Welche Strecken sind wir gefahren?

Schon lange suche ich nach einer Möglichkeit, die von uns gefahrenen Strecken für Euch alle sichtbar im Internet zu dokumentieren. Die vom GPS aufgezeichneten Tracks kann ich mir in Mapsource – dem Routingprogramm von Garmin anschauen – und vom PC auch in google-earth laden. In meinen Web-Auftritt konnte ich eine solche „Dokumentation“ aber bislang nicht integrieren.

Jetzt habe ich zwei schöne Programme gefunden: Everytrail und GPSies. Damit lassen sich Routen darstellen und teilweise sogar mit Fotos versehen. Ein bisschen ausprobieren konnte ich schon; demnächst wirst Du erste Ergebnisse auf meiner Homepage vorfinden.

Hast Du vielleicht weitere Vorschläge oder Ideen? Möglicherweise gibt es ja noch bessere oder leistungsfähigere Programme, die Du mir empfehlen kannst? Ich bin sehr gespannt.

Tagestour ins Gladenbacher Bergland

Am Samstag starten wir zur ersten vhs-Tagestour in dieser Saison. Ziel ist das weitgehend unbekannte Gladenbacher Bergland nahe Marburg. Gestern habe ich die Teilnehmerliste bekommen: die Tour ist komplett ausgebucht! 20 interessierte Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer haben sich angemeldet, darunter viele, die das erste Mal dabei sein werden. Zwei stehen zudem noch auf der Warteliste.

Dieter wird mich begleiten, so dass wir wieder mit zwei Gruppen unterwegs sein werden. Vom Treffpunkt in der Wetterau geht es auf kleinen kurvenreichen Straßen zunächst immer Richtung Norden. Eigentlich hätten wir gern noch beim „Ersten deutschen Polizeimuseum“ vorbei geschaut, aber das ist nur einmal im Monat geöffnet und natürlich nicht an diesem Samstag.

Zum Abschluss geht es hoch hinauf

TOURBERICHT ARDENNEN
Sonntag, 24.5.2009 | 4. Tag

Noch einmal ist Kultur angesagt, an diesem Sonntagmorgen, unserem (leider schon) letzten Tag in den Ardennen. Wieder steht die Sonne strahlend am blauen Himmel, als wir uns auf den Weg nach Remouchamps machen. Die Tropfsteinhöhle inmitten der Stadt ist unser Ziel.

1200 Meter weiter laufen wir in den Berg hinein. Zwängen uns durch enge Stollen und schmale Gänge, bewundern dabei immer wieder, was die Natur so im Laufe der Jahrtausende an bizarren Felsformationen geschaffen hat. Unablässig klicken die Fotoapparate, wollen doch all die Stalagmiten und Stalatiten im Bild festgehalten werden. Mal sehen, was an Fotos bei dem dämmrigen Licht wirklich was geworden ist …

Mit dem Boot geht es dann zurück zum Ausgangspunkt. Die Strömung des Rubicon treibt uns auf dem unterirdischen Fluss 700 Meter weit durch den Berg. Es schwankt, und knarzt, gelegentlich ist es so dunkel, dass man fast die Orientierung verlieren könnte und doch macht die Bootstour einen riesigen Spaß.

Letztes Ziel und Schlußpunkt unserer Reise ist das „Signal de Botrange“, der mit 694 Meter höchste Punkt der Ardennen – fast! Denn etwas versteckt, im Waldesrand, findet sich ein kleiner Erdhügel, auf den eine steile Treppe hinaufführt. Den hatte einst der belgischen General-Leutnant und General-Gouverneur für die Ostkantone, Baron Herman Baltia, aufschütten lassen. Wer den so genannten „Baltia-Hügel“ erklimmt, steht in 700 Metern Höhe. Doch wurde dieser Versuch, so über die 694 Meter hinaus zu kommen, offiziell nie anerkannt.

Vom Hohen Venn aus treten wir dann die Heimreise an. Die Touren durch die Ardennen waren wieder einmal mehr als beeindruckend. Hier könnten wir ruhig öfter mal Motorrad fahren – wenn das Wetter nicht so unbeständig wäre. Vier Tage Sonnenschein am Stück, wie wir sie genießen konnten, sind leider mehr als ungewöhnlich. Wir hatten (wieder einmal) Glück …

Sieben-Länder-Tour in den Ardennen

TOURBERICHT ARDENNEN
Samstag, 23.5.2009 | 3. Tag

Dass die Belgier eine Radfahrer-Nation sind, ist uns an diesem Samstag wieder mehr als bewusst geworden. Auf dem Weg nach Durbuy kamen sie uns unablässig entgegen: strampelnd, keuchend, zu zweit, allein, in großen Gruppen, beherzt in die Pedale tretend – irgendwo in nächster Umgebung schien es ein kleines Rennen zu geben und wir waren mitten drin. Glücklicherweise fuhren wir entgegengesetzt, so dass uns die „Pedaleure“ nicht weiter störten; wenngleich wir schon beeindruckt waren.

