Aufbruch zu nachtschlafender Zeit

Samstag, 27.7.2019 – Rückreise:  Um kurz nach vier schlage ich die Augen auf. Rumdrehen und weiterschlafen? Oder die Gunst der frühen Stunde nutzen und zur Heimfahrt aufbrechen? Ich entscheide mich für den Weg nach Hause und schmeiße um halb fünf den Motor des Ducato an. In finsterer Nacht fahre ich die engen Serpentinen zur Hauptstraße herunter und dann weiter Richtung Autobahn.

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Diesmal nehme ich die A2, Richtung Graz, und dann die A9 nach Passau. So umgehe ich elegant den Stau bei Salzburg, der bereits keine zwei Stunden später im Radio gemeldet wird.

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An der Grenze zu Deutschland geht es kurzzeitig im Schritt-Tempo voran, noch hält sich der Verkehr in Grenzen. Dem frühen Aufstehen sei Dank.

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In Eging am See lege ich die erste Pause ein. Der Duc braucht Diesel, ich mindestens zwei große Becher Kaffee.

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Es läuft, ich komme gut voran. Neun Stunden werde ich für die mehr als 800 Kilometer brauchen, bis ich wieder zu Hause bin. Noch eine Pause in Sailauf; von dort aus sind es dann nur noch 62 Kilometer.

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