schön gewesen, jetzt schon das ganz neue iPhone zu bekommen. Nachdem die neueste Generation dieses Wahnsinnsgeräts endlich über eine vernünftige Navigationslösung verfügt, hätte ich gern sofort zugegriffen. Auf meinem alten iPhone gibt es nämlich ein paar nette Applikationen, die beispielsweise Fotos, die mit dem Telefon aufgenommen wurden, mit den aktuellen Längen- und Breitengraden versehen. So lässt sich später in google-maps exakt nachvollziehen, wo genau die Bilder aufgenommen wurden.

Da mein altes iPhone, eines der ersten Generation, nicht wirklich mit GPS-Daten umgehen kann – die Abweichung zum jeweiligen Standort kann 700 Meter und mehr betragen – bin ich an einer Optimierung natürlich brennend interessiert. Aber die Telekom zockt: Bestandskunden, deren Vertrag noch keine 18 Monate lang gilt, sollen 20 Euro „Ablöse“ pro „fehlendem Monat“ zahlen. Unverschämt, oder?

Ich bin gespannt, ob die Nachfrage nach dem neuen iPhone wirklich so gewaltig ist, wie eine solche Regelung vermuten lässt. Oder ob die Telekom nicht schon recht bald feststellen wird, dass Geld allein nicht glücklich macht und verärgerte Bestandskunden sich möglicherweise nach entsprechenden Alternativen umschauen werden. Das wäre dann doppelt dumm – für die Telekom und für Apple.

Domazlice entdecken

TOURBERICHT BAYERISCHER WALD
Mittwoch, 10. Juni | 5. Tag

Noch einmal wollen wir einen Abstecher nach Tschechien unternehmen. Domazlice ist das Ziel, eine kleine Stadt nahe der Grenze, die allein wegen ihres langgezogenen Marktplatzes einen Besuch lohnt.

Gut eine Stunde sind wir auf kleinen Nebenstraßen unterwegs, bis Klaus-Peter unvermutet für Durcheinander sorgt. Weil die Gruppe beim Abbiegen ein wenig auseinander gerissen war, blieb er am Straßenrand mit eingeschalteter Warnblinkanlage stehen – und blinkte auch noch, als wir schon wieder unterwegs waren.

Kein Handzeichen half, keine eingeschaltete Warnblinkanlage der Vorausfahrernden, die BMW von Klaus-Peter blinkte munter vor sich in. Also bei nächster Gelegenheit kurz angehalten und nachgefragt. Offensichtlich lag irgendein Defekt vor, denn der Warnblinker ließ sich nicht mehr ausschalten. Deshalb: Sitzbank runter und die entsprechende Sicherung ziehen – eine nach der anderen; die siebte war dann die richtige.

Bald darauf war Domazlice erreicht. Die bunten Häuser, das Stadttor und der alte Turm gaben schon ein beeindruckendes Ensemble ab. Wir nutzen die Gelegenheit, noch einen guten, vor allem aber preiswerten Kaffee zu trinken, bevor es zurück ins Hotel und dann nach Hause ging. Diesmal schien nur die Sonne!

Kurz vor Würzburg dann der übliche Baustellenstau – diesmal 13 Kilometer auf der A 3 in Richtung Frankfurt – der sich aber auf Landstraßen gut umfahren ließ, wenngleich auch hier die eine oder andere Baustelle für Verzögerungen sorgte. Ein tolles, verlängertes Wochenende ging viel zu schnell zu Ende: Wir hatten tolles Wetter, ein schönes Hotel, nette Teilnehmer und herrliche Touren – danke an alle, die (wieder einmal) dabei waren.

