Auf der Suche nach einer Alternative ..

SONNTAG, 7.9.2025 – Da muss ich wohl noch mal umplanen: die Straße über die Forcella di Monte Rest ist wegen Bauarbeiten gesperrt, die Runde über Tramonti di Sopra fällt deshalb aus. Statt dessen fahren wir nun durch die abenteuerliche Felsengalerie zum Lago di Sauris und von dort Richtung Dolomiten. So werden wir nicht den Süden sondern den Westen des Friaul erkunden. Die Strecke bin ich heute schon mal abfahren – und habe wieder viele Bilder gemacht …

Viele, viele Fotostopps

SAMSTAG, 6.7.2025 – Am Sonntag startet unsere nächste Motorradtour. Das Ziel ist das Friaul. Ich bin schon am Freitag los gefahren, um Zeit für zwei schöne „Vortouren“ zu haben. Gelegenheit um zu schauen, ob alles klappt, wie geplant …

Zur Felseneremitage

26.7.2025 – Es ist zwanzig vor neun und ich stehe mit meinem Motorrad alleine am Treffpunkt zur heutigen Tagestour für die vhs. „Merkwürdig“, denke ich mir, „bin ich am falschen Ort“? Schnell noch mal auf der Homepage der Volkshochschule nachgeschaut. Nein, der Rastplatz Heidenfahrt ist richtig. Fünf Minuten später treffen die ersten Teilnehmer ein. Heute ist wieder „volles Haus“.

Eigentlich wären wir insgesamt 16 gewesen, ein Teilnehmer war kurzfristig verhindert, bei einem anderen wollte das Motorrad nicht anspringen und einem dritten war die Wetterprognose zu unsicher, so dass wir uns schlussendlich mit 13 Maschinen auf den Weg zur Felseneremitage nach Bretzenheim im Nahetal auf den Weg machten.

Ein kurzes Stück auf der Autobahn, dann ging es auf kleinen kurvenreichen Straßen durchs Rheinhessische. Kurz vor dem Ziel kommen erste Zweifel auf: wir biegen auf einen Feldweg ab, der zu einem Campingplatz führt. Kein Hinweisschild zur Felseneremitage. Stefan, der mit seiner Gruppe schon vorausgefahren war, steht an einem Abzweig und meint: „Hier kommen wir nicht weiter. Wir müssen wohl außen rum fahren. Die Zufahrt ist ist für motorisierte Fahrzeuge gesperrt“.

Wie es der Zufall so will, hatte ich beim Losfahren spaßhalber neben dem bewährten Garmin-Navi auch mein Handy mit der TomTom AmiGo-Navi-App an den Lenker geklemmt und siehe da – die zeigt eine Alternativroute an, die sogar die wegen Bauarbeiten gesperrte Brücke nahe Bretzenheim elegant umfährt. Um 9:59 Uhr rollen stehen wir am Parkplatz, für 10:00 Uhr waren wir verabredet.

Uwe Schneider, Wein- und Kulturbotschafter, wartet schon auf uns. Er wird uns heute in die Geheimnisse der Felseneremitage einweihen. Schon vor 5.000 Jahren habe man in der Region erste Besiedlungen nachweisen können. Bei der Felseneremitage handele es sich wohl um ein altes Heiligtum, dass in frühchristlicher Zeit dann umgewidmet worden sein. 1043 sei eine erste Kirche erwähnt worden, zwei weitere hätte es noch gegeben. Sie alle wurden durch Felsstürze zerstört. Die Felsnischen – insgesamt rund 90 Quadratmeter groß – wären unter anderem als Oratorium und Refektorium genutzt worden; vor den Felsen hätte es immer wieder große Anbauten gegeben. Die Anlage sei insgesamt wohl sehr eindrucksvoll gewesen.

Von 1716 bis 1827 Eremiten lebten in der Felseneremitage mehrere Eremiten, der letzte starb 1827 nach 51 „Dienstjahren“ im Alter von 82 Jahren. Betreten dürfen wir die Räumlichkeiten nicht – es besteht Einsturzgefahr. Aber Fotos zeigt uns Uwe Schneider und erzählt so manche kurzweilige Anekdote, die das Leben rund um die alte Kultstätte lebendig werden lässt.

Die müsste dringend saniert werden. Vor Jahren wurden mächtige Anker in den brüchigen Fels getrieben, um das Gestein zu stabilisieren. Jetzt soll eine Stiftung helfen, die nötigen Gelder aufzutreiben. „Wir würden zudem gerne wissen, was sich im Boden unter uns noch für Geheimnisse verbergen“, machte Uwe Schneider deutlich. Um das herauszufinden, fehlt es an den nötigen finanziellen Mitteln – irgendwie schade.

