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Eine verwegene Überlegung

Unsere Planungen für die nächste Saison laufen bereits auf Hochtouren, in den nächsten Tagen werden wir Euch unsere Vorschläge für die neuen Motorradtouren vorstellen können.

Vorab würden wir gern in Erfahrung bringen, wie groß Dein Interesse an einem durchaus „abenteuerlichen“ Reiseziel ist: wir überlegen, ob sich genügend „Unerschrockene“ für eine Fahrt nach Island finden lassen? Start Ende Juli 2015, Treffpunkt in Dänemark nahe der Küste, 2 Tage Fährfahrt bis Island, 7 Tage auf Island und 2 Tage Fähre zurück. Mit An- und Abreise gehen wir derzeit von mindestens 14 Tagen aus.

Auf Island würden wir auf der überwiegend durchasphaltierten Ringstraße einmal rund um die Insel fahren; die wenigen unbefestigten Passagen lassen sich auch mit ganz normalen Motorrädern bewältigen. Für (eigenständige) Abstecher ins Landesinnere wäre eine geländegängige Enduro mit entsprechender Bereifung von Vorteil; möglich sein soll das aber auch mit einer „richtig bereiften“ GS (oder ähnlichem Kaliber).

Für das Wetter können wir keine Garantie übernehmen – von grauselig kalt mit heftigem Regen bis zu einer Woche strahlendem Sonnenschein ist alles möglich.

Wir würden diese Tour mit Übernachtung und Frühstück anbieten; Mittag- und Abendessen würden von den Tourguides in Eigenregie und (aus Kostengründen) überwiegend als Picknick (Selbstzahler) organisiert. Ein Begleitbus für den Gepäcktransport ist nicht vorgesehen. Bei einer Distanz von gut 1700 Kilometern auf der Ringstraße wird wohl jeden Tag das Hotel gewechselt werden.

Erwarten würde Euch, neben kleinen Abenteuern, eine faszinierende Landschaft mit Eindrücken, an die sich Jeder noch lange erinnern wird. Island ist durchaus eine Reise wert!

An Kosten rechnen wir derzeit mit gut 3.000 Euro pro Person (für Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, den Fährpassagen und den geführten Touren). Da wir bis zum November buchen sollten, um noch ausreichend freie Kapazitäten in den wenigen Hotels reservieren zu können, wollen wir schon jetzt nachfragen, ob Du bei einer solch eindrucksvollen Reise dabei sein möchtest. Tourguides wären Georg Mohnen und Stefan Beuler.

Bei grundsätzlichem Interesse wären wir für eine kurze Rückmeldung dankbar. Alle anderen Tourenvorschläge für das nächste Jahr schicken wir Dir – wie angekündigt – in den nächsten Tagen zu.

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Heute möchten wir kurz noch auf beiden Motorradtouren hinweisen, die wir zum Saisonabschluss anbieten. Von Freitag, den 3.10. bis Sonntag, den 5.10. brechen wir zu einem kurvenreichen Wochenende ins Rothaargebirge auf, wobei wir den Freitag (als Feiertag) schon für die gemeinsame Anreise nutzen wollen. (Preis ab 285 Euro inclusive Halbpension)

Und von Samstag, den 11.10. bis Sonntag, den 19.10. gehts für eine Woche in die Provence. Treffpunkt ist Bourg-en-Bresse, Ziel in der Provence der malerische Ort Mansosque. An- und Abreise mit Auto und Anhänger ist möglich. Das erste und letzte Hotel sind identisch. Unser Begleitbus für den Gepäcktransport ist natürlich wieder dabei. (Preis ab 745 Euro inklusive Halbpension).

Bei der Provencereise haben wir derzeit noch ein Einzel- und ein Doppelzimmer frei. Ähnlich sieht es bei der Wochenendtour ins Rothaargebirge aus.

Wir freuen uns über Anmeldungen Kurzentschlossener – und natürlich auf Dein Feedback zur angedachten Islandreise. Am einfachsten per Mail unter kurvenfieber@mac.com

Dienstfahrt beendet

Eine Woche lang waren wir vorwiegend in Nordrhein-Westfalen unterwegs – dienstlich wohlgemerkt und mit dem Motorrad. Im dritten Jahr in Folge haben wir – zusammen mit anderen, Motorrad fahrenden Kolleginnen und Kollegen – unsere Mitglieder in unterschiedlichen Betrieben besucht, von deren Problemen erfahren und bei so mancher interessanten Führung Einblicke in deren Berufsalltag gewonnen.

