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Tessin: Der Freitag im Video

Der letzte Tag unserer abwechslungsreichen Woche im Tessin – da haben wir es etwas ruhiger angehen lassen. Den ursprünglichen Plan, zum Abschluss der Woche noch einmal ordentlich Pässe zu fahren – und zumindest Lukmanier, Grimsel, Furka und die alte Tremola unter die Räder zu nehmen – hatten wir verworfen. Statt dessen machten wir uns auf den Weg ins Verzasca-Tal. Statt wie so oft durch den Tunnel zu fahren, wählten wir diesmal die Tour durch Locarno, kurz darauf legen wir nahe der gewaltigen Staumauer des „Lago di Vogorno“ einen kurzen Fotostopp ein. Anschließend hielten wir an der alten „Römerbrücke“, die wir zu dieser frühen Stunde ganz für uns alleine hatten.

Die erste Kaffeepause legten wir wenig später in Sonogno, ganz am Ende des Tals ein. Zum Mittagessen gings dann noch einmal ordentlich bergan. Wir wollten auf den Monte Motti – ein hartes Stück Arbeit. „Belohnt“ wurden wir mit einem herrlichen Mittagessen in der Osteria auf dem Gipfelplateau. Dort saßen wir an einem langen Holz-Tisch,im Schatten eines alten Baumes, und genossen die gemeinsame Zeit. Auf dem Rückweg erhaschen wir noch einen prachtvollen Blick auf den Lago Maggiore, den wir so in Erinnerung behalten wollen.

Hier ist das Video von unserer Tour:

 

Die Route dazu findest Du auch auf GPSies

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Am letzten Tortag ging es noch einmal steil bergan, die Höhendistanz hinauf zum Monte Motto zeigt, dass auf kurzer Strecke ordentlich Steigung bezwungen werden musste: 180928_Fr_Statistik

Erste Infos zu den Motorradtouren, die wir für 2019 geplant haben, findest Du hier:

Unsere Angebot an Motorradtouren in der Saison 2019

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Schreib einfach eine Mail an kurvenfieber@mac.com – wir antworten so schnell wie möglich.

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Tessin: Der Donnerstag im Video

Am Donnerstag standen die Oberitalienischen Seen auf dem Programm – und damit die Frage: fahren wir hoch zum „Balkon Italiens“? Das ist eine Aussichtsplattform auf den Ruinen einer Seilbahn, die nie fertiggestellt worden war und die eine fantastische Sicht auf den Luganer See bietet. Der Weg dorthin ist abenteuerlich. Die Straße schmal und kurvenreich mit zwei engen unübersichtlichen Serpentinengruppen, die fahrerisch durchaus eine Herausforderung darstellten. Natürlich sind wir hingefahren – und haben auf der Zufahrt zwei Teilnehmer „verloren“, die wir erst wieder suchen mussten 😉 Belohnt haben wir uns anschließend mit einem fantastischen Mittagessen im Alberto delle Torre. Zurück ging es ein Stück den Comer See entlang, mit einer späten Kaffee- oder besser gesagt Eispause mit Blick auf den Lago Maggiore. Das Leben kann so schön sein 😉

Hier ist das Video von unserer Tour:

 

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Am vierten Tourtag ging es nur einmal ordentlich hoch hinaus – das zeigt die Statistik:

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Tessin: Der Mittwoch im Video

Eigentlich wollten wir durchs Centovalli fahren, dann ins Valle Canobio abbiegen, um anschließend mit der Fähre über den Lago zu schippern. Es sollte anders kommen. Denn das Centovalli war wegen Hangsicherungsarbeiten gesperrt. Und so rollten wir nach dem Frühstück gemütlich über die Uferstraße, die uns von Ascona Richtung Cannobio auf der italienischen Seite führte. In Cannobio zweigten wir ins gleichnamige Tal ab und bewältigen die erste von ungezählten Kurvenorgien des Tages. Nach einer Kaffeepause in Santa Maria Maggiore ging es in Richtung Domodossola – und dann auf kurvenreicher Strecke die „Alpe Segletta“ hinauf. In Premeno machten wir Mittag, dann ging es bei Verbania mit der Fähre über den See. Über viele Kilometer folgten wir anschließend der kurvenreichen SP8, um am späten Nachmittag in Luino die Kaffeepause direkt am See einzulegen. Die „Alpe di Negia“ war das letzte Etappenziel des Tages. Noch einmal schraubten wir uns auf kurvenreicher Strecke auf gut 1.200 Meter hinauf und trafen am „Pass“ auf Dieter mit seiner Gruppe.

Hier ist das Video von unserer Tour:

 

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Dass wir am dritten Tourtag noch einmal ordentlich Höhenmeter zugelegt haben, zeigt die Statistik:

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Tessin: Der Dienstag im Video

Das Maggiatal war am Dienstag das Ziel. Erster Stopp: die Marmorkirche von Mogno. Die alte Kapelle, die aus dem Jahr 1636 stammte, wurde 1986 von einer Lawine weggerissen. Der Neubau polarisiert.  Uns hat die moderne Kirche gefallen. Weiter ging es zur Kaffeepause nach Fusio, mit einem Abstecher zu den Stauseen „Lago Sambuco“ und „Lago Naret“. Letzterer liegt auf fast 2.400 Meter – erreichbar über eine kleine, schmale und sehr kurvenreiche Straße.

Das nächste Ziel war Frodo. Wir halten am kleinen Grotti nahe des gleichnamigen Wasserfalls. Ein idyllischer Plätzchen: An grob behauenen Granit-Tischen sitzend genießen wir während des Mittagessens die fantastische Aussicht.