Bis zum Mittagessen bleibt noch etwas Zeit. Die wollen wir für eine spontane Kaffeepause nutzen. Das nächste Cafe ist nicht weit. Nur fünf Minuten bis zur Bäckerei Grünewald sagt google. Das passt. Ich rufe lieber vorher noch mal an, schlagen wir dort doch unangemeldet mit 13 Personen auf. Eine nette Mitarbeiterin meldet sich uns meint, das sei überhaupt kein Problem. Sie habe nur nicht so viele Porzellantassen, ob sie uns den Kaffee auch im Pappbecher ausschenken dürfe? Na klar – und ein Stück Kuchen nehmen wir auch. Danke für den tollen Service.

Die „Domäne am See“ ist unser nächstes Ziel. Es geht Richtung Simmern, auf möglichst kleinen kurvenreichen Straßen. Die spontane Kaffeepause erweist sich im Nachhinein als taktisch klug. Stellenweise sind die Straßen nass – wir fahren dem Regen hinterher …

Wir sitzen auf der Terrasse, genießen das herrliche Wetter – und das leckere Essen. Schnitzel gibt es, in allen Variationen; auch ein Zigeunerschnitzel steht auf der Karte (ein Jägerschnitzel ebenfalls). Ich frage den Wirt, wie denn die Gäste darauf reagieren würden? „Die meisten finden es gut, dass wir weiterhin die gebräuchlichen Namen nutzen. Und so lange wir das dürfen, machen wir das auch“, meint er. „Dürfen? Was soll das heißen“, merke ich an? In Baden-Württemberg seine Gastronomen angehalten, diese Begriffe nicht mehr zu verwenden, ansonsten drohe ein Bußgeld, erklärt er uns – und nimmt die Bestellung auf: Zigeunerschnitzel natürlich …

Nach einem kleinen Verdauungsspaziergang um den See fahren wir zurück an den Rhein. Der „Loreleyblick“ bei St. Goar ist der Ziel, den wir nur auf Umwegen erreichen, legen wir bei der Zufahrt doch noch ein paar kurvenreiche Schleifen ein. Mit Blick auf die Loreley genießen wir selbstgebackenen Kuchen (der Rhabarber-Schmand ist unser Favorit) sowie hausgemachtes Eis und lassen den Tag ruhig ausklingen.

Zwei Stunden bis nach Hause sagt das Navi, bei kurvenreicher Strecke und ohne Autobahn. Ich fahre bei Kaub mit der Fähre über den Rhein und mache Fotos vom ollen Blücher. Der hatte in der ersten Januarwoche 1814 hier mit 50.000 Soldaten, 15.000 Pferden und 182 Geschützen den Rhein überquert, um die napoleonischen Truppen weiter zurückdrängen zu können. Russische Pioniere hatten zuvor aus Leinwand und Teer rund 70 Pontons gefertigt.

Kurz nach 20 Uhr – und einige Fotostopps später – steht die BMW wieder in der Garage.

War ein schöner Tag heute. Wo wir entlang gefahren sind, zeigt das Relive-Video:

https://www.relive.com/de/view/veqzdNJLE7O

Die nächsten Tagestouren, die wir für die vhs des Main-Taunus-Kreises anbieten:

Mehr Infos und die Möglichkeit, Dich über die Website der vhs anzumelden, findest Du hier:

Morgenspaziergang

NORMANDIE – So. 4.5.2025: Der Sonnenaufgang ist anders als erhofft, aber nicht minder eindrucksvoll. Ich laufe noch mal rüber, zum Klosterberg, um in den frühen Morgenstunden ein paar Fotos ohne „störende“ Menschen machen zu können …

Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es gegen 10 Uhr zurück nach Deutschland. Die Autobahn zwischen Cean und Rouen ist eine der ersten, bei der es keine Mautstationen mehr gibt. Die Gebühr muss innerhalb von 72 Stunden über die Homepage der Betreibergesellschaft gezahlt werden.

Wieder auf der Landstraße lege ich an einem kleinen Rastplatz eine kleine Mittagspause ein. Die Akku-Kaffeemaschiene leistet dabei wieder gute Dienste. Kurz vor der Grenze halte ich an einem der vielen Soldatenfriedhöfe aus dem 1. Weltkrieg – die viele Kreuze der gefallenen Soldaten machen schon nachdenklich.

Bei Aachen gönne ich mir einen leckeren „Autobahnraststättenkaffee“ im Abendlicht. Gut zweieinhalb Stunden später bin ich wieder zu Hause. Der Abstecher zum Mont Saint Michelle war toll.

Ein Abstecher zum Mont Saint Michelle

NORMANDIE – Sa. 3.5.2025: Die Gelegenheit ist günstig – relativ günstig. Von Rouen aus kann ich in einer gemütlichen Tagesetappe über Landstraßen zum Mont Saint Michelle fahren. Es ist Vorsaison und ich konnte ein Hotelzimmer unmittelbar an der Landzunge buchen; zu Fuß sind es von da aus gut 35 Minuten bis zum Berg des Erzengel Michael. Unterwegs bleibt Zeit für die eine oder andere Fotoimpression – von neugierigen Kühen oder meiner süßen Mittagspause in Falaise.