Durbuy nimmt für sich in Anspruch, mit 400 Einwohnern die kleinste Stadt der Welt zu sein; laut Wikipedia gebürt die „Ehre“ hingegen Arnis, zählt man dort, auf der Halbinsel Schlei in Schleswig-Holstein, doch nur 300 Einwohner. Uns ist das völlig egal; wir trinken am Fußufer unseren Kaffee und genießen die herrliche Aussicht.

Speedy lässt es sich nicht nehmen, die Teilnehmer zu einer kleinen, spontanen, persönlichen Stadtführung einzuladen, bei der er viele schöne Fotomotive und einen tollen Blick auf die Burg entdeckt.

Das Mittagessen nehmen wir gemeinsam in einer kleinen Mühle nahe Roche en-Ardenne ein, dann ist Motorradfahren angesagt! Von Belgien geht es nach Luxemburg, von Luxemburg nach Belgien, von Belgien nach Deutschland, von Deutschland nach Belgien, von Belgien nach Luxemburg und von Luxemburg wieder zurück nach Belgien. Sieben Länder in gut zwei Stunden und das auf vorwiegend kleinen Schmugglerpfaden, an denen es nie einen Grenzübergang gab. Toll!

Wieder im Vielsalm angekommen, gönnen wir uns im Garten des Hotels noch ein kleines Bier, bevor es unter die Dusche und dann zum Essen geht. Auch heute Abend wird unsere Geduld wieder auf eine harte Probe gestellt; satt und zufrieden geht es dann aber doch irgendwann ins Bett.

Kurven bis zum schwindlig werden

TOURBERICHT ARDENNEN
Freitag, 22.5.2009 | 2. Tag

Die Ardennen sind doch immer wieder eine Reise wert. Was sind wir heute für Kurven gefahren! Unablässig ging es links herum und gleich wieder rechts herum. Den Berg hinauf und dann wieder hinab – auf Wegen, die bei uns allein der Landwirtschaft vorbehalten wären. Vorbei an gurgelnden Bächen und määndernden Flüssen, durch Wälder und Wiesen – einfach fantastisch.

Bei strahlendem Sonnenschein gab es nach gut eineinhalb Stunden Fahrt, die erste Kaffeepause. Zuvor waren uns immer wieder alte Citroens begegnet, die das lange Wochenende wohl für ein Treffen und/oder eine Ausfahrt durch die Ardennen nutzten. Dann war das „European Space Center“ nahe Transinne das Ziel. Hier wollten wir eigentlich die Ariane und das Columbus-Shuttle besichtigen. Doch der entsprechende Bereich war wegen Umbauarbeiten geschlossen.

Statt dessen legten wir in Redu ein schönes Mittagspäuschen ein und ließen uns im Anschluss von einen liebenswerten Belgier in die Geheimnisse des Papierschöpfens einweihen. Speedy hingegen nutze die angebotene Führung im Space Center und konnte die Raketen und Shuttle-Modelle, die im Maßstab 1 zu 1 aufgebaut waren, zumindest von außen besichtigen. Das war schon sehr beeindruckend.

Die obligatorische Kaffeepause am Nachmittag legten wir am Belvedere nahe der fünf Ourthe-Schleifen ein, bevor es über Roche en-Ardenne zurück ins Hotel ging. Und weil die ursprünglich geplante Strecke über die N 89 doch zu langweilig schien, wurde schnell noch eine kleine Schleife über eine kurvenreiche Nebenstrecke eingelegt.

Kurz vor 18 Uhr waren wir wieder im Hotel. Gerade noch rechtzeitig, um ein paar belgische Pralinés zu kaufen …

Auf nach Spa Francorchamps

TOURBERICHT ARDENNEN
Donnerstag, 21.5.2009 | 1. Tag

Während im Rhein-Main-Gebiet schwere Gewitter niedergehen, sind wir bei strahlendem Sonnenschein in den Ardennen unterwegs. Fast alle Teilnehmer waren bis 16 Uhr im Hotel eingetroffen, so dass wir einigermaßen pünktlich zur ersten Tour starten konnten. In zwei Gruppen werden wir bis Sonntagmittag die Ardennen erkunden, die sich für kurvenreiche Motorradtouren geradezu anbieten

Zunächst ging es, auf vorwiegend kleinen kurvenreichen Straßen, nach Spa Francorchamps. Ein schmaler, asphaltierter Feldweg, der in Deutschland nur von landwirtschaftlichem Verkehr hätte befahren werden dürfen, führte uns bis direkt an die legendäre Rennstrecke. Unablässig donnern Motorräder über den engen Kurs und legen atemberaubende Schräglagen hin. Wir treffen eine 81 Jahre alte Frau, die ihren Hund spazieren führte, und sich – obwohl sie hier schon lange wohnt – immer noch über den „fürchterlichen Motorenlärm“ beklagt. 24 Stunden lang würde Rennen gefahrenen und das schon seit Tagen, meinte sie. Zugegeben, es klang schon ein wenig „kernig“, wie an diesem Donnerstag die Motorräder unablässig ihre Runden drehten.