Anschließend gehts auf Spurensuche. Nach einem kurzen Fußmarsch finden wir Presa – ein altes verlassenes Dorf in den Bergen, dessen Ruinen freigelegt und instandgesetzt wurden.

Nach der Kaffeepause im alten Walserdorf Bosch Gurin ging es dann zurück ins Hotel.

Hier ist das Video von unserer Tour:

 

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Dass wir auch am zweiten Tourtag ordentlich Höhenmeter zurückgelegt haben, zeigt die Statistik:

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Tessin: Der Montag im Video

Der Stausee „Lago di Luzzone“ im „Valle di Blenio“ war unser erstes Ziel. Von dort ging es – mit einem Fotostopp am „Gruselhotel“ – auf abenteuerlichen Wegen zum Lago Ritom und von dort – auf einer kurvenreichen Nebenstrecke – wieder zurück in Richtung Bellinzona. Unterwegs haben wir natürlich noch eine kleine Kaffeepause eingelegt

Hier ist das Video von unserer Tour:

 

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Dass wir bereits am ersten Tourtag ordentlich Höhenmeter zurückgelegt haben, zeigt die Statistik:

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Wo sind wir überall gewesen?

Wir haben den Verlauf unserer Tagestour zum Donnerberg mal bei „Relive“ hochgeladen und noch ein paar Bilder dazu gepackt. Jetzt kannst Du sehen, welche Strecke wir gefahren sind – und wie viele Haken wir geschlagen haben. Bei dem tollen Wetter konnten gar nicht genug Kilometer zusammenkommen.

Den Original-Link zu unserem Relieve-Account findest Du hier.

Wir freuen uns schon auf die nächste Motorradsaison. Die Infos zu den geplanten Terminen und Zielen folgen in Kürze.

Viel Spaß beim Anschauen.

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Doch keine zwei Stunden

Heute könnt Ihr Euch das Video über unsere Endurowanderung in „voller Schönheit§ anschauen – ungeschnitten und damit 1:52:02 lang. Es war recht mühsam, am Ende doch unter zwei Stunden Länge zu kommen, aber letztlich hat auch das geklappt. Manche Fahrszene wurde noch ein wenig komprimiert und auf die spektakulärsten Kurven reduziert – hier ein Sekündchen weg, da der Verzicht auf eine Anschlußszene; jetzt müsste ich das Video noch mal auf die wirklich besten Szenen reduzieren und wir hätten zusätzlich noch einen schönen Kurzfilm. Ob das aber zeitlich hinhaut …?

Dank gilt an dieser Stelle meinen Mitstreitern: Christian, Uli (I) und Uli (II) sowie Andreas, die mir ihre Videoaufnahmen und Fotos zur Verfügung gestellt haben. Nur so konnte ich einen abwechslungsreichen Film zusammenschneiden, der vor allem dadurch lebt, unsere abwechslungsreiche Tour aus verschiedenen Perspektiven zu zeigen.

Und was kommt jetzt? Vielleicht das Video unserer Reise ins Vercors? Oder vom Abschlusswochenende im Elsass? Der Film über Norwegen wäre schön, auch wenn die Tour schon zwei Jahre zurückliegt. Lasst Euch überraschen …

Alle Infos zur Endurowanderung ins Friaul findest Du unter diesem Link zusammengefasst. Bei Rückfragen kannst Du uns unter jederzeit unter folgender Mail-Adresse kontaktieren: kurvenfieber@mac.com

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Senzaconfini – Tag 6

Noch einmal Endurowandern, dann geht auch diese herrlich abwechslungsreiche Woche zu Ende. Zum Abschluss lassen wir es etwas ruhiger angehen. Drei Hochalmen sind das Ziel. Die erste lädt zur morgendlichen Kaffeepause ein, die zweite zur aussichtsreichen Mittagsrast und die dritte zum Apfelstrudel in malerischer Kulisse. Auf dem Weg dorthin herrlichste Schottenpassagen, so das es auch diesem Tag an Höhepunkten nicht mangelt.

Alle Berichte  zu unserer Endurowanderung von Obertauern ins Friaul – und die vorangegangenen Videoclips – findest Du zusammengefasst unter diesem Link.

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Senzaconfini – Tag 5

Wir sind zurück in Obertauern – und stellen fest, dass es auch hier einige schöne Endurostrecken gibt. Zum Beispiel die, die uns zur „Wegscheide“ führt, einem kleinen abgelegenen Gasthaus, in dem wir unsere Mittagspause einlegen. Und auch sonst hatte dieser Tag einige Überraschungen für uns parat. Mehr dazu im nachfolgenden Videoclip.

Die bisherigen Videoclips und alle Berichte  zu unserer Endurowanderung von Obertauern ins Friaul findest Du zusammengefasst unter diesem Link.

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Senzaconfini – Tag 4

Halbzeit – drei herrliche Tage des Endurowanderns liegen hinter uns, auf drei weitere können wir uns noch freuen. Heute geht´s zurück nach Obertauern, wobei wir dem „Titel“ unserer Reise wieder mehr als gerecht werden wollen. Senzaconfini, also grenzenlos, geht es von Italien über Slowenien nach Österreich. Schottenstrecken gibt es dabei nur wenige, dafür spektakuläre Straßen, wie die hoch zur Lahnscharte. Ein toller Tag wartet auf uns, wie das nachfolgende Video zeigt:

Alle Infos zu unserer Endurowanderung von Obertauern ins Friaul findest Du zusammengefasst unter diesem Link.