Die Kapelle von Roch aus dem 16. Jahrhundert ist eine Zufallsentdeckung; gegen halb fünf habe ich zum ersten Mal freie Sicht auf den „Heiligen Berg“. Wenig später habe ich mein Ziel erreicht und fahre mit dem kostenlosen Shuttlebus (der direkt am Hotel hält), zum Mont Saint Michel. Nach dem Bummel durch die enge Gassen komme ich gerade noch rechtzeitig, um die Kirche zu besichtigen – letzter Einlass ist um 18 Uhr. Anschließend warte ich auf den Sonnenuntergang und genieße dabei immer wieder den Blick auf den imposanten Kirchenburg, der bei Flut mitten im Meer liegt …

Ein letztes Foto dann spät am Abend. Morgen wartet der Sonnenaufgang um 6:45 Uhr aus mich 😉

Die letzte Etappe

NORMANDIE – Fr. 2.5.2025: Es geht zurück nach Rouen. Die Koffer sind im Begleitbus verstaut, gut 270 abwechslungsreiche Kilometer warten auf uns. Nach gut eineinhalb Stunden erreichen wir Vimoutiers; Zeit für eine Kaffeepause. Es ist gerade Markt und so bummeln wir auf dem Weg zur Kirche ein wenig durch die Stände.

Gegen Mittag ist Sees erreicht; auch hier beeindruckt uns eine imposante Kirche, die – wie so oft in Frankreich – reich verziert ist. Direkt gegenüber eine Bar, in der Lutz endlich seine Austern bekommt 😉 Noch ein Espresso im Schatten der gewaltigen Kirche, dann geht es weiter.

Wie so oft sind wir zumeist auf kleinen Straßen unterwegs. In Conches en Ouche bietet sich noch mal eine Gelegenheit zum Kaffeestopp. Eine schöne Kirche und die Reste eine Berganlage laden zum Fotografieren ein. Ich besorge noch was „Süßes“; Lutz teilt gerecht in kleine Stücke. Was für ein schönes Ende unserer Tour.

Am Abend wird verladen; Samstag gehts zurück nach Hause

Ins Calvados

NORMANDIE – Do. 1.5.2025: Ein Milchkaffee und ein „pain au chocolate“ auf der Terrasse, auf die gerade die ersten Sonnenstrahlen scheinen – wenn der Tag schon so beginnt …

Heute wollen wir ins Calvados. Doch die Vorstellung, durch ewig lange Apfelplantagen zu fahren, erweist sich als Trugschluss. Die „verstecken“ sich meist hinter hohen Hecken. Wir mussten lange suchen, bis wir ein entsprechendes Foto machen konnten.

Die erste ausgiebige Kaffeepause legen wir – mehr oder weniger spontan – in Beuvron-en-Auge ein, ein Ort, der charakteristisch fürs Calvados sein soll. Den geplanten Abstecher zur Basilika von Lisieux schaffen wir so nicht mehr und fahren direkt nach Camembert. Mitten im Ort kann Käse verkostet werden. „Wir haben einen Teller mit vier verschiedenen Sorten, der reicht für zwei Personen“, meint die freundliche Madame. Wir sind zu sechst unterwegs, das passt doch.

Falaise ist das Ziel für den Nachmittag. Die mächtige Burganlage war einst Hauptsitz der Herzöge der Normandie. 1027 wurde Wilhelm „der Bastard“ hier geboren, der später als „Wilhelm der Eroberer“ in die Geschichte einging. Sehenswert auch die große Kathedrale, die in unmittelbarer Nähe liegt.

Weiter geht es zum „Roche d Oetre“, einer malerisch gelegenen 118 Meter hohen Felswand. Ein beliebtes Ausflugsziel, gerade am 1. Mai – wie wir feststellen müssen. Ein lauschiges Plätzen im Garten finden wir noch, die Schlange vorm Cafe ist aber so lang, dass wir beschließen, nach einer kurzen Pause weiterzufahren. Die eigentliche Attraktion, den Felsen, haben wir ja fotografieren können.

Das Abendessen war wieder lecker, der Nachtisch sensationell. Heute gönnen wir uns einen Calvados zum Abschluss, geht es morgen doch schon wieder zurück nach Rouen …

Zu den Landungsstränden

NORMANDIE – Mi. 30.4.2025: Die Normandie: ein Land für Käseliebhaber! Unglaublich viele verschiedene Sorten finden sich am Frühstücksbuffet. Schade, dass irgendwann das Sättigungsgefühl einsetzt. Ich setze mich mit einem Cafe au lait noch einmal auf die Terrasse, bevor wir zu unserer heutigen Tagesetappe starten.

