Archiv der Kategorie: vhs Motorradtouren 2024

Abschlusstour zur Felsenkirche

Die letzte Tour für dieses Jahr. Für die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises gehts nach Idar-Oberstein; wir wollen der Felsenkirche einen Besuch abstatten. Der Wetterbericht zeigt sich unentschlossen, zumindest soll es nicht regnen. Die Straßen sind naß, es nieselt ganz leicht, als ich starte. Bei dem vielen Laub auf dem Asphalt gilt es vorsichtig zu fahren.

Neun Motorradfahrende sind wir, als wir um 9:00 Uhr vom Treffpunkt Heidenfahrt aus starten. Ein kurzes Stück geht es über die Autobahn, dann auf vielen kleinen Straßen in die Stadt der Edelsteine. Gut eineinhalb Stunden Fahrt, dann sind wir da. Die Motorräder werden – auf Empfehlung des Wirts vom „Spießbratenhaus“ am Rande einer Baustelle geparkt. Dann gibt es erst einmal einen Kaffee. Ich bummel eine wenig durch die Altstadt und sammele ein paar Fotoimpressionen ein …

Gut „gestärkt“ machen wir uns auf den Weg. 267 Treppenstufen werden wir heute raufgelaufen müssen, zum Glück in verschiedenen Etappen. Die ersten gefühlt mindestens 150 liegen vor uns. Überm Treppenlauf finden sich immer wieder kleine Gedichte. Die laden zu einer kurzen Rast und zum Lesen ein. So lassen sich unterwegs kleine Pausen einlegen und Niemand merkt, dass die Luft knapp wird …

Der eigentliche Zugang zur Felsenkirche ist gesperrt. Auf den Weg dorthin sind immer wieder Felsbrocken gestürzt. Anfang 1980 wurde deshalb ein Tunnel gegraben, der einen sicheren Zugang gewährt.

Dort warten wir auf unseren Gästeführer, der uns pünktlich um 12 Uhr begrüßt – und uns gleich zu Beginn die Sage von der Felsenkirche erzählt:

Oberhalb liegt die Burg Bosselstein – heute nur noch eine Ruine. Dort lebten Mitte des elften Jahrhunderts lebten die Brüder Wyrich und Emich von Oberstein. Beide waren in Bertha von Lichtenburg verliebt. Als der ältere der beiden Brüder als Ritter in den Kampf ziehen musste, nutze der jüngere die Gunst der Stunde. Wieder nach Hause zurückgekehrt erfuhr Wyrich von der Verlobung und stürzte seinen Bruder, außer sich vor Wut, aus dem Fenster. Wieder zur Besinnung gekommen, vertraute er sich einem Abt an, der ihm empfahl, an der Stelle, an der Emich zu Tode gekommen war, mit eigenen Händen eine Kapelle zu bauen und Gott anschließend um Vergebung zu bitten. Als Wyrich bei der Weihe der Kirche Gott um eine Zeichen der Vergebung bat, soll sich eine Wasserquelle im Fels aufgetan haben, die heute noch fließt. Anschließend soll der Ritter zu Boden gesunken und exakt an der Stelle gestorben sein, an der auch sein Bruder – durch seine Hand – sein Leben verloren hatte.

Eine schöne Geschichte, die Rüdiger, der Gästeführer, uns da augenzwinkernd erzählt. Gemeinsam gehen wir durch den Tunnel – und über weitere 40 Stufen – zur Felsenkirche.

Die kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Ins Auge fällt sofort das dreiteilige Altarbild, ein Triptychon, das die Passionsgeschichte erzählt. Erschaffen wurde es bereits im 14. Jahrhundert und zeigt in Bildern die Verurteilung, Kreuzigung und Auferstehung Jesu. Bis Anfang des 16. Jahrhunderts soll es in der Felskirche gehangen habe. Dann kam die Reformation und mit der Übersetzung der Bibel ins deutsche brauchte man die Erzählung durch Bilder nicht mehr – meinte zumindest Martin Luther. Das Triptychon verschwand in einer Abstellkammer bis es von einem Kunsthistoriker wiederentdeckt wurde.

Ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert stammen Altar und Taufstein, ebenfalls beeindruckend die Grabplatte des Ritters Philipp II. von Daun-Oberstein (1394-1432) sowie die Apostelbilder, die wohl aus dem 17. Jahrhundert stammen. Von den alten spätgotischen Glasfenstern gibt es nur noch Fragmente, die Originale wurde von Felsstürzen zerstört. Trotz ihrer Schlichtheit weiß die Felsenkirche zu gefallen und unsere Gästeführer weiß viele kleine Anekdoten und persönliche Einschätzung zu erzählen. Irgendwann klettert er auf die Empore und zeigt uns den „Büßer“, einen hölzernen Kopf, der aus einer Seitentür herausspringt. Eine Besonderheit, ebenso wie das „Porträt“ des Baumeisters, der sich in einer Nische verewigt hat.

Seit Kurzem ist auch das herrliche Bergkristallkreuz wieder zu sehen; es wurde restauriert.

Der letzte Anstieg: es geht über weitere Stufen hoch zur Aussichtsterrasse am Glockenturm. Über und neben uns der nackte Fels, wir sind jetzt direkt in der Felsnische, in der die Kirche gebaut wurde. Wenig später genießen wir die fantastische Aussicht auf Idar-Oberstein.

Auf der Aussichtsterrasse, die eigentlich für Wartungsarbeiten am Glockenturm errichtet wurde, sind wir am höchsten Punkt der Felsenkirche angelangt. Der Blick vom Marktplatz auf die Kirche zeigt, wie weit oben wir sind …

Dann gehts zum Mittagessen. Auf dem offenen Feuer des „Spießbratenhaus“ drehen sich schon kulinarische Genüsse, die uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Wenig später haben wir gewählt: Spießbraten-Burger, Wildschweinbartwürste, einen Kloß von Tante Inge oder ein feines Entrecôte vom Spießbraten. Alles sehr lecker …

Die letzte Etappe führt uns auf kleinen kurvenreichen Straßen zur Rotenfels-Bastei. Die rund 1.200 Meter lange und gut 200 Meter hohe Steilwand ist vor 270 Millionen Jahren durch Vulkanismus entstanden und zeigt insbesondere in den Abendstunden ihre charakteristische Rotfärbung. Das Rotenfelsmassiv gilt als die höchste Steilwand zwischen den Alpen und Skandinavien.

Wir legen in der Gaststätte „Zur Bastei“ noch einen Kaffeestopp ein und genießen unter sich herbstlich färbenden Bäumen ein leckeres Stück Käsekuchen. Während sich alle anderen anschließend auf den Rückweg machen, laufe ich noch zur „Bastei“. Keine zehn Minuten durch den Wald – wenn ich schon mal da bin …

Erst mit Einbruch der Dunkelheit bin ich wieder zu Hause.

War – wieder einmal – ein schöner Tag mit vielen tollen Eindrücken. Danke an alle, die dabei waren.

Neue Tagestouren im Programm

Für uns endet die Motorradsaison erst im Oktober. Bis dahin bieten wir für die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises in jedem Monat eine kurzweilige Tagestour an. Für den September und Oktober sind neue Angebote dazu gekommen. Du bist herzlich eingeladen dabei zu sein.

Ende August geht es erst einmal – wie geplant – zum „Stilfser Joch an der Mosel“. Termin ist Samstag, der 24.8.2024; wir starten um 9:00 Uhr ab der Raststätte Heidenfahrt. Das „Stilfser Joch“ – besser gesagt den „Valwiger Berg“ – werden wir kurz vor dem Mittagessen unter die Räder nehmen, in Valwig selbst unsere Mittagspause einlegen, um dann nach dem Essen die serpentinenreiche Straße noch einmal herunter zu fahren. Klingt verlockend, oder? Die Kaffeepause am Nachmittag ist in einer kleinen Gaststätte am Rhein – mit Blick auf die Loreley geplant. Ab da geht’s individuell nach Hause. Wir würden uns freuen, wenn Du dabei sein würdest. Anmeldungen bitte direkt über die Website der vhs. Hier ist der Link zur Tour:

https://www.vhs-mtk.de/kurssuche/kurs/Motorradtour-zum-Stilfser-Joch-der-Mosel/U0100105

