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Videos bis zum Umfallen

Bald ist es soweit, dann werden wir ein altes Versprechen einlösen können: allen, die Interesse daran haben, ein Video von „ihrer“ Motorradtour zur Verfügung zu stellen.

Bei unseren alljährlichen „Nachtreffen“ gab es von jeder Tour, die wir in dem betreffenden Jahr angeboten hatten, ein kurzweiliges Filmchen. Oft haben wir bis tief in die Nacht zusammengesessen, um gemeinsam anzuschauen, was wir so alles erlebt hatten. Bei der Bestellung der entsprechenden DVDs hat es dann meist ein wenig „geklemmt“. Nicht immer bekam Jeder, was er gern haben wollte. Dafür wollen wir uns an dieser Stelle noch mal entschuldigen.

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2001 waren wir gleich zweimal in der Auvergne unterwegs. Die entsprechenden Videos liegen schon als mpg4-file vor. Ich habe schon mal reinschaut und muss sagen: schön war es – wie immer.

Das soll jetzt anders werden. Wir sind gerade dabei, die Filme aus den Jahren 2001 bis 2012 zu digitalisieren und als mpg4-Datei zur Verfügung zu stellen. Bis 2008 sind wir schon gekommen – auch wenn das ein mühsamer und zeitraubender Prozess ist. Aber was tut man nicht alles, um alte Versprechen einzulösen … 😉

Jetzt müssen wir noch nach irgendeiner Server-Lösung suchen, von der Ihr die Filme, die Euch interessieren, einfach herunterladen könnte. Die EDV-Spezialisten sind schon auf der Suche.

Sobald wir fertig sind, geben wir Bescheid – und freuen uns dann über Euer Feedback.

 

Garmin 276 Cx – geht doch

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War es nur ein „falsch“ gesetzter Wegpunkt? Ich habe die Route, in der auf dem Navi an einer Stelle einen großen Umweg zum Ziel berechnet wurde, noch mal neu geplant. Der Wegpunkt, ab dem der eigentliche Routenverlauf verlassen wurde, wurde an anderer Stelle neu gesetzt – und siehe da: der 276 Cx navigiert exakt so, wie er soll! Das ist doch eine Freude!

Den gleichen „Fehler“ hat übrigens auf der Zumo 390 gezeigt, auf den die Routen zum Vergleich ebenfalls aufgespielt wurden. Mit dem „optimierten Wegpunkte“ klappte es dann ebenfalls.

Bislang überzeugt der Nachfolger des legendären 276 C. Allerdings muss, wer noch mit MapSource arbeitet, die geplanten Routen im gpx-Format überspielen. Das „alte Garmin-Format“ kann der Neue nicht.

In ein paar Tagen muss ich nach Würzburg – gut 130 Kilometer Fahrt. Da werde ich den 276 Cx noch mal auf Herz und Nieren prüfen. Denn noch ist die Frage unbeantwortet, wie er auf längeren Strecken navigiert, wenn die Zahl der Wegpunkte auf der geplanten Strecke überschaubar bleibt. Da entwickelt der Zumo 390 gern ungewollt ein Eigenleben und weicht von der Strecke, die im PC geplant wurde, schon mal ab. Der 276 Cx wird das hoffentlich nicht tun. Schauen wir mal …

 

Wieder Ärger mit der HUK

Schon einmal habe ich mich über den Versicherer HUK-Coburg maßlos geärgert und prompt einen bestehenden Vertrag gekündigt. Das werde ich jetzt wieder tun.

Damals wollte ich für meine gelbe G/S eine grüne Versicherungskarte, die auch im europäischen Teil von Russland gilt. Wir hatten eine Reise durch Kaliningrad geplant und da ist der Nachweis des Versicherungsschutzes obligatorisch. Wer diese nicht führen kann, muss an der Grenze eine Versicherung abschließen.

