Ein neues Navi

Eigentlich war ich mit meinem alten GPS 2610 von Garmin ganz zufrieden. Doch seit ich den Transit mit einer Gasanlage ausgestattet habe, vermisse ich die Möglichkeit, mir übers Navi die nächste LPG-Tankstelle anzeigen zu lassen.

Garmin bietet auf seiner Homepage neuerdings entsprechende Plug-ins an, aber die funktionieren natürlich nur mit den neuesten Geräten. Also habe ich mir, und damit allen, die in diesem Jahr den Transit bei unseren Touren fahren, ein neues Navi gegönnt – einen nüvi 765. Der Unterschied ist schon gewaltig: Die 3-D-Anzeige erleichtert das Navigieren; Spurassistent und TMC sowie die Anzeige der maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit sind Gimmicks, auf die man schon bald nicht mehr verzichten möchte.

Dafür ist das Setzen von Wegpunkten schwieriger und die individuellen Einstellmöglichkeiten sind deutlich eingeschränkt. Konnte ich mir beim 2610 noch die Restfahrstrecke in Kilometern, die voraussichtliche Ankunftszeit, die Zeit bis zum nächsten Abbiegepunkt sowie die Höhe über NN gleichzeitig anzeigen lassen, lässt der nüvi 765 nur eine dieser Optionen zu.

Irgendwie merkt man, dass Garmin mehr auf die „Masse“ setzt, die so spezielle Anwendungen wohl nicht braucht. Das zeigt sich auch beim Nachfolger des GPS 267 C, den ich am Motorrad einsetze, und der nur noch ein „aufgeblasener“ nüvi zu sein scheint. Deshalb werde ich den 276 C so lange nutzen, wie es nur geht.

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