Natürlich kam dabei auch das Motorrad fahren nicht zu kurz. Mehr dazu im Tagebuch unter: evgbiker

Nur noch eine Handvoll Plätze frei

Schon bald wartet das nächste Highlight der diesjährigen Motorradsaison auf uns: nach einer erlebnisreichen Tour in die Toskana, einem kurzweiligen Schlemmerwochenende in der Eifel, kurvenreichen Tagen auf den schönsten Pässen Österreichs und Südtirols, einem abwechslungsreichen langen Wochenende im Alpenvorland und einem tollen Sommerfest geht es nun in den Thüringer Wald

Ende August gehts los. Am Sonntag, den 24.8.2014, treffen wir uns nahe Suhl, um von hier aus – ohne Hotelwechsel – nicht nur den Thüringer Wald zu entdecken. Herrlich kurvenreiche Straßen warten auf uns, die sich durch eine tolle Landschaft schlängeln.

Eine Handvoll Plätze hätten wir noch frei; bei Interesse reicht eine unverbindliche Mail.

Ich habe ab Montag wieder das Vergnügen eine Motorradtour fürs Büro führten zu dürfen. Diesmal werden wir im Ruhrgebiet unterwegs sein; dort werden wir eine Woche lang – Motorrad fahrend – Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz besuchen. Auch dazu gibt es einen Blog – mehr dazu unter evgbiker.wordpress.com

Je ein Zimmer wäre wieder frei

Ende Mai gehts für ein verlängertes Wochenende in die Eifel. Über Himmelfahrt (also von Donnerstag, den 29.5. bis Sonntag, 1.6.2014) werden wir von Prüm aus zu vier herrlich kurvenreichen Touren aufbrechen. Nach dem Fahrspaß am Tage wollen wir uns des abends lukullischen Genuss gönnen: ein tolles Grillfest, ein Eifelschwein im Kräuterfeld sowie ein leckeres Wildkräuter-Menü stehen auf der Speisekarte. Ein halbes Doppelzimmer (männlich) hätten wir jetzt wieder frei – bei Interesse bitte einfach kurz Bescheid geben.

Vom 14.6. bis 19.6.2014 wollen wir vier Tage lang möglichst viele Pässe fahren: vom Bodensee geht es zunächst Richtung Timmelsjoch, weiter nach Südtirol und über Bozen wieder zurück an den Bodensee. Für diese Tour ist wieder ein Zimmer frei geworden – ebenso wie die sich für den Rest der Woche anschließenden Tour ins Alpenvorland. Interesse? Dann einfach eine Mail schicken an: kurvenfieber@mac.com

Wir freuen uns, wenn Du auf einer dieser Touren dabei sein könntest. Über den Verlauf werden wir hier im Blog berichten.

Mal was zum lachen ;-)

Die neuen ADAC-Touren als pdf

So langsam starten wir in die neue Saison. Die ersten Touren sind schon fast ausgebucht, die Freude, auf das, was uns erwartet, wird immer größer: Toskana, Schlemmerreise im Drei-Länder-Eck, eine kleine Pässetour, ein langes Wochenende im Alpenvorland, ein kurvenreiche Woche im Thüringer Wald, je ein Wochenende auf der Fränkischen Alb und im Rothaargebirge und schließlich der Saisonabschluss in der Provence.

Das – und noch viel mehr – ist nachzulesen in der Broschüre „Gemeinsam mehr erleben“, die von der Homepage des ADAC Hessen-Thüringen jetzt als pdf heruntergeladen werden kann. Hier ist der Link dazu:

http://www.fsz-rhein-main.de/privatpersonen/motorrad-touren.html

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung. Am einfachsten per Mail: kurvenfieber@mac.com

Bei welcher unserer Touren dürfen wir Dich als Teilnehmer begrüßen 😉

Ich habe es mal ausprobiert

Eigentlich – so überlege ich schon lange – ist es doch irgendwie blöd, dass wir die beste Zeit zum Motorrad fahren mit Abendessen verbringen. Wenn die Straßen leer und die Temperaturen angenehm sind, wird uns das Drei Gänge-Menü serviert – und draußen herrschen Idealbedingungen.

So langsam reift der Gedanke, doch vielleicht mal bis in die Dämmerung zu fahren und dann vielleicht nur einen kleinen Imbiss zu ordern. Wenn wir eine entsprechenden Absprache mit der Hotelküche treffen, müsste das doch gehen.