Alle, die damals mit mir in den „Oblast Kaliningrad“ gefahren sind, haben von ihrer Versicherung eine entsprechende grüne Versicherungskarte bekommen. Nur meine Versicherung – die HUK-Coburg – weigerte sich mit fadenscheinigen Argumenten.

Nach einigen hitzigen Diskussionen konnte ich meinen Vertrag vorzeitig kündigen und wechselte zum ADAC. Da war das Ausstellen des notwendigen Dokuments kein Problem und ich konnte unbesorgt die Tour gen Osten antreten.

Jetzt droht wieder Ärger mit der HUK. Und wieder werde ich einen Vertrag kündigen!

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Vor einigen Wochen ist mir eine schöne BMW „zugelaufen“. Der alte Boxer wurde 1983  zusammengeschraubt und war eigentlich mal eine RT. Der Vorbesitzer hat die Verkleidung abgebaut und war mit der Maschine in den vergangenen zehn Jahren gut 100.000 Kilometer unterwegs. Dann wurde geheiratet, ein Kind gezeugt, ein Haus gekauft … und die BMW kaum noch bewegt.

Das Inserat bei mobile hab ich eher zufällig gelesen. Regelmäßige Wartung, nur zwei Besitzer, ein kleiner Sturzschaden (resultierend aus einer überflüssigen Winterfahrt vor Jahren) und ein interessanter Preis waren die Kriterien, die mich unvermutet aktiv werden ließen. Nach ein paar Mails und Telefonaten, die noch mal einen deutlichen Nachlass zu Folge hatten, wurden wir uns einig. Zumal es keine weiteren Interessenten gab.

Verrückt. Da stehen schon drei alte G/Sen in der Garage und nun kommt noch eine ehemalige RT dazu, weil das Verhandeln so gut lief, dass man irgendwann nicht mehr nein sagen konnte. Ihr kennt das wahrscheinlich …

Mit Saisonkennzeichen versichert, ist der Spaß ja auch nicht so teuer – wenn da nicht die mir unverständlichen Versicherungsbedingungen der HUK-Coburg wären. Nachdem ich die Maschine zugelassen hatte – die dafür nötige Doppelkarte lässt sich ja problemlos telefonisch bestellen – erfuhr ich in der Geschäftsstelle, dass der Abschluss einer Kasko-Versicherung nicht möglich ist. „Bei Fahrzeugen, die alter als 15 Jahre alt sind, bieten wir das nicht mehr an“, hieß es.

Die Begründung? Bei einem Diebstahl würde es oft Streitereien mit den Kunden geben, die höhere Wertvorstellungen hätten als die Versicherung. Auch das Angebot, ein Wertgutachten anfertigen zu lassen, half nicht weiter. Teilkasko gibt es bei der HUK für älterer Fahrzeuge nicht mehr.

Die logische Konsequenz? Der Versicherungsvertrag wird umgehend wieder gekündigt – das ist bis zum 30.11. ja noch problemlos möglich – und das Motorrad bei der DEVK versichert. Die bietet Teilkasko unabhängig vom Alter an.

Möglich, dass die HUK die günstigsten Tarife bietet. Hilft mir aber nicht, wenn dafür die Leistungen unterirdisch sind. Der Preis ist – wie so oft – nicht allein entscheidend.

Wir sind fast fertig …

Die Planungen für 2017 laufen auf Hochtouren. Noch gilt es ein paar Details abzuklären, die wesentlichen Ziele für die ADAC-Touren aber stehen. Sizilien, Lake Distrikt, eine Drei Länder-Tour durch Eifel, Ardennen und Luxemburg, vom Hohen Tauern ins Friaul, das Vercors und die Seealpen, ein langes Wochenende im Rothaargebirge und zum Abschluss noch mal ins Elsass – so könnte das Programm für die nächste Saison aussehen. Dazu noch ein Sicherheitstraining, ein Erste-Hilfe-Kurs und das Sommerfest, aber auch zwei Endurowanderungen für alle Schotterfreunde sowie drei Tagestouren und ein abwechslungsreiches Wochenende für die vhs Main-Taunus, dann ist der Kalender mehr als prall gefüllt.

