Auf in den Norden …

Samstag, 10.8.2024 – Es ist halb zehn, als ich den Motor des Ducatos starte. Gut 600 Kilometer Autobahn liegen vor mir. Ich lasse es gemütlich angehen, bis 18 Uhr sollte ich das „Schollers“ in Westerrönfeld erreichen.

Die 200.000 werden auf dieser Tour vollgemacht …

Ab und an ist es in den Baustellen ein wenig zäh, ansonsten läuft es. Die „Kasseler Berge“ sind wieder eine Qual: so mancher Lastwagen haderte mit den Steigungen, wird langsamer, so dass die Autos hinter ihm, oft ganz auf die mittlere Spur ziehen und den Verkehr ebenfalls ausbremsen. Nicht ungefährlich …

Da, wo es sich richtig staut, schlägt mein Navi frühzeitig eine Alternative über die Landstraße vor, so dass ich zügig vorankomme. Nach dem erste Liter Kaffee ist eine Pause nötig, es geht aber zügig weiter.

Bestes Reisewetter

Bis kurz vor Hamburg. Der obligatorische Stau vorm Elbtunnel ist heute insgesamt gut zehn Kilometer lang: gut 25 Minuten Zeitverzug.

70 Kilometer vor dem Ziel geht’s wieder auf die Landstraße; die Route führt durch idyllische Dörfer und herrliche Alleen.

Nach einigem Suchen ist endlich auch eine Tankstelle gefunden; es wird kurz nach 18 Uhr, als ich mein Ziel erreiche. Heute Abend gibt es Schnitzel – noch einmal deutsche Hausmannskost genießen, bevor ab morgen die skandinavische Küche überwiegt …

Den Sonnenuntergang genieße ich am Nord-Ostsee-Kanal, der in Sichtweite des Hotels fließt. Morgen geht’s nach Dänemark – einmal quer durch. Und Montagmorgen auf die Fähre nach Norwegen …

Sonnenuntergang am Nord-Ostsee-Kanal

Eine Antwort zu “Auf in den Norden …

  1. Viel Spass Euch allen vor allem meinen Brüdern Franz und Herbert, Grüsse aus Holland

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