Ein kurzes Kaffeepäuschen legten wir am späten Nachmittag am Wasserfall von Coo ein. Auf dem Weg dorthin werden wir von einem feuerroten Ferrari ausgebremst. Der ist so flach, dass er nur im Schritttempo über die Bodenwellen, die am Ortsausgang von Francorchamps in den Asphalt eingelassen sind, fahren kann.

Während wir uns eine ausgiebige Kaffeepausen gönnen, nutzt Speedy die Zeit, um mit seiner Gruppe noch ein paar zusätzliche Kilometer zu fahren. Gleichwohl treffen wir fast zeitgleich im Hotel ein und freuen uns auf das Abendessen. Das stellt uns vor unvermutete Schwierigkeiten: zum einen ist nicht so ganz klar, was sich hinter den klangvollen Namen der Menuvorschläge tatsächlich verbirgt, zum anderen dauert es eine kleine Ewigkeit, bis das Essen endlich auf dem Tisch steht. Was wir bekommen, ist aber lecker und so können wir nach dem ersten Tag in den Ardennen zufrieden schlafen gehen.

Der ersten Pässe sind wieder offen

Aufgrund des schneereichen Winters hat es in diesem Jahr viel länger als sonst gedauert. Jetzt aber sind, nach einer Mitteilung des ADAC, die ersten Wintersperren auf einzelnen Passstraßen aufgehoben.

In Österreich können bereits die Großglockner-Hochalpenstraße, in der Schweiz die Pässe Flüela, Oberalp und Splügen wieder befahren werden. In Italien sind das Penserjoch und das Würzjoch wieder offen, in Frankreich die Pässe Allos und Croix de Fer.

Die meisten der übrigen Alpenpässe, die im Winter nicht geräumt werden und deshalb bis ins späte Frühjahr gesperrt sind, dürften wohl erst Ende Mai wieder befahrbar sein. Dazu zählt diesmal auch der Gotthardpass. Noch später werden erfahrungsgemäß das Timmelsjoch und der, vor allem bei Motorradfahrern beliebte Gaviapass zwischen Bormio und Ponte di Legno freigegeben. Bei beiden Hochalpenstraßen fallen die Schranken erst Anfang bis Mitte Juni.

Wer in nächster Zeit eine Tour in die Alpen plant, sollte sich im Internet oder unter der Rufnummer 01805 101112 (14 Cent/min, gegebenenfalls abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) über die aktuelle Lage erkundigen. Gut möglich, dass der eine oder andere Alpenübergang kurzfristig früher geöffnet wird – oder Pässe, bei denen die Wintersperre bereits aufgehoben wurde, witterungsbedingt wieder geschlossen werden müssen.

Gute Fahrt! Wir werden Mitte Juni, bei unser Tour in den Norden der Toskana, ein paar schöne Pässe in den Dolomiten unter die Räder nehmen.

Lust auf Ardennen?

Autsch, das hat sicher weh getan! Ein Teilnehmer unserer Ardennentour, die am Donnerstag (Himmelfahrt) beginnt, ist am Wochenende beim Fahrrad fahren schwer gestürzt. Die rechte Hand musste geschient werden und ein paar Zähne haben wohl auch dran glauben müssen. An ein langes, kurvenreiches Wochenende in Belgien ist da nicht mehr zu denken.

Schade – vor allem aber gute Besserung!

Den unfallbedingt frei gewordenen Platz im halben Doppelzimmer würden wir gern kurzfristig wieder besetzen. Insbesondere, da unser „Patient“ leider keine Reisekostenrücktrittsversicherung abgeschlossen hat.

Es warten vier abwechslungsreiche, geführte Touren auf Dich, ein Besuch bei der ESA, bei dem wir unter anderem die Raumfähre Columbus besichtigen werden, ein Abstecher zur Rennstrecke Spa Francorchamps sowie eine unterirdische Bootsfahrt auf dem Rubicon – und natürlich viele nette Teilnehmer, eine tolle Landschaft und ganz viele Kurven!

Mehr Infos, auch zum Reisepreis, findest Du auf unserer Homepage unter dem Kurzlink: http://www.firsturl.de/03q6kR0. Oder einfach eine kurze Mail schreiben an: kurvenfieber@mac.com

Wir freuen uns schon jetzt auf einen herrlichen Saisonstart in den Ardennen. Hier hat uns das Motorrad fahren immer besonders viel Spaß gemacht.

