Entlang der Alabasterküste

NORMANDIE – Di. 29.4.2025: Kurz vorm Frühstück noch ein kleiner Bummel zum Hafen. Möwen kreischen, Wellen rauschen im Wind und unten am Strand stehen die Muschelsucher. Schöner könnte ein Morgen am Meer nicht beginnen.

Verschlafen auch der Friedhof von Varengeville-sur-mer der hoch oben auf einer der normannischen Steilküsten liegt. Der Blick aufs Wasser: beeindruckend. Ganz in der Nähe entdecken wir eine Bäckerei und gönnen uns zum zweiten Frühstück ein süßes Törtchen.

Wir fahren die Alabasterküste entlang und erreichen rechtzeitig zur Mittagszeit Veullettes-sur-mer. Auf der Strandpromenade laden mehrere Gaststätten zum Essen. Für uns ist gerade noch Platz. Peter bestellt sich eine Platte mit Meeresfrüchten; auch Charly versucht einer Muschel das Innere zu entlocken.

Nach einer Kaffeepause in Conteville erreichen wir Villers-sur-mer und überqueren den „Nullmeridian“. Hier teilen sich die Längengrade in Ost und West. Beim planen der Route und setzen der Wegpunkte war das eine Herausforderung, musste doch immer überprüft werden, ob die Koordinaten für Ziele östlich oder westlich des Meridians gelten.

Bei strahlendem Sonnenschein erreichen wir Caen; in einem Vorort am Rande der steht haben wir für die nächsten drei Tage unsere Übernachtungen gebucht.

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