Die Landungsstrände von Omaha Beach sind unser erstes Ziel. Bis zum Abend des 6. Juni waren mehr als 155.000 alliierte Soldaten in der Normandie gelandet. Etwa 4.500 fielen am ersten Tag. in Omaha Beach allein 2.000. Unvorstellbar, wenn man heute bei Sonnenschein am Sandstrand steht und aufs Wasser schaut.

Nicht weit entfernt liegt der Naturpark „Maine“, eine Sumpflandschaft, durch die kleine Straßen führen. Bei der Zufahrt hatten wir rechter Hand ein Lokal mit kräftigem lila Anstrich entdeckt. Der Mittagsstopp hier erwies sich als Volltreffer.

Auf dem Rückweg zum Hotel legen wir noch einen Fotostopp an der Abtei von Hambye ein, bevor wir in Souleuvre en Bocage eine feine Patisserie zur Kaffeepause finden. Den Kuchen gibts auf die Hand, den Kaffee im Pappbecher – improvisieren ist angesagt.

Noch ein Tankstopp und wir sind wieder im Hotel. Die Normandie gefällt uns immer besser.

Entlang der Alabasterküste

NORMANDIE – Di. 29.4.2025: Kurz vorm Frühstück noch ein kleiner Bummel zum Hafen. Möwen kreischen, Wellen rauschen im Wind und unten am Strand stehen die Muschelsucher. Schöner könnte ein Morgen am Meer nicht beginnen.

Verschlafen auch der Friedhof von Varengeville-sur-mer der hoch oben auf einer der normannischen Steilküsten liegt. Der Blick aufs Wasser: beeindruckend. Ganz in der Nähe entdecken wir eine Bäckerei und gönnen uns zum zweiten Frühstück ein süßes Törtchen.

Wir fahren die Alabasterküste entlang und erreichen rechtzeitig zur Mittagszeit Veullettes-sur-mer. Auf der Strandpromenade laden mehrere Gaststätten zum Essen. Für uns ist gerade noch Platz. Peter bestellt sich eine Platte mit Meeresfrüchten; auch Charly versucht einer Muschel das Innere zu entlocken.

Nach einer Kaffeepause in Conteville erreichen wir Villers-sur-mer und überqueren den „Nullmeridian“. Hier teilen sich die Längengrade in Ost und West. Beim planen der Route und setzen der Wegpunkte war das eine Herausforderung, musste doch immer überprüft werden, ob die Koordinaten für Ziele östlich oder westlich des Meridians gelten.

Bei strahlendem Sonnenschein erreichen wir Caen; in einem Vorort am Rande der steht haben wir für die nächsten drei Tage unsere Übernachtungen gebucht.

Das erste Etappenziel: Treport

NORMANDIE – Mo. 28.4.2025: Es ist wie immer: mindestens ein Teilnehmer hat es aus unerklärlichen Gründen nicht geschafft, mit einem vollgetankten Motorrad zum ersten Hotel zu kommen. Und so machen wir uns des morgens auf die Suche – um feststellen, dass es an der Tanke nicht nur Sprit sondern auf Hanfprodukte (CBD) zu kaufen gibt …

Einen ersten Fotostopp legen wir an der Abtei von Saint-Georges de Broscherville ein, bevor wir bei Duclair das erste Mal mit der kostenlosen Fähre über die Seine fahren. Dicht gedrängt stehen wir mit unseren Motorrädern an Deck, direkt neben uns mehrere schwere Lastwagen. Am anderen Ufer lädt eine Brasserie zum Kaffeestopp. Solche Möglichkeiten sind in der Normandie sehr spärlich vorhanden, also nutzen wir sie.

Nach einem weiteren Fotostopp am Aussichtspunkt von Barneville-sur-Seine erreichen wir gegen Mittag Jumieges. Während die Teilnehmer die Zeit für ein leckeres Mittagessen nutzen, schaue ich mir die eindrucksvollen Ruinen der Abtei an. Kostet zwar 6 Euro Eintritt, lohnt sich aber.

Gegen Nachmittag legen wir im Wald von Eawy einen weiteren Halt ein. Hier hatte die deutsche Wehrmacht eine Abschussrampe für die V1 errichtet, um damit Ziele in England und Frankreich anzugreifen. Die Anlage ist recht weitläufig; ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

Zum Abendessen müssen wir ein Stück den Strand entlang laufen; das Hotel bietet „nur“ Übernachtung mit Frühstück. Ganz am Ende findet sich ein Pavillion, der hervorragende Küche bietet. Wir sitzen mit Blick auf den Sonnenuntergang direkt am Meer und genießen die Aussicht – sowie das Essen.