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Startklar in die neue Saison – in Kürze werden wir die Ziele für 2017 veröffentlichen.

In der nächsten Woche haben wir hoffentlich alle Termine fix, dann schicken wir die Programmübersicht schon mal exklusiv an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – und alle, die es vielleicht werden wollen, raus. Wenn Du noch nicht im Verteiler bist, aber Interesse hast, reicht eine kurze Mail an kurvenfieber@mac.com

Der Übeltäter

Ein durchgeschmortes Plus-Kabel am „Inverter“ war die Fehlerursache. In der Folge lag keine „Erregerspannung“ an und die Batterie konnte von der Lichtmaschine nicht mehr geladen werden. Habe ich das als Laie, dem sich die Geheimnisse der Elektrik nur mühsam erschließen, so richtig wiedergegeben?


Ganz egal, die alte G/S brummt wieder und hat während des Werkstatt-Aufenthalts auch gleich noch ein paar neue, gleißend helle Tagfahrleuchten verpasst bekommen. Die bisher montierten waren zwar schön klein, haben aber leider auch nur wenig Licht produziert.

Die erste Bewährungsprobe wird gleich am Wochenende sein. Wir treffen uns zum Sommerfest, diesmal im Hunsrück. Freitagnachmittag steht eine kleine Runde rund um Kirchberg auf dem Programm, am Samstag nehmen wir uns den ganzen Tag Zeit, um den Südwesten dieses faszinierenden Mittelgebirges auf möglichst kleinen Straßen zu entdecken. Wie schön, dass die G/S wieder läuft …

Mobile Schrankwand

Die G/S steht seit Anfang der Woche in Mömlingen in der Werkstatt. Nach der improvisierten Reparatur in Norwegen soll jetzt der eigentliche Fehler gefunden und behoben werden. Damit ich während der Reparatur mobil bleiben kann, habe ich freundlicherweise leihweise eine RT 1200 bekommen – eine mobile Schrankwand 😉


Was für ein Trum an Motorrad! Der Wetterschutz natürlich deutlich besser als an meiner G/S. Auf der Autobahn die Scheibe elektrisch hochgefahren und schon sind 160 km/h ganz entspannt möglich. Glücklicherweise fahre ich nur selten Autobahn …

Kurvenfahren ist hingegen schon gewöhnungsbedürftig. Die 1200er will energisch ums Eck geworfen werden. Freiwillig fährt sie nur geradeaus. Ganz anders als meine G/S. Enttäuschend auch das Stauvolumen. Die Koffer wirken riesig, tatsächlich passt aber kaum was rein – zu verklüftet. Kein Ruhmesblatt für einen Tourer.

Wie schön, dass ich den alten Boxer morgen wieder nach Hause holen kann. Der Fehler ist gefunden – und behoben. Offensichtlich hat der „Inverter“, der verbaut werden musste, damit die Batterie – trotz des jetzt vorhandenen elektronischen Tachos – geladen wird, seinen Geist aufgegeben. Fragt mich nicht nach den Zusammenhängen …

Jetzt sollen Dioden diese Aufgabe übernehmen. „Das geht doch auch ganz klassisch“, meinte der Werkstattmeister augenzwinkernd. Ich werde es ausprobieren: ab Freitag beim Sommerfest im Hunsrück, am nächsten Wochenende bei einer Tour durchs Elsass und im September bei unserer Reise in die Pyrenäen.

Ist das Arbeitsteilung?

Trocken, mit Temperaturen zwischen zwei und 13 Grad – so lautet (zumindest am heutigen Sonntag) die Wettervorhersage fürs nächste Wochenende. Da nehmen wir am Freitagnachmittag  an einem Sicherheitstraining teil. Und am Samstag steht eine kurvenreiche Tagestour Richtung Rhön auf dem Programm.