Gut vier Wochen später, am Samstag, den 21.9.2024, bieten wir eine Tagestour zur „Felseneremitage“ nahe Bad Kreuznach an. Schon in vorgeschichtlicher Zeit soll eine heidnische Kultstätte in den rotem Fels gehauen worden sein; heute gilt die Felseneremitage als das einzigen Felsenkloster nördlich der Alpen. Eigentlich ist die Anlage für Besucher nicht zugänglich. Wir haben aber eine Führung speziell für unsere Gruppe organisieren können, so dass wir auch einen Blick ins Innere werfen dürfen. Anmeldungen sind jetzt schon möglich; Du darfst die Tour gern im Bekanntenkreis weiterempfehlen. Hier ist der Link zur Tour:

https://www.vhs-mtk.de/kurssuche/kurs/Mit-dem-Motorrad-zur-Felseneremitage/V0100305

Zum Abschluss der Motorradsaison 2024 wollen wir dann am Samstag, den 19.10.2024 nach Idar Oberstein fahren. Dort gibt es eine Felsenkirche, die auf dem Fundament einer Höhlenburg errichtet worden ist. 220 Stufen führen hinauf. Wäre es nicht schön, wenn Du uns bei dieser letzten Tour in diesem Jahr begleiten würdest? (Bild: Wikipedia) Hier ist der Link zur Tour:

https://www.vhs-mtk.de/kurssuche/kurs/Motorrad-Abschlusstour-zur-Felsenkirche/V0100306

Motorradtour zur Geierlay

Es geht in den Hunsrück. Auf kurvenreicher Strecke erreichen wir am späten Nachmittag Mörsdorf. Von da geht es nur noch zu Fuß weiter: zur Hängebrücke „Geierlay“, die spektakulär das Mörsdorfer Bachtal überspannt.

Hier ist der Routenverlauf:

https://www.relive.cc/view/vDqgrB7ozV6

Zur Apfelblüte in den „öden Wald“

SAMSTAG, 27.4.2024: Genau so hatten wir uns das gewünscht: nach Tagen mit Regen, Schnee und Graupelschauern war die Wettervorhersage für Samstag eine sehr erfreuliche: Sonne satt mit Temperaturen im zweistelligen Bereich und den ganzen Tag über trocken. Für den Start in die neue Motorradsaison ideale Voraussetzungen.

Auf kurvenreichen Straßen unterwegs

Der Odenwald war das Ziel. Wie der zu seinem Namen kam, dazu gibt es viele Mutmaßungen. Er könnte sich von der „Ode“ ableiten, der Sage, im Plural „Oden“, denn reich an Geschichten ist die Region. Die bekannteste dürfte die Nibelungensage sein; Siegfried, der tapfere Drachentöter, wird im „Wald der Oden“ ermordet. Vielleicht es es auch der „Atem der Götter“, der durch die dichten Bäume weht – das Wort Odem (für Atem) könnte sich im allgemeinen Sprachgebrauch zu „Odem“ gewandelt haben. Oder sind wir in „Odins Wald“ unterwegs, dem germanischen Göttervater? Profaner klingt da schon die Ableitung, dass es hier einst nur „öde“ gewesen sein soll – oder wasserreich; das wäre die keltische Deutung als „quellenreiches Gebirge“.

Impressionen aus dem Odenwald

Wir sind der Apfelbäume wegen im Odenwald unterwegs, die stehen noch in voller Blüte am Wegesrand und oftmals in malerischen Streuobstwiesen.

Die Apfelblüte in voller Pracht …

Treffpunkt ist die Autobahnraststätte Weiskirchen, an der A3; Punkt 9 Uhr wollen wir starten. Mit 13 Motorrädern werden wir unterwegs sein, insofern in zwei Gruppen, des übersichtlicheren Fahrens wegen. Vor Ort „altbekannte“ Gesichter – zum Teil mit neuen Motorrädern. Stefan hat seine barocke R 18 gegen eine agile R 1100 R getauscht, die über den Winter den letzen Feinschliff bekommen hatte, Jörg musste sich von seiner geliebten R 1150 R treffen, weil sich das ABS-Steuergerät unreparierbar verabschiedet hatte; jetzt fährt er einer 1200er GS. Und Uli hat seine Ankündigung wahr gemacht und nennt nun, statt der Yamaha SuperTéneré, eine nagelneue Honda Transalp sein eigen. Heute ist quasi Jungfernfahrt …

Treffpunkt Weiskirchen

Gleich in Stockstadt fahren wir runter von der Autobahn. Ein paar Kilometer noch breite Bundesstraße, dann warten vorwiegend kleine kurvenreiche Landstraßen auf uns – die meisten ohne Mittellinie. Grobe Richtung Michelbach, führt uns die Route erst einmal Richtung Süden – und auf knapp 500 Höhenmeter im Maximum. Nahe Vielbrunn ändern wir den Kurs nach Westen und fahren über Bad König nach Kirchbrombach.