So wie damals auf Sky, als wir bis kurz vor 21 Uhr die kleine Insel entdecken konnte, weil es bis zu dieser Uhrzeit warmes Essen gab. Ein tolles Erlebnis.

Heute haben wir – auf einer Bürotour mit dem Motorrad – Kollegen in Viechtach besucht und am frühen Abend zusammen gegrillt. Gegen 19 Uhr ging’s dann ins Hotel – an einem herrlich lauen Sommerabend. Die Gelegenheit, den langgelegen Plan mal testweise umzusetzen.

Gut zwei Stunden war ich noch mal unterwegs und konnte Motorrad fahrend erleben, wie die Sonne immer weiter unterging. Die Straßen leer, die Temperaturen angenehm – das hat Spaß gemacht und wird vielleicht Einzig in unser Programm halten. Mir hat’s zumindest gefallen.

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Berufs-Kradfahrer

Eine Woche lang Motorrad fahren – und das mit dienstlichem Auftrag. Seit Sonntag sind wir wieder unterwegs: 26 Motorrad fahrende Mitglieder der EVG, die ihre Kolleginnen und Kollegen mal auf dem Bike bei der Arbeit besuchen wollen. Schon die Premierentour, die im vergangenen Jahr von Weimar bis nach Hamburg führte, war ein voller Erfolg. Und auch die diesjährige Sommertour scheint guten Anklang zu finden.

Von Königstein führte die Route heute über Kaiserslautern nach Zirkel. Morgen gehts durchs Elsass nach Karlsruhe und dann weiter nach Kornwestheim. Augsburg, Holzkirchen, Freilassung, Viechtach, Regensburg, Nürnberg und Michelstadt sind die weiteren Stationen. Gut 1700 Kilometer werden wir an sechs Fahrtagen unterwegs sein.

Mir obliegt es erfreulicherweise, die Gruppe zu begleiten, so dass ich mich in den nächsten Tagen durchaus als „Berufs-Kradfahrer“ verstehen kann. Infos zur Sommerreise der EVG findest Du unter www.evgbiker.wordpress.com oder unter www.facebook.com/evgbiker

Stilfserjoch-Maut abgesagt

Na, da muss ich doch mal herzlich lachen. Und freue mich, dass dieses unsinnige Projekt offensichtlich gescheitert ist. Wenn wir für jeden Pass künftig Maut bezahlen müssten, käme kein Motorradfahrer mehr in die Alpen. Aber vielleicht sollte das ja der tiefere Sinn sein?

Danke Andy für die Info:
http://andreas0jacob.wordpress.com/2013/05/16/stilfserjoch-maut-kurz-vor-einfuhrung-abgesagt

Jetzt ist alles wieder gut

Die gelbe BWM hat wieder TÜV – endlich! Eigentlich hätte die alte G/S ja schon im September vergangenen Jahres auf ihren technischen Zustand hin überprüft werden müssen. Da aber alle anderen Motorräder, die sonst noch so in der Garage stehen, auch in „geraden“ Jahren zum TÜV müssen, lag der Gedanke nahe, die Maschine erst in 2013 vorzuführen.

Doch der lange Winter sorgte anschließend für Probleme. Denn es fand sich einfach keine Gelegenheit, die G/S einer ordentlichen Grundreinigung zu unterziehen. Dreckig zum TÜV fahren, kam nicht in Frage. Das mögen die Prüfer nicht so. Und wenn der Prüftermin schon überzogen ist, sollte alles getan werden, um den Mann im grauen Kittel milde zu stimmen.

Also verstrich der März und die ersten Tage im April. Das Moselwochenende rückte näher und die G/S war immer noch ohne TÜV. Also musste die alte, schwere FJ 1200 her halten, um auf kurvenreicher Strecke in die Saison zu starten. Das ist schon ein Unterschied, wenn man ansonsten die leichtfüßige G/S gewohnt ist – klappt aber nach zwei Tagen Fahrt erstaunlich gut.

Dann: endlich Sonne! Also den Putzeimer raus und die betagte BMW auf Hochglanz gewienert. Nach gut zwei Stunden harter Arbeit stand das gute Stück da – fast wie neu. Und der Prüfer war begeistert. Schon am nächsten Tag klebte die neue Plakette auf dem Kennzeichen. Jetzt ist alles wieder gut.

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