Bis hoch zur Wasserkuppe geht’s – also auf 950 Höhenmeter. Wenn das Wetter würde, wie in diesen Tagen, dann wirds schwierig. Das hat auch Stefan festgestellt. Der ist heute schon mal mit dem Motorrad unterwegs gewesen, um zu schauen, ob die geplante Route auch durchweg befahrbar ist. Anfangs geht’s ja durch den Spessart und da gibt es doch die eine oder andere Streckensperrung.

Doch keine Sorge, die Straßen sind frei – trotz leichtem Schnee- und Graupelschauer, wie das Foto von Stefan zeigt.

Statt auf dem Motorrad, habe ich das Wochenende überwiegend am Schreibtisch verbracht und die Routen für unsere Sardinientour Ende Mai geplant. Fünf herrliche Strecken für unsere Endurowanderungen, fünf kurvenreiche Etappen für die beiden „Straßengruppen“. Sieht gut aus …

Der eine auf dem Motorrad, der andere am Schreibtisch – eine „Arbeitsteilung“, von der vor allem unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Machen wir doch gerne, auch wenn das Ganze nicht abgesprochen war.


Schnee- und Graupelschauer! Dazu eine „verfrorene“ Verkleidungsscheibe. Mich wärmte unterdessen ein heißer Kaffee am heimischen Schreibtisch.

Der Saisonstart rückt immer näher …

Sehen wir uns am Sonntag, den 10. April 2016, in Gelnhausen? Da lädt der „Verband christlicher Motorradfahrer“ (VCM) zum jährlichen „Anlassen“ ein. Los geht’s um 12 Uhr mit einem Motorradfahrer-Gottesdienst in der „Kleinen Kirche am Berg“ in Niedergründau. Anschließend fahren alle, die dazu Lust haben, im gemeinsamen Corso zum Festplatz nach Gelnhausen. Da findet, unter anderem mit Unterstützung des ADAC Hessen-Thüringen, ein buntes Fest mit Live-Musik und vielen interessanten Ständen statt. Vorbeischauen lohnt sich!

Ende April laden wir dann zu unserem jährlichen Sicherheitstraining nach Gründau-Lieblos ein. Termin ist Freitag, der 29. April 2016. Von 15 Uhr bis 18 Uhr wollen wir, unter Anleitung erfahrener Instruktoren, trainieren, was fürs Motorrad fahren wichtig ist.

Für alle, die es dabei etwas ruhiger angehen lassen wollen (oder die noch kein ADAC-Training absolvieren konnten), haben wir für 69 Euro ein Basis-Training im Programm, für die fortgeschrittenen Teilnehmer bieten wir für 89 Euro ein Perfektionstraining an, bei dem die meisten Übungen aus höheren Geschwindigkeiten oder unter „erschwerten Bedingungen“ gefahren werden.

Für Kurzentschlossene haben wir bei beiden Trainings noch ein paar wenige Plätze freigehalten. Bei Interesse reicht eine kurze Mail an kurvenfieber@mac.com – und schon bist Du dabei.

Tags darauf, am Samstag, den 30. April 2016, starten wir dann zur ersten gemeinsamen Tour. Ziel ist diesmal die Rhön. Von Gründau aus geht’s auf vornehmlich kleinen, kurvenreichen Straßen bis hoch zur Wasserkuppe. Gedacht als kurzweiliger Abschluss unseres Sicherheitstrainings kann natürlich auch mitfahren, wer nicht am Training teilnehmen konnte oder wollte. In diesem Fall bitten wir um eine kurze Mail als Anmeldung und würden für die Teilnahme 30 Euro in Rechnung stellen.

Wer schon am Vorabend anreisen möchte (oder nach dem Sicherheitstraining nicht nach Hause fahren will) für den haben wir auch noch eine schöne Hotelübernachtung im Angebot; sprecht uns einfach an.