Komm zum Sommerfest: 10. bis 12. Juli 2009

Bis heute haben sich bereits fast 30 Motorradfahrer für unser Sommerfest angemeldet, das in diesem Jahr erstmals an der Lahn stattfindet. Noch haben wir vorsorglich ein paar freie Zimmer für „Spätentschlossene“ reservieren können, doch so langsam werden die Kapazitäten knapp. Wer Zeit und Lust hat, mit dabei zu sein, sich bislang aber noch nicht anmelden konnte, sollte nicht mehr allzu lange warten.

Los geht´s am späten Freitagnachmittag mit einer ersten kurvenreichen Runde rund ums Gelbbachtal. Mit allen, die bis 16 Uhr im Hotel nahe Nassau sein können, wollen wir schon mal ein paar abwechslungsreiche Kilometer zurücklegen.

Am Samstag steht dann eine ganztägige Motorradtour entlang der Lahn auf dem Programm. Hier findet sich alles, was ein Motorradfahrer-Herz höher schlagen lässt: Kurven, Kehren, Serpentinen, schmale Straßen, die sich eine Anhöhe hinauf schlängeln, um sich bald darauf wieder hinab ins Tal zu stürzen, dichte Wälder, idyllische Flussschleifen, nette Cafes und vor allem eine atemberaubende Landschaft.

Nach einer mehr als kurvenreichen Tour haben wir uns das leckere Abendessen sicher verdient. Diesmal steht ein „Rustikaler Winzerabend“ auf dem Programm: vorweg eine Bauernsuppe, dann saftiger Spießbraten vom Grill soviel Jeder mag und zum Abschluss ein tolles Dessertbuffet warten auf uns.

Wir würden uns freuen, möglichst viele Motorradfahrer bei unserem Sommerfest begrüßen zu können. Anmelden kannst Du Dich bei Interesse ganz einfach per Mail unter kurvenfieber@mac.com, ein offizielles Anmeldeformular und Angaben zum Teilnehmerpreis findest Du auf unserer Homepage unter folgendem Kurzlink: http://www.firsturl.de/OpSV69H.

Wir freuen uns schon jetzt auf kurzweilige Tage mit Dir und vielen anderen netten Motorradfahrern und Motorradfahrerinnen.

Manchmal lohnt es sich, Harley zu fahren

Ein ungewöhnliches Urteil hat jetzt das Oberlandesgericht Düsseldorf gefällt. Bei einem Verkehrsunfall war eine Harley Davidson Electra-Glide beschädtigt worden und musste in die Werkstatt. Wegen eines fehlenden Ersatzteils stand sie dort 78 Tage. Der geschädigte Motorradfahrer verlangte für diese Zeit eine Nutzungsausfallentschädigung in Höhe von 66 Euro pro Tag – insgesamt 5148 Euro.

Das lehnte die gegnerische Versicherung ab, stand dem Geschädigten doch ein Auto zur Verfügung, mit dem seine Mobilität gewährleistet war. Obwohl gängige Rechtsprechung, legte der Harley-Fahrer gegen ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Berufung ein und fand in der nächsten Instanz einen Richter, der offensichtlich nachvollziehen konnte, dass Motorradfahren mehr ist, als reine motorisierte Fortbewegung.

Zwar sei unstrittig, dass der Kläger in der Zeit der Reparatur sein Auto hätte nutzen können, doch könne eine Harley nicht durch einen PKW ersetzt werden. Das Fahrgefühl sei völlig anders, zudem müsse der spezifische Gebrauchsvorteil berücksichtigt werden, der sich durch die Nutzung eines besonders hochwertigen, luxuriösen Motorrades ergebe, befanden die Richter.

Da sich die beiden „Nutzungswerte“ nicht entsprechen, stünde dem Harleyfahrer die von ihm geforderte Nutzungsausfallentschädigung grundsätzlich zu. Der Anspruch wurde gleichwohl um ein Drittel gekürzt, da in dem in Frage stehenden Zeitraum das Wetter an 26 Tagen so schlecht war, dass von einer Motorradfahrt nicht ausgegangen werden könne.

Wichtig zu wissen: Das OLG hat in seinem Urteil darauf abgestellt, dass eine Harley etwas besonderes sei. Fahrer „normaler“ Motorräder werden wahrscheinlich auch künftig leer ausgehen, steht neben der eigenen Maschine noch ein Auto zur Fortbewegung zu Verfügung. Aber immerhin lässt das Urteil aufmerken.

Ausführliche Infos dazu findest Du unter anderem auf der Homepage der Rechtsanwälte Blechschmidt & Kümmerle, der wir die Entscheidung entnommen haben: http://www.mitfugundrecht.de/index.php?itemid=1031