„Kirchbromisch“, wie der 1.600 Einwohnern zählende Ort auf „odenwälderisch“ heißt, liegt im Brombachtal. 1324 erstmals unter dem Namen Branbach erwähnt, wurde im 13./14. Jahrhundert auf dem flachen Bergsporn in der Ortdmitte eine Burg errichtet. Sie bildete den Mittelpunkt der zur Herrschaft Breuberg gehörigen Brombacher Zehnt. Später wurde an Stelle der Burg eine Kirche errichtet; rund um das Gotteshaus sind nur noch Reste der Ringmauer erhalten geblieben.

Alte Fotoimpressionen aus „Kirchbromisch“

Wir legen unseren ersten Kaffeestopp im Hotel Burghof ein, das mit seinem Namen an die Historie erinnert. Apfelbäume stehen nahe der Terrasse, der Blick reicht weit in den Süden des Odenwaldes. Hier lässt es sich aushalten.

Fotosafari während der Kaffeepause

Aber, wir wollen weiter, durchs Mossatal nach Fürth, dem südlichsten Punkt dieser Tagestour. Immer wieder steigt die schmale Straße bergan, knappst an der 500 Meter Marke, um sich dann – in sanften Schwüngen – wieder talwärts zu winden. Es geht durch dichte Laubwälder, in denen die Sonne das frische Grün zum Leuchten bringt, und durch weite Landschaften, in denen sich immer wieder knorrige Streuobstwiesen finden.

Nach gut eineinhalb Stunden Fahrt erreichen wir Annelsbach. Ein „Sackgassen-Dorf“ – hier geht es offiziell nicht weiter. Der Koch vom „Dornrös‘chen“, in dem wir heute zu Mittag essen wollen, steht vorm Gasthaus und erwartet uns schon. „Geht’s da wirklich nicht weiter?“, frage ich ihn schmunzelnd und zeige auf die schmale Straße, die Richtung Wald führt. „Für Einheimische schon“, meint er vielsagend. Der Weg sei ein wenig verzwickt und schottrig – klingt vielversprechend …

In Annelsbach stand 1314 nur ein Bauernhof. Im Mittelalter wurde Eisenerz abgebaut; die Bevölkerung wuchs an. Heute leben hier 171 Menschen in 69 Haushalten (Stand Zensus 2011), darunter Peter und Carola Merkel, unsere Gastgeber, die sich insbesondere dem Apfelwein verschrieben haben – passen zu unserer Tour. Auf der Speisekarte stehen regionaltypische Lebensmittel: der Blick in die Speisekarte ist vielversprechend. Ich entscheide mich für Bärlauchschnitzel mit Kochkäse; das hausgekochte Würzfleisch oder zwei Wildschweinbratwürstchen mit Böhnchen und herdfrischem Kartoffelstampf wären auch verlockend gewesen …

Idyllische Mittagspause

Wir sitzen an langen Tischen zusammen und genießen die Ruhe. Die Vögel zwitschern, kein Handy-Empfang. Eine Gruppe Wanderer stürmt aus dem Tal kommend das Gasthaus. Die „Schattenplätze“ auf der Terrasse sind (von uns) schon besetzt. In der „guten Stube“ ist aber noch viel Platz …

Auf den unbefestigten Abstecher durch den Wald haben wir verzichtet und sind brav auf der Landstraße geblieben. Wir drehen ein paar Schleifen und fahren von Hessen ins Nachbarland Bayern. Der Niedernberger See ist unser Ziel. Von 1956 an bis 1999 wurden hier Sand und Kies abgebaut. Drei große Baggerseen entstanden – insgesamt gut 35 Hektar groß. Am Niedernberger See lädt vor allem der Honischbeach, mit Sandstrands und große Liegewiese, Badegäste zum Verweilen ein; wir kehren hingegen im Seehotel ein, das wie ein kleines Dorf am Ufer liegt.