Tolle Führung an der Walhalla

TOURBERICHT BAYERISCHER WALD
Dienstag, 9. Juni | 4. Tag

Die Walhalla bei Regensburg ist heute unser Ziel. Nachdem, kurz nach dem Aufwachen, die Sonne noch kräftig geschienen hat, zieht es sich bald schon kräftig zu. Dunkle Wolken stehen am Himmel, aus denen es immer wieder leicht tröpfelt. Zu wenig, um den Regenkombi anzuziehen, aber doch so viel, dass eine vorsichtige Fahrweise angeraten scheint. Die Straße ist stellenweise immer wieder nass.

Nahe Walderbach, im Schatten der ehemaligen Zisterzienser-Abtei, legen wir die erste Kaffeepause ein. Weiter geht´s, auf kleinen Nebenwegen, bis hinter Nittenau. Dann endet die Fahrt abrupt und unvermutet in Überfuhr. Die schmale Brücke über den Regen ist wegen Baufälligkeit gesperrt. Radfahrer und Fußgänger dürfen auf eigene Gefahr passieren, Auto- und Motorradfahrer nicht. Wir überlegen, ob wir es wagen sollen, denn so morsch sieht die alte Eisenkonstruktion nicht aus, entscheiden uns dann aber doch für den Weg zurück. Und so erreichen wir die Walhalla bei Regensburg nur auf Umwegen.

Hier versucht uns Roberto, ein waschechter Itlaiener, deutsche Geschichte – die ja auch mit italiensicher Geschichte zu tun hat – näher zu bringen. Mit Feuereifer und sehr kenntnisreich erläutert er uns eine Stunde lag, was es mit der Walhalle so alles auf sich hat. Da hätten wir noch stundenlang zuhören können!

Die Mittagspause legen wir sehr spät – erst gegen halb drei – auf Burg Falkenstein ein. Und weil wir so satt sind und die Sonne so herrlich scheint, beschließen wir, heute frühestens um 20 Uhr zu Abend zu essen. So bleibt ausreichend Zeit den bayerischen Wald am Nachmittag noch einmal ausgiebig auf dem Motorrad zu erkunden. Was wir natürlich mit Lust und Leidenschaft tun.

Ein traumhafter Tag

TOURBERICHT BAYERISCHER WALD
Montag, 8. Juni | 3. Tag

Heute wollen wir einen Ausflug nach Tschechien, in den Böhmerwald – dem Pendant zum Bayerischen Wald – unternehmen. Auf schmalen Wegen geht es zur Grenze. Kaum haben wir Tschechien erreicht, laden auch schon die ersten Tankstellen dazu ein, billig Sprit zu bunkern.

Nähe Nyrsko biegen wir auf einen schmalen Pfad ab, der uns kilometerweit durch den Wald führt. Die Wegstrecke ist recht holprig, aber wunderschön. In Zelenza Ruda legen wir die erste Kaffeepause ein, bevor wir wieder in den Böhmerwald eintauchen. Immer höher schraubt sich die Straße, bald sind mehr als 1100 Höhenmeter erreicht. Auf einem kleinen Parkplatz, inmitten dieser herrlichen Landschaft legen wir einen kurzen Fotostopp ein, bevor es zurück nach Deutschland geht.

In Philippsreut stärken wir uns – nach all den Schweinebraten und Haxen der vergangenen Tage – mit einer leckeren Forelle, die wir bei strahlendem Sonnenschein im Freien verspeisen. Noch ein kleiner Abstecher nach Finsterau und schon müssen wir so langsam die Rückreise antreten. Natürlich nicht, ohne zuvor die obligatorische Kaffeepause eingelegt zu haben, bei der wir uns, angesichts des herrlichen Wetters, noch ein Eis mit frischen Erdbeeren gönnen.

Perfekter Auftakt

TOURBERICHT BAYERISCHER WALD
Sonntag, 7. Juni | 2. Tag

Ein wenig gezittert haben wir ja schon, als wir heute morgen aufgebrochen sind. Der Himmel war anfangs arg bewölkt, doch das änderte sich bald. Schon in Viechtach, an der „Gläsernen Scheune“ schien die Sonne!

Auf herrlich kleinen, kurvenreichen Straßen ging es Richtung Lalling. Nachdem wir uns zu Mittag mit der üblichen „Kleinigkeit“, wie etwa einem prächtigen Hirschbraten gestärkt hatten, statteten wir dem sehenswerten Auto- und Motorradmuseum in Stritzling einen Besuch ab.

Die obligatorische Kaffeepause legten wir – bei strahlendem Sonnenschein – in Metten ein. Kurz zuvor muss auf dem Weg dorthin ein kräftiges Gewitter niedergegangen sein, denn die Straße war stellenweise reichlich nass.

Nach einen erfrischenden Eiskaffee statten wir der beeindruckenden Benediktinerabtei noch einem Besuch ab, bevor es auf winzigen Nebenstraßen zurück zum Hotel ging.

Wieder fuhren wir der Gewittetfront hinterher, mussten kurz vor Miliach aber noch einmal kräftig die Luft anhalten. Da braute sich nämlich eine dunkle Wolkenwand vor uns auf. Glücklicherweise konnten/mussten wir schon bald nach Osten abbiegen – dahin, wo der Himmel strahlend blau war.

Trocken kamen wir im Hotel an und wurden für den tollen Tag beim Abendessen mit einer riesigen Haxe belohnt. So kann es weitergehen.

Ein ganzer Tag im Regen – fast

TOURBERICHT BAYERISCHER WALD
Samstag, 6. Juni | 1. Tag

Die Schafskälte ist da und mit ihr kam der Regen. Gestern noch strahlender Sonnenschein, heute aber schüttet es wie aus Eimern – unablässig, mal mehr, mal weniger.

Bis Aschaffenburg ist es ganz schlimm. Das Wasser steht oft zentimeterhoch auf der Fahrbahn, die Gischt vorbeifahrender Autos behindert die Sicht. Vor Würzburg wird es dann ein wenig besser, aber wirklich trocken wird es bis Grafenwiesen nicht.

Eigentlich wollten wir um 16 Uhr zu einer ersten kleinen Runde Richtung „Großer Arber“ aufbrechen. Doch außer Michael und Ralf hat niemand wirklich Lust. Also ist „Einzelbetreuung“ angesagt, denn beide Tourguides „gehen an den Start“.

Kurz nach 16 Uhr reißt es tatsächlich auf. Für wenige Augenblicke lässt sich sogar die Sonne blicken! Aber auch durch dichten Nebel müssen wir fahren, als wir uns auf über 1000 Meter hinaufschrauben.

Die „Mooshütte“, die nur über einen unbefestigten Weg zu erreichen ist, und der Abersee waren das Ziel. Zurück im Hotel heiß duschen und dann lecker essen. Im Abschluss unterhält uns der „singende Wirt“ des Hotels mit volkstümlichen Weisen. Aber nur heute, weil noch eine Gruppe Österreicher da ist, die fast jeden Text auswendig kennen …

Morgen soll das Wetter besser werden. Schon am Abend hat es aufgehört zu regnen. Wir sind – wie immer – optimistisch.

Danke schön

Das ist er, der mittlerweile 100. Eintrag im Internet-Tagebuch. Im September 2008, kurz vor der Saison-Abschlussfahrt ins Elsass, haben wir mit diesem so genannten Weblog begonnen. Damals hatten wir geschrieben: „Von April bis Oktober sind wir mit dem Motorrad unterwegs. Alles, was wir unterwegs so erleben, findet sich auf unserer Homepage wieder – allerdings erst nach einer Tour. Mit diesem Blog wollen wir versuchen, ein kleines Tagebuch zu führen, um ganz aktuell berichten zu können. Mal sehen, ob uns das dauerhaft gelingt“.

Ich denke, das ist uns bislang ganz gut gelungen, wie auch die steigenden Zugriffszahlen zeigen. Mehr als 100 Mal ist unser Internet-Tagebuch an einem einzigen Tag, am 3. April 2009, aufgerufen worden. Ansonsten pendeln die Zugriffe im Durchschnitt zwischen 12 und 37 „hits“ pro Tag. Für dieses Interesse möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Das ist wirklich toll!

Wir werden auch weiterhin aktuell über all das informieren, was uns bei unseren Touren oder rund ums Motorrad berichtenswert erscheint. Morgen geht es für ein paar Tage in den Bayerischen Wald, anschließend für eine Woche in die Toskana. Klar, dass da im Weblog nachzulesen sein wird, was wir so alles erleben.

Ganz aktuell geht das übrigens über unseren Twitter-Account: www.twitter.com/kurvenfieber. Einfach mal reinklicken oder selbst bei Twitter anmelden. Dann bist du so gut und vor allem schnell informiert, als wenn Du bei den Touren dabei wärst.

Routenverlauf in google-maps

Es klappt tatsächlich! Lange Zeit haben wir nicht gewusst, wie wir gefahrene Strecken, die als Track vorliegen – weil wir das GPS unterwegs haben „mitlaufen“ lassen -, in google-maps darstellen können. Jetzt haben wir gleich zwei Programme gefunden, die uns das ermöglichen.

Da beide Unterschiedliches bieten, haben wir die jüngste Tagesfahrt für die vhs Main-Taunus mal in beiden Programmen abgebildet. Welches gefällt Dir besser?

Everytrial:
http://www.everytrail.com/view_trip.php?trip_id=228341

Oder GPSies:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=cximzedxosszuehj

Irgendwie sind sie ja beide toll und lassen sich zudem auf unserer Homepage integrieren. Jetzt müsste man nur noch die Zeit haben, all die schönen Touren, die wir bislang gefahren sind, nachzubearbeiten. Ach, das wäre schön …

HUK stellt sich quer

Es ist einfach unglaublich. Für die Einreise nach Kaliningrad müssen wir nachweisen, über einen ausreichenden Versicherungsschutz für unsere Motorräder zu verfügen. Bislang musste dazu an der Grenze eine spezielle Versicherung abgeschlossen werden. Da Russland in diesem Jahr dem so genannten Grüne-Versicherungskarten-Abkommen beigetreten ist, ist das nicht mehr nötig – es sei denn, man ist bei der HUK versichert.

Bittet man die HUK höflich um die Übersendung einer entsprechenden Versicherungskarte, erhält man ein Formschreiben zurück, in dem mitgeteilt wird, man müsse „selbst für einen ausreichenden Kfz-Haftpflichtversicherungsschutz sorgen und vor Ort eine Grenzversicherung abschließen“.

Warum? Wir werden im August mit gut 20 Motorrädern in die russische Enklave fahren. Alle Teilnehmer haben zwischenzeitlich von Ihrer Kfz-Versicherung eine grüne Versicherungskarte erhalten, die auch in Russland gilt – nur die Versicherten der HUK nicht. Einfach unglaublich, oder?

Die Gesellschaft macht sich auch keine Mühe, ihre Weigerung nachvollziehbar zu begründen. Weil man der HUK als Kunde aber angeblich wichtig ist, wird immerhin angeboten, die Kosten für die „Grenzversicherung“ zu übernehmen, sofern man diese nachweisen kann.

Wenn wir der HUK als Kunden wirklich wichtig wären, würde man uns diese „Zumutung“ nicht aufbürden.

Wir fahren in ein Land, dessen Sprache wir nicht sprechen und müssen uns vor Ort, an der Grenze, auf möglicherweise komplizierte Kontrollen einstellen. Alles, was an Formalitäten nicht zu erledigen ist, erleichtert die Einreise nach Kaliningrad. Dazu zählt auch der Besitz einer grünen Versicherungskarte.

Die HUK zwingt Ihre Kunden hingegen, sich möglicherweise zeitraubend mit den Grenzern auseinanderzusetzen zu müssen, obwohl dies eigentlich nicht mehr nötig ist. In diesem Zusammenhang: Kann mir mal einer sagen, was „Grenzversicherung“ auf russisch heißt? Und wie die Versicherung bezahlt wird? Brauchen wir dafür Rubel? Die soll man doch erst in Russland tauschen können.

Ich hätte große Lust, meinen Motorrad-Versicherungsvertrag bei der HUK wegen „Schlechtleistung“ sofort zu kündigen – und alle anderen Verträge auch. Jetzt haben wir aber erst einmal die Geschäftsleitung um Stellungnahme gebeten. Vielleicht klappt es ja doch noch mit der grünen Versicherungskarte für Russland/ Kaliningrad von der HUK. Bei allen anderen Versicherungen geht das ja auch. Und „Missverständnisse“ gibt es schließlich überall. Gut, wenn sich diese frühzeitig aufklären lassen …

Ein lukullischer Samstag

TOURBERICHT
Samstag, 30.5.2009 | vhs Main-Taunus

Ich liebe Erdbeeren, vor allem Erdbeerkuchen. Und den gab es mehr als genug, an diesem wunderbaren Samstag, als wir mit einer Motorradgruppe der vhs Main-Taunus ins Gladenbacher Bergland unterwegs waren. Früh morgens um 9 Uhr wollten wir uns an der Raststätte Wetterau an der A 5 treffen; alle – bis auf einen – hatten vollgetankt.

Relativ pünktlich, bereits um kurz nach 9 Uhr, ging es dann los. 20 interessierte Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer wollten mit uns die hügelige Landschaft westlich von Marburg entdecken, so dass wir uns in zwei Gruppen auf den Weg machen konnten. Durch Waldsolms und den Schöffengrund ging es, vorbei an Braunfels, Richtung Leun. Auf der Sonnenterrasse der „Bäckerei Kurt Bölzer“, im Stadtteil Biskirchen, legten wir den ersten Stopp ein. Frischer Erdbeerkuchen war schon hier der Renner.

Weiter ging´s, durchs romantische Biebertal, nach Gladenbach, unterhalb von Marburg. Die Sonne schien und ein kräftiger Wind hatte allen Dunst weggeblasen, so dass wir herrliche Fernblicke über das anmutige Gladenbacher Bergland genießen konnten. Im „Hotel-Restaurant Zum Rosengarten“, am Rande von Gladenbach, legte wir die Mittagspause ein und ließen uns auch hier verwöhnen.

Für einen Abstecher ins Wittgensteiner Land reichte die Zeit nicht mehr, aber sicher werden wir hier nicht das letzte Mal Motorrad gefahren sein. Über die Ausläufer des Westerwaldes ging es dann Richtung Weilburg; zuvor aber mussten wir noch einen Tankstopp einlegen! Herbert hatte keinen Sprit mehr, weil er – anders als alle anderen – am morgen …

Um nicht durch Weilburg fahren zu müssen bogen wir wenig später auf die Lahnbrücke ab und erreichten auf kleinen, kurvenreichen Straßen schließlich Dietenhausen. Hier, im Gasthaus „Zum Iserbachtal“, ließen wir uns am späten Nachmittag noch einmal mit Kaffee und Erdbeerkuchen oder riesigen Stücken an Orangenkuchen beziehungsweise Schwarzwälder Kirschtorte verwöhnen. Wenn es nicht schon so spät gewesen wäre – hier hätten wir noch ein wenig verweilen können …

Vielleicht doch lieber Schwarzwälder statt Eis?

Vielleicht doch lieber Schwarzwälder statt Eis?

Zurück ging´s dann durchs Weiltal, mit einem schnellen Abstecher hinauf auf den Feldberg. Punkt 19 Uhr stand die BMW wieder in der Garage. Jetzt wollen wir mal versuchen, die gefahrene Strecke in google-maps abzubilden. Mal sehen, ob uns das gelingt.

Und am Samstag, den 4. Juli, sind wir noch einmal mit der vhs unterwegs. Dann geht es in den Vogelsberg.