Unsere erste längere Tour geht, nur wenig später, Richtung Bodensee. Wir treffen uns am Donnerstagnachmittag, den 5. Mai 2016 (Himmelfahrt), in unserem Basishotel nahe Tübingen. Vier gemeinsame Touren haben wir geplant, mit Highlights wie einem Stopp am Rheinfall von Schaffhausen oder einem gemeinsamen Mittagessen am Bodensee. Zwei Zimmer wären noch frei, bei Interesse würden wir uns über eine kurze Anmeldemail freuen.

Weitere Infos findest Du hier:

https://kurvenfieber.wordpress.com/motorradtouren-2016/02-bodensee/

Und einen Überblick über alle von uns in diesem Jahr angebotenen Touren hier:

https://kurvenfieber.wordpress.com/motorradtouren-2016/ubersicht/
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, vielleicht schon am Sonntag oder beim Sicherheitstraining Ende April? Eine kurze Mail an kurvenfieber@mac.com reicht aus

Das Herkules-Mofa bleibt!

Die Vespa G/S 4 war als erste weg. Kaum inseriert, meldete sich ein Kaufinteressent, der sich wild entschlossen zeigte. Der Schwiegervater habe mal so einen Roller gehabt, den suche man nun als Erinnerungsstück.

Drei Bilder per „WhatsApp“ geschickt, den Kaufvertrag ebenso – vier Tage später stand ein Spediteur vor der Tür, um das Schätzchen zu holen. Moderne Welten …

Am Donnerstag dann ein Anruf aus Österreich. Man sei gerade im Ski-Urlaub und interessiere sich für die DKW und die Bella. Ob ich Fotos per „WhatsApp“ auf das Handy des Sohnes schicken könnte. Kam mir irgendwie bekannt vor …

Heute morgen rollte der Käufer dann mit dem Sprinter vor. Noch eine wenig Gefeilsche und nachdenkliches Stirnrunzeln, dann wurden die DKW, die Bella und die Quickly eingeladen. Irgendwie schade ;-(

Das Herkules-Mofa aber bleibt. Das wird nicht verkauft sondern wieder in Schuss gebracht. Wäre doch schade um das gute Stück, wenn ich es nicht mehr besitzen würde.


Und der freie Platz in der Garage? Da würde jetzt ein kleiner Trialer hinpassen. Ich habe da – rein zufällig – auch schon was im Auge …

Mir blutet das Herz …

Es fehlt an Platz, vor allem aber fehlt es an Zeit. Zeit, die ich bräuchte, um meine „Schätzchen“ wieder in Schuss zu bringen. Deshalb müssen die „Oldies“ jetzt weg.

Die alte Vespa GS4 ist schon verkauft, die Zündapp Bella und eine die schwarze NSU* warten – ebenso wie ein Mofa von Herkules – noch auf Interessenten. Im Laufe der Jahre haben die historischen Maschinen den Weg zu mir gefunden, wurden sorgsam in einer Scheune nahe Limburg abgestellt, um irgendwann wieder zum Leben erweckt zu werden.

Doch wann ist irgendwann? In den nächsten Jahren werde ich sicher keine Zeit haben. Also siegte letztlich die Vernunft, in der Hoffnung Interessenten zu finden, die sich den alten Mopeds liebevoll annehmen. (Habe ich jetzt wirklich von einem „Sieg der Vernunft“ geschrieben, der zur Verkaufsabsicht führte?)

Zweimal wurde der Ducato vollgeladen, dann war die Scheune leer. Die ersten Interessenten haben schon angerufen. Mal sehen, wann sich tatsächlich Käufer finden …

Veteranen

*Nachtrag: Die schwarze NSU, von der ich geschrieben habe, ist eine DKW (Auto Union), RT 250 H von 1954 – im Bild vom Ducato gut zu erkennen. (Links neben der roten Zündapp Bella von 1959)