„Reservieren geht nicht, aber Ihr könnt am Nachmittag gerne einfach so vorbeikommen“, hatte es im Vorfeld geheißen“. Und so sitzen wir nun auf der Terrasse mit Blick aufs Wasser und lassen unsere Tagestour gemütlich ausklingen – mit der einen oder anderen süßen Leckerei.

Urlaubsfeeling während der „Kuchenpause“

34 Grad zeigt das Thermometer – in der Sonne! – als ich am frühen Abend wieder auf die G/S steigen. Ich folge dem Main Richtung Seligenstadt und lege unterwegs noch den einen oder anderen Fotostopp ein …

Alles ganz legal – fast …

In der imposanten Einhardbasilika am Rande der malerischen Altstadt finden sich Reliquien der frühchristlichen Märtyrer Marcellinus und Petrus, die Einhard auf ungeklärte Weise für sein 828 gegründetes Kloster erworben hatte.

Das Navi wollte eigentlich nicht über den Main …

Es ist kurz vor 19 Uhr und ich muss mich sputen: um sieben setzt die Fähre das letztemal über den Main. Zwei Euro kostet die kurze Fahrt; knapp 60 Kilometer sind es noch bis nach Hause. 20 Uhr wird es werden, sagt das Navi; da ist der kurze Tankstopp noch nicht eingerechnet. Den nutze ich für einen kleinen Imbiss: es gibt Bockwurst mit Senf und Brötchrn – „serviert“ auf dem Topcase 😉

Auf den letzten Metern wird es noch einmal finster, dunkle Wolken ziehen auf. Zum Glück bleibt es trocken; um zwanzig nach acht steht die BMW wieder in der Garage.

Noch eine schöne Bockwurst zum Schluss 😉

Der Saisonauftakt im Odenwald, er war mehr als gelungen. Ende Mai sind wir ein weiteres Mal für die vhs unterwegs – da geht’s zur Geierlay: einer spektakulären Hängebrücke im Odenwald. Mehr Infos und Anmeldungen unter folgendem Link:

https://www.vhs-mtk.de/kurssuche/kurs/Motorradtour-zur-Geierlay/U0100102

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Kaffeepause:

Hotel Burghof

Burghof 16

D-64753 Brombachtal

Tel.: 06063 58996200

info@burghof-hotel.de

www.burghof-hotel.de

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Mittagessen:

Odenwald-Gasthaus & Land-gut-Hotel Dornrös’chen

Annelsbacher Tal 43

64739 Höchst-Annelsbach i.Odw.

Tel.: 06163 2484

info@dornroeschen-annelsbach.de

www.dornroeschen-annelsbach.de

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Kuchenpause:

Hannes – Café & Bar am See

Leerweg
63843 Niedernberg

Tel.: 06028 999-0
mail@seehotel-niedernberg.de

www.seehotel-niedernberg.de/bar-cafe-hannes/

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Den Streckenverlauf der beschriebenen Odenwaldtour haben wir in einem kleinen Relive-Video festgehalten:

Hier der Link zum Video:

https://www.relive.cc/view/vNOP7je1NYv

Dazu noch ein wenig Statistik:

Gut 2.000 Höhenmeter haben wir auf der gesamten Strecke bewältigt und dabei einen 50er Schnitt hingelegt. Für den Anfang ganz in Ordnung 😉

Unsere Tagestouren für die vhs in 2024

Die Tagestouren, die wir für die Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises anbieten, sind mittlerweile online. Du kannst Dich ab sofort übers Internet anmelden. 

Im April geht’s zur Apfelblüte in den Odenwald, im Mai zur Hängebrücke „Geierlay“. Im Juni wollen wir den „Gukaisee“ in der Rhön entdecken und im Juli steht eine „mörderische Motorradtour“ in den Spessart auf dem Programm. Das „Stilfser Joch der Mosel“ ist im August das Ziel eine kurvenreichen Tagestour – die Ziele für September und Oktober werden erst im Herbstsemester“ veröffentlicht.

Rückfragen gerne unter kurvenfieber@mac.com

Die Gesamtübersicht aller vhs-Touren findest Du